23. März
10:00–10:30 Uhr: Vorstellungsrunde, Einführung und methodische Anmerkungen zum Thema Dekolonisierungskonflikte
Sektion 1: (Post)-imperiale Ordnungsmuster und Praktiken
10:30–11:30 Uhr: Wurden die Meere je dekolonisiert? Überlegungen zu imperialen Kontinuitäten maritimer Ordnungen (Dr. Kevin Lenk)
11:45–12:45 Uhr: Vom Weltkrieg zur Dekolonisierung – Über Transformationen militärischer Gewalt (Dr. Frank Reichherzer)
Sektion 2: Konfliktlinien der Dekolonisierung und des Kalten Krieges
14:00–15:00 Uhr: Postmoderne Gewaltkulturen. Die AR-15 und die Warrior Culture (Dr. Benedikt Sepp)
15:00–16:00 Uhr: „After Britain, Who?” Krisendiskurse in der australischen, kanadischen und neuseeländischen Außen- und Sicherheitspolitik am End of Empire (Dr. Maike Hausen)
24. März
Sektion 3: Ideen und Akteure in Dekolonisierungskonflikten
10:00–11:00 Uhr: „Who pays, wins“? Der Söldnerdiskurs und das Spektrum organisierter Gewalt während der Dekolonisierung (Dr. Grischa Sutterer)
11:00–12:00 Uhr: The Idea of 'permissive violence' and its influence in South Asian Islamic imaginary in the 20th century and its contemporary iterations (Dr. Naresh Kumar)
Sektion 4: Transformationen und Diskontinuitäten imperialer Traditionslinien
13:00–14:00 Uhr: Koloniale Dis-/Kontinuitäten: Dekolonialisierung, Ausnahmezustände und "Lawfare" in British India, 1858-1950 (PD Dr. Verena Steller)
14:00–15:00 Uhr: „Der Osten ist eine heikle Angelegenheit“ – die Transformation imperialer (Gewalt-)Praktiken und Diskurse während der russischen Intervention im Tadschikischen Bürgerkrieg (1992–1997) (Nils Herzog, M.A.)
15:15–16:00 Uhr: Abschlussdiskussion