Rechtsruck in Lateinamerika: Situationsbestimmung und mögliche Szenarien

Öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen der Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“

Rechtsruck in Lateinamerika: Situationsbestimmung und mögliche Szenarien

Öffentliche Podiumsdiskussion im Rahmen der Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“

Datum: Montag, 16. November 2026

Uhrzeit: 12:00–14:00 Uhr

Ort: Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Eichstätt (genauer Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben)

Mit: Thomas Fischer, Nina Schneider, Flávio Morgado und Luis Peña

Die extreme Rechte gewinnt in verschiedenen Ländern Lateinamerikas zunehmend an politischem Einfluss. Welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen stehen hinter ihrem Erstarken? Welche Rolle spielen politische Mobilisierungsstrategien, der Kulturkampf und die Auseinandersetzungen um gesellschaftliche Deutungshoheit? Und welche möglichen Szenarien zeichnen sich für die politische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Zukunft der Region ab?

Diese Fragen stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion des Zentralinstituts für Lateinamerikastudien (ZILAS) im Rahmen der Themenwoche „Wissenschaft gegen Faschismus“.

Die Veranstaltung findet ausschließlich in Präsenz statt. Alle Interessierten, auch Schülerinnen und Schüler, sind herzlich willkommen.