Von Seiten der Eichstätter Journalistik beteiligten sich Dr. Tanja Evers und Steffen Grütjen mit eigenen Beiträgen auf der Konferenz. Gemeinsam mit den ehemaligen Eichstätter Kolleginnen Prof. Dr. Liane Rothenberger und Anna Zimmermann (beide inzwischen an der Universität Bamberg) gestalteten sie ein Panel, das theoretisch wie empirisch ergründete, wie vulnerablen Gruppen und sprachlichen Minderheiten eine Stimme verliehen werden kann.
Zu Beginn stellte Dr. Tanja Evers medienethische Überlegungen zu den (des)integrativen Kräften digitaler Öffentlichkeiten vor. Steffen Grütjen erläuterte im Anschluss die Bedeutung von Leichter und Einfacher Sprache als Baustein für barrierearme Kommunikation im Journalismus. Den Blick auf Wissenschaftskommunikation und KI weiteten Prof. Dr. Liane Rothenberger und Anna Zimmermann auf Grundlage dreier Bedarfserhebungen von Schüler:innen, Senior:innen und Migrant:innen. Der abschließende Beitrag von Steffen Grütjen und Prof. Dr. Liane Rothenberger behandelte die Programmangebote des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Deutschland, Österreich und der Schweiz für nationale und sprachliche Minderheiten.
Ein Tagungsrückblick mit Bildern ist hier abrufbar.