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AKTUELLES

Konferenz "The Concept of Good and the Concept of Evil in Judaism, Christianity and Islam", 12.-14. Februar, Erlangen

KCID freut sich, die nächste Konferenz in unserer Themenreihe ankündigen zu können. Vom 12-14. Februar laden wir alle Interessierten herzlich nach Erlangen ein, wo wir uns den Konzepten von "Gut" und "Böse" in Judentum, Christentum und Islam nähern werden.

The Concept of Good and the Concept of Evil in Judaism, Christianity and Islam

February 12 – 14, 2020, Philosophisches Seminargebäude (PSG III), Room 00.3, Kochstraße 6a, 91054 Erlangen

Conference: The Concept of Good

Wednesday, February 12, 2020 from 2 p.m.-6 p.m.

Speakers

The Concept of Good in Judaism

Rabbi Daniel Z. Feldman
Rosh Yeshiva at the Rabbi Isaac Elchanan Theological Seminary, Yeshiva University

The Concept of Good in Christianity

Prof. Dr. Dr. Andreas Koritensky
Professor of Systematic Philosophy, University of Paderborn

The Concept of Good in Islam

Prof. Dr. Karim Douglas Crow
Scholar Coordinator on Islamic Thought and Muslim Modernity, Council for Research in Values and Philosophy

Conference: The Concept of Evil

Thursday, February 13, 2020 from 2 p.m.-6 p.m.

Speakers

The Concept of Evil in Judaism

Prof. Dr. Lenn E. Goodman
Professor of Philosophy,  Andrew W. Mellon Professor in the Humanities, Vanderbilt University

The Concept of Evil in Christianity

Prof. Dr. Bruce A. Little
Professor of Philosophy, Southeastern Baptist Theological Seminary

The Concept of Evil in Islam

Dr. Nasrin Rouzati
Religious Studies Department, Manhattan College

Schedule and further information Folder and Poster

 

Erlanger interreligiöse Gespräche 1:
Podiumsdiskussion:

„Das Gute – dieser Satz steht fest – ist stets das Böse, das man lässt.“
(Wilhelm Busch)
Gut und Böse in Religion und Philosophie

Mittwoch, 12. Februar 2020, 19:00 – 20:30 Uhr, Stadtbibliothek Erlangen, Marktplatz 1, 91054 Erlangen, Bürgersaal

Grußwort

Dr. habil. Adrian La Salvia
Leiter der Stadtbibliothek Erlangen

Teilnehmer

PD Dr. Dagmar Kiesel
Institut für Philosophie, FAU Erlangen-Nürnberg

Dr. Farid Suleiman
Department Islamisch-Religiöse Studien, FAU Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Susanne Talabardon
Lehrstuhl für Judaistik, Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Leitung

Prof. Dr. Christoph Böttigheimer
Lehrstuhl für Fundamentaltheologie, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt

Plakat zum Download

 

 

Themen und Termine unserer Konferenzen in 2020 und 2021

Mi., 17. – Fr., 19. Juni 2020: „The Concept of Environment and Economy the Concept of in Judaism, Christianity and Islam”, June 17 – 19, 2020, KU Eichstätt

Mi., 23. – Fr., 25. September 2020: „The Concept of Death and the Concept of Life in Judaism, Christianity and Islam”,  FAU Erlangen-Nürnberg

Mi., 17. – Fr., 19. Februar 2021: „The Concept of Will and the Concept of Predestination in Judaism, Christianity and Islam“ (FAU Erlangen)

Mi., 23. – Fr., 25. Juni 2021: „The Concept of Sin and the Concept of Redemption in Judaism, Christianity and Islam“ (KU Eichstätt)

Mi., 6. – Fr., 8. Oktober 2021: „The Concept of Education and the Concept of Family in Judaism, Christianity and Islam“ (FAU Erlangen)


Einladung zur Tagung "Freiheit statt Erbsünde? Von einer möglichen Verabschiedung der Erbsündenlehre"

Prof. Dr. Christoph Böttigheimer, Inhaber des Lehrstuhls für Fundamentaltheologie der KU Eichstätt-Ingolstadt und Prof. Dr. René Dausner vom Institut Katholische Theologie der Universität Hildesheim veranstalten vom 22.-23. November 2019 die Internationale Tagung "Freiheit statt Erbünde? Von einer möglichen Verabschiedung der Erbsündenlehre" in Eichstätt.

Das Tagungsprogramm können Sie hier abrufen.

Mehr Informationen zur Tagung im Tagungsbüro: edeltraud.halbig(at)ku.de


KCID-Fachtagung "The Concept of Violence and the Concept of Just War in Judaism, Christianity and Islam", 18.-20.09.0019, Erlangen

"Key Concepts in Interreligious Discourses" freut sich, die nächste Konferenz unserer "Archäologie des Wissens" zu religiösen Schlüsselbegriffen ankündigen zu können. Von Mittwoch, den 18.09. bis Freitag, den 20.09. werden namhafte Forscher sich der Begriffe "Gewalt" und "Gerechter Krieg" in den Weltreligionen annehmen.

Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten: ariadne.papageorgiou(at)fau.de

 

Das Programm der Tagung liest sich wie folgt:

 

Mittwoch, 18.09.2019:

14 Uhr: Begrüßung, Prof. Dr. Georges Tamer, Chair of Oriental Philology and Islamic Studies, FAU Erlangen-Nürnberg

14.15-15.15 Uhr: "The Concept of Violence in Judaism", Prof. Dr. Reuven Firestone, Regenstein Professor in Medieval Judaism and Islam, Hebrew Union College - Jewish Institute of Religion, Los Angeles

15.15-16.15 Uhr: "The Concept of Violence in Christianity", Prof. Dr. Rubén Rodriguez, Systematic Theology Center for International Studies, Saint Louis University

16.15-16.45 Uhr: Kaffeepause

16.45-17.45 Uhr: "The Concept of Violence in Islam", Prof. Dr. Patrice Brodeur, Institute of Religious Studies, University of Montreal

 

Donnerstag, 19.09.2019

9.00-12-30 Uhr: Abschlussdiskussion

14.00-15-00 Uhr: "The Concept of Just War in Judaism", Rabbi Daniel Polish, Ph.D., Spiritual Leader of the Congregation Shir Chadash, New York

15.00-16.00 Uhr: "The Concept of Just War in Christianity", Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Direktor des Instituts für Theologie und Frieden, Hamburg

16.00-16.30 Uhr: Kaffeepause

16.30-17.30 Uhr "The Concept of Just War in Islam", Prof. Dr. Suleiman Ali Mourad, Professor of Religion, Smith College, Northhampton (MA)

 

19.30-21.00 Uhr: Öffentliche Podiumsdiskussion, "Religionen: Brand- oder Friedensstifter? Konfliktpotential in Judentum, Christentum und Islam"

TeilnehmerInnen:

Prof, Dr. Bettina Koch, Virginia Polytechnic Institute und State University

Prof. Dr. Heinz-Gerhard Justenhoven, Direktor des Instituts für Theologie und Frieden, Hamburg

Prof. em. Dr. Jürgen Gebhardt, FAU Erlangen-Nürnberg

 

Freitag, 20.09.2019

9.00-12.30 Uhr: Abschlussdiskussion


Erste Eichstätter Fachkonferenz "The Concept of Body & the Concept of Soul in Judaism, Christianity and Islam"

Mit großer Freude lädt "Key Concepts in Interreligious Discourses" zur ersten "Eichstätter" Ausgabe der KCID-Fachtagungen an die Altmühl. Zwischen 26.06. und 28.06.2019 werden sich renommierte, internationale Experten mit den Begriffen "Körper" und "Seele" in den großen, monotheistischen Weltreligionen befassen.

Einen detaillierten Flyer finden Sie hier

 

 


Konferenz "The Concept of Person & the Concept of Sexuality in Judaism, Christianity and Islam"

Ausführliches Programm als pdf


13.12.2018: KCID-Festakt zur Kooperation zwischen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

zum Plakat

Festrede: 

Prof. Dr. Dr. hc Stefan Schreiner

Titel: „… damit ihr einander kennen und verstehen lernt“ – Aufgabe und Sinn jüdisch-muslimisch-christlicher Gespräche in der heutigen Zeit

Zeit: 18:30 Uhr

Ort: Senatssaal im Kollegienhaus, Universitätsstraße 15, 91054 Erlangen

 zur Facebookveranstaltung

Anmeldung bitte bei ariadne.papageorgiou(at)fau.dekatja.thoerner(at)fau.de oder fabian.schmidmeier(at)fau.de


12. bis 14.12.2018:KCID-Konferenz „The Concept of History and The Concept of Time in Judaism, Christianity and Islam“ in Erlangen

 

Das Programm als PDF

zur Facebookveranstaltung

Anmeldung bitte bei ariadne.papageorgiou(at)fau.dekatja.thoerner(at)fau.de oder fabian.schmidmeier(at)fau.de


Können wir Gott um etwas bitten?

Ist Gott allmächtig, allwissend, allgütig und unveränderlich? Darf er gar als Person angesehen werden oder ist er der ganz andere? Ist er von der Welt getrennt oder erhält er sie und greift lenkend in sie ein? Kontrovers diskutierte Fragen, die vor allem beim Bittgebet aufbrechen. Das Buch bringt philosophische, naturwissenschaftliche sowie theologische Einwände gegen das Bittgebet zur Sprache und sucht nach seiner rationalen Verantwortung. Dabei werden zugleich die Fragen des Theismus behandelt und Gottesvorstellungen kritisch durchleuchtet.

>> Weitere Informationen


"Key Concepts in Interreligious Discourses": Neue Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Im Interesse gegenseitiger Verständigung von Judentum, Christentum und Islam wollen der Lehrstuhl für Fundamentaltheologie (Prof. Dr. Christoph Böttigheimer) der Katholischen Universität Eichstätt und der Lehrstuhl für Orientalische Philologie und Islamwissenschaft(Prof. Dr. Georges Tamer) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg die theoretischen Wurzeln dieser Religionsgemeinschaften gemeinsam tiefer ergründen. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung  wurde am Donnerstag beim Dies theologicus der KU unterzeichnet. Zudem möchte sich das Projekt nun breiter aufstellen. Ziel ist nunmehr nicht nur die Schaffung der wissenschaftlichen Grundlage für einen interreligiösen Dialog, sondern auch die Wissenschaft stärker in den Dienst der Gesellschaft zu stellen. Dafür möchte KCID die Ergebnisse in unterschiedlichen Formaten aufbereiten, stärker im Bereich Social Media aktiv werden und insbesondere auf Deutsch und Arabisch im Bereich der Flüchtlings- und Integrationsarbeit unterstützen. Aus diesem Grund wurde das Projekt nun zu einer Forschungseinheit mit dem Titel Key Concepts in Interreligious Discourses – KCID umgestaltet.

„Angesichts weltweit zunehmender religiös motivierter Gewalt sowie des Zustroms mehrheitlich muslimischer Flüchtlinge nach Europa kommt dem interreligiösen Dialog eine nahezu existenzielle Bedeutung im Hinblick auf das friedliche Zusammenleben in weiten Teilen der Welt zu“, erklären Tamer und Böttigheimer. Nur durch die genaue Kenntnis der zentralen Ideen der jeweiligen Religionen könne eine objektive und wirksame interreligiöse Verständigung gelingen.

Die beiden Wissenschaftler wollen in den kommenden drei Jahren Experten über mehrere Fachtagungen versammeln und die Ergebnisse anschließend in einer Buchreihe veröffentlichen. Indem die Forscherinnen und Forscher die drei monotheistischen Religionen nicht isoliert, sondern in ihrer historisch gewachsenen gegenseitigen Interaktion untersuchen, greifen sie Leitfragen der gegenwärtigen interreligiösen Forschung auf. Durch das Erschließen von Kernkonzepten der drei verwandten monotheistischen Religionen soll sowohl das Verbindende als auch das Besondere jeder dieser Religionsgemeinschaften diskursiv herausgearbeitet und der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. „Diese Vermittlung fundierten Wissens steht im Dienste der Stärkung der Akzeptanz des jeweils kulturell und religiös Anderen“, erklären Böttigheimer und Tamer.