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„In Gesellschaft“: Neue Gesprächsreihe des ZFM

Jakob
© Windhorst

Das Zentrum Flucht und Migration der KU startet unter dem Titel „In Gesellschaft“ eine neue Gesprächsreihe, die am Donnerstag, 3. Dezember, mit dem taz-Journalisten Christian Jakob zum Thema „Solidarische Städte als Weg aus der Krise – Europas Asylsystem nach Moria?“ beginnt.

Der renommierte taz-Journalist, Autor und derzeitige Stipendiat am Max-Planck-Institut für Völkerrecht in Heidelberg spricht über Wege aus der Krise des europäischen Asylsystems. Welchen Beitrag zur Lösung der Krise können Solidarische Städte leisten? Jakob setzt sich seit Jahren intensiv mit europäischer Asylpolitik und mit dem Ankommen von Geflüchteten auseinander. Davon zeugen seine detailreichen, präzisen und hervorragend recherchierten Bücher wie „Diktatoren als Türsteher Europas. Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert“ (2017) oder „Die Bleibenden. Wie Flüchtlinge Deutschland seit 20 Jahren verändern“ (2016).

Mit der Reihe „In Gesellschaft“ bietet das ZFM Gelegenheit zum Austausch mit namhafter Persönlichkeiten, diskutiert mit ihnen in Gesellschaft einer interessierten Öffentlichkeit und bringt nicht zuletzt das wissenschaftliche Interesse des ZFM zum Ausdruck: einen an Flucht und Migration orientierten, analytischen Blick in die Gesellschaft.

Der Vortrag und die anschließende Diskussion werden online via Zoom übertragen. Für die kostenlose Teilnahme ist bis 30. November per Mail an zfm-sekretariat(at)ku.de eine Anmeldung erforderlich.