In seinem Interview mit der New York Times aus dem Jahr 2025 skizzierte der Tech-Investor Peter Thiel aus dem Silicon Valley seine obskuren Visionen und Ängste rund um die aufstrebende KI-Industrie, die Marsbesiedlung durch NewSpace und den transhumanistischen Glauben der Tech-Bros an eine technologisch perfektionierte Menschheit. Ausgehend von Thiels Triptychon „KI, Mars und Unsterblichkeit“ werden in diesem Vortrag die diskursiven Verbindungen zwischen den vorherrschenden Vorstellungen der Tech-Industrie von KI und dem Weltraum aus der Perspektive der amerikanischen Literatur und Kultur skizziert.
kostenfrei
Referent: Prof. Dr. Jens Temmen (KU)
Es besteht auch die Möglichkeit den Abend live per Zoom verfolgen: https://kuei.zoom-x.de/j/64360861651
Es ist keine Anmeldung erforderlich
Kontakt: frankenstein(at)ku.de