Auch dieses Jahr ging es im Mai wieder ins Val d'Orcia in der Toskana, Italien, um verschiedene geomorphologische Prozesse zu untersuchen.
In dieser Woche lernten die Studierenden in Kleingruppen verschiedene Messmethoden kennen. Neben drohnengestützer Fotogrammetrie und terrestrischem Laserscanning zur Erfassung der Oberflächenveränderungen, gab es Beregnungssimulationen und Guelphpermeametermessungen um mehr Informationen über den Oberflächenabluss und das Infiltrationsverhalten des Bodens zu bekommen. Abgerundet wurde das breite Spektrum an Untersuchungsmethoden mit Vegetationskartierungen und geolgischen Aufnahmen.
Ziel des Geländepraktikums ist es einen intensiven Einblick in verschiedene Methoden der Datenaufnahme zu bekommen, aber auch, ein erstes Verständnis für den wissenschaftlichen Work-Flow von der Fragestellung bis zur Auswertung bzw. Darstellung der Ergebnisse zu entwickeln. Dieses Wissen kann später für die Masterarbeit weiter vertieft werden.