Prof. Dr. Harald Pechlaner für 30 Jahre ITB-Engagement geehrt – STS gestaltet ITB Convention 2026 mit

Prof. Dr. Harald Pechlaner wurde auf der ITB Berlin 2026 für sein 30-jähriges Engagement rund um die ITB geehrt. Zugleich gestaltete die School of Transformation and Sustainability der KU mehrere Programmpunkte der ITB Convention mit: vom Future Track über den Destination Track bis zum neuen Format ITB Deep Dives.

Die School of Transformation and Sustainability (STS) war auch 2026 in gestaltender Rolle auf der ITB Convention vertreten. Ein besonderer Höhepunkt war die offizielle Ehrung von Prof. Dr. Harald Pechlaner, Founding Chair der STS, für sein 30-jähriges Engagement rund um die ITB Berlin. Zudem begleiteten erneut sieben Studierende der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt den Kongress und erhielten Einblicke in aktuelle Debatten der internationalen Tourismuswirtschaft.

Prof. Dr. Harald Pechlaner wirkte als Mitglied des Board of Experts erneut an der inhaltlichen Ausrichtung des Kongressprogramms mit. Gemeinsam mit Felix Hiemeyer, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der STS, Prof. Dr. Heinz-Dieter Quack von der Hochschule Ostfalia für Angewandte Wissenschaften, Dirk Rogl von Travel.Commerce sowie weiteren Partnerinnen und Partnern aus Wissenschaft, Tourismuswirtschaft und Branchenkommunikation wurden mehrere Sessions konzipiert, begleitet und moderiert.

Am 3. März brachte sich die STS im Future Track ein. Die Session „The Industry Outlook: Maintaining the Balance“ richtete den Blick auf die Zukunftsfähigkeit der Branche und fragte, wie touristische Entwicklung unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Vorzeichen neu ausbalanciert werden kann. Zur Session: Hier

Am 4. März folgten mehrere Beiträge im Destination Track. „Culture as a Catalyst: How Music and Arts Drive Destination Growth“ zeigte Kultur als strategischen Entwicklungsfaktor für Destinationen und stellte Musik, Festivals und kreative Szenen als Treiber von Identität und Sichtbarkeit heraus. Zur Session: Hier

„The Painful Transition from Destination to Living Space Management“ thematisierte den Perspektivwechsel vom klassischen Destinationsmanagement hin zu einem Denken in Lebensräumen. Im Zentrum standen Konflikte, Aushandlungsprozesse und neue Governance-Ansätze. Zur Session: Hier

„City Destinations under Pressure“ nahm urbane Räume in den Blick, in denen Besucherdruck, Mobilität, Einzelhandel und öffentlicher Raum zunehmend zu einer gemeinsamen Gestaltungsaufgabe werden. Zur Session: Hier

Am 5. März war die STS am neuen Format ITB Deep Dives beteiligt, das zentrale Zukunftsfragen des Tourismus in einem dialogorientierten Rahmen vertiefte. „Let’s build a Crisis Response Room for Travel: What do we need to protect against Crisis?“ widmete sich der Frage, wie Kommunikation, Daten und sektorübergreifende Koordination die Krisenfähigkeit des Reisens stärken können. Zur Session: Hier

Ebenfalls im Rahmen der ITB Deep Dives standen neue Arbeits- und Veranstaltungsformate im Mittelpunkt. Die von Felix Hiemeyer gemeinsam mit Frank Grafenstein moderierte Session „Team Off-sites: an Opportunity for Destination Growth in the Off-season?“ diskutierte Team-Offsites, Coworkation und Corporate Retreats als Impulse für die Destinationsentwicklung. Zur Session: Hier