Ingolstädter Transformationsgespräche

Ingolstädter Transformationsgespräche
© KI-generiert

Ingolstadt steht wie wenige andere Städte vor großen Herausforderungen. Als herausragender Automotive-Standort spürt die Stadt und das regionale Umland die internationalen Veränderungen - nicht nur durch den Aufstieg Chinas zu einer wirtschaftlichen Weltmacht oder die geopolitischen Disruptionen, ausgelöst durch die USA - sowie den technologischen Paradigmenwechsel in besonderer Weise.

Transformation bedeutet nicht nur Veränderung und Anpassung, sondern zeigt die tiefgreifenden Veränderungen in beinah allen Lebensbereichen und wirft die Schatten auf eine andere Zukunft, auf neue Lebensstile sowie alternative Formen des Wirtschaftens und der Mobilität. Kann Ingolstadt vor dem Hintergrund dieses Wandels ein Zukunftslabor sein? Ein Ort, an welchem die Transformation und ihre Wirkungen als globales Pilotprojekt diskutiert werden? Eine große Frage ist, wie wir in der Region Ingolstadt zukünftig leben und arbeiten werden. Diese und andere Fragen werden im Rahmen der 1. Ingolstädter Transformationsgespräche am 15. Juli im Mittelpunkt stehen.

Studierende des Masterprogrammes „Transformation und nachhaltige Lebensraum-entwicklung“ der KU Eichstätt-Ingolstadt haben sich ein Semester lang mit verschiedenen Automotive-Standorten beschäftigt. Deren Analysen sowie weitere Fachexpertise können eine Grundlage sein für das „Transformation Lab Ingolstadt“. Die Transformationsgespräche erheben nicht den Anspruch, finale Lösungen für die Herausforderungen zu präsentieren, jedoch die Stadtgesellschaft dafür zu sensibilisieren, sich auf den Weg zu machen und selbst Beiträge für die Zukunft der Stadt zu liefern. 

Anmeldung: Bitte melden Sie sich bis zum 10. Juli 2026 unter chair-sts(at)ku.de an.