Fairtrade in Schule und Unterricht - vom Unterrichtsinhalt zum Schulprojekt

Fairer Handel bietet vielfältige Möglichkeiten, globale Zusammenhände lebensnah in den Unterricht zu integrieren und gleichzeitig Schülerinnen und Schüler zum eigenen Handeln anzuregen. Die Fortbildung zeigt anhand konkreter und erprobter Praxisbeispiele, wie Fairtrade in unterschiedlichen Unterrichtsfächern und Jahrgangsstufen aufgegriffen und zum Ausgangspunkt eigener Projekte werden kann.

Im Mittelpunkt stehen dabei die Identifikation der Schülerinnen und Schüler mit „ihrem“ Projekt, Möglichkeiten der Partizipation sowie die Frage, wie aus einzelnen Aktionen längerfristige Prozesse der Schulentwicklung entstehen können. Am Praxisbeispiel des Weges zur Fairtrade-School werden Chancen, Voraussetzungen, Herausforderungen und Grenzen einer solchen Entwicklung aus schulischer Erfahrung vorgestellt. Zum Abschluss wird es praktisch: Gemeinsam stellen die  Teilnehmenden ein eigenes faires Produkt her – was genau entsteht, wird noch nicht verraten. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Ideen und Impulse, die sich  auf die eigene Unterrichts- und Schulpraxis übertragen lassen.

Referent

Alexander Steindl, Fachberater für BNE, Schulamtbezirk Eichstätt und Tutor am KU ZLB

Zielgruppe

Studierende der Lehrämter Grund-, Mittel- und Realschule.

Format

Präsenzveranstaltung

Anmeldung

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