Die Tagung Narradoras migrantes venezolanas bringt am 25. und 26. März 2026 Wissenschaftlerinnen, Wissenschaftler und Autorinnen aus verschiedenen internationalen Institutionen an der Universidad del Rosario in Bogotá zusammen. Im Zentrum stehen literarische und kulturwissenschaftliche Perspektiven auf die Narrative venezolanischer Migrantinnen in Lateinamerika. Thematisch richtet sich die Veranstaltung insbesondere auf die Verflechtungen von Migration, Erinnerung, Geschlecht und Sprache.
Das Programm beginnt mit einer institutionellen Eröffnung durch Andrés Jiménez Ángel, Laura Margarita Febres und Miriam Lay Brander, die auch das Projekt “Espacio, tiempo y género en la literatura narrativa de las mujeres migrantes venezolanas en la América Latina del Siglo XXI” vorstellt. Anschließend folgen mehrere thematische Panels, unter anderem zu erweiterten Schreibformen der Migration, zu literarischen Räumen zwischen Venezuela und Brasilien, zu Stimme und Exil, zu sprachlichen Strategien des Überlebens, zu süd- und mittelamerikanischen Perspektiven sowie zu politischen und anthropologischen Zugängen zu Migrationserzählungen.
Ein besonderer Programmpunkt ist das Forum “Conversaciones con la escritora Vaitière Alejandra Rojas sobre la novela Algo habla con mi voz”, an dem unter anderem Miriam Lay Brander und Luz Marina Rivas beteiligt sind. Den Abschluss bilden ein Beitrag zur Arbeitsmarktintegration venezolanischer Migrantinnen und Migranten in Medellín sowie eine gemeinsame Abschlussdiskussion.
Datum
25.–26. März 2026
Ort
Universidad del Rosario
Edificio Jockey Club
Carrera 6 #15-18
Bogotá
Format
Präsenz und virtuelle Teilnahme
Hier würde ich auf der Website ganz direkt schreiben:
Für die Teilnahme in Präsenz oder online kontaktieren Sie bitte
cancilleria@urosario.edu.co
WhatsApp +57 3228632449