Miriam Lay Brander zu Gast am Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin

Am 17. September 2026 spricht Prof. Dr. Miriam Lay Brander am Ibero-Amerikanischen Institut in Berlin über literarische Verortungspraktiken lateinamerikanischer Migrantinnen in den USA. Der Vortrag „On both shores at once“ ist Teil der Reihe „250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Hemisphärische Perspektiven“.

Am 17. September 2026 ist ZILAS-Direktorin Prof. Dr. Miriam Lay Brander mit einem Vortrag am Ibero-Amerikanischen Institut (IAI) in Berlin zu Gast. Unter dem Titel „On both shores at once: Literarische Verortungspraktiken lateinamerikanischer Migrantinnen in den USA“ widmet sie sich der literarischen Auseinandersetzung mit Migration, räumlicher Zugehörigkeit und den Beziehungen zwischen Lateinamerika und den USA.

Im Mittelpunkt stehen dabei Fragen nach Verortung und Zugehörigkeit in Migrationskontexten: Wie werden unterschiedliche Orte, Räume und Erfahrungen miteinander in Beziehung gesetzt? Und wie lassen sich Positionierungen zwischen Herkunfts- und Ankunftskontexten literarisch fassen?

Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „250 Jahre Unabhängigkeit der USA: Hemisphärische Perspektiven“ statt und ist Teil der Programminitiative „We the People“ der Stiftung Preußischer Kulturbesitz zum 250. Unabhängigkeitstag der USA.

17. September 2026 | 18:00–20:00 Uhr
Simón-Bolívar-Saal, Ibero-Amerikanisches Institut, Berlin
Vortrag auf Deutsch | Eintritt frei