Weltausstellungen im Kleinformat: Studierende zeigen Exponate des Pin-Sammlers Erhard Brüchert

Studierende der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt machen ab Freitag, 1. Mai, erstmals eine umfangreiche Sammlung von EXPO-Pins öffentlich zugänglich, die der Sammler Erhard Brüchert zusammengetragen hat. Der 2010 verstorbene Arzt sammelte tausende solcher Anstecknadeln bei Weltausstellungen. Von Japan bis Bolivien, von Thailand bis Frankreich finden sich dabei die Wahrzeichen der Welt. Die Ausstellung „Die Welt im Pin – Weltausstellungen und Sammelleidenschaft“ wird am Freitag, 1. Mai, um 18 Uhr in der Ausstellungsscheune Enkering (Rumburgstraße 25) eröffnet. Die Exponate werden dort bis zum 13. September zu sehen sein (samstags 12-15 Uhr, sonntags 11-14 Uhr).

Das Konzept und ein kleiner Begleitgand wurden von Bachelor-Studierenden der Europäischen Ethnologie/Volkskunde an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Rahmen eines Projektseminars erarbeitet. Ein Teil der Sammlung wird vom 15. Mai bis 30. September auch in der Zentralbibliothek Eichstätt (Universitätsallee 1, Eichstätt) zu sehen sein.

Weitere Infos zum Projekt und der Ausstellung sind im Internet zu finden unter: http://www.ku.de/ggf/volkskunde/aktuelles/pins und http://mr-pin.org/.