BMBF-geförderte Projekte (Auswahl)

Akzeptanz automatisierten Fahrens (Teilprojekt im Projekt "Mensch in Bewegung")

Antragsteller:

Prof. Dr. Marco Steinhauser (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Lehrstuhl Allgemeine Psychologie); Dr. Klemens Weigl (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Fachgebiet Allgemeine Psychologie)

Projektbeteiligte:

Technische Hochschule Ingolstadt

Beschreibung:

Automated driving will play a crucial role in future mobility. Since 2016, Ingolstadt is one of only seven German model regions, where automated driving is tested in daily traffic. In an interdisciplinary transfer project (engineering, psychology), chances and risks of this emerging technology will be explored and critically investigated. Specific project goals are to study conditions for societal acceptance, and to improve acceptance and understanding of this technology via outreach and dialogue activities. To this end, a roadshow will be conducted using a mobile driving simulator, in which citizens will experience automated driving as well as the specific opportunities and limitations of this future technology. This setting will also be used to collect data on individual behavior, desires, user acceptance and system trust. The project results will help to support local companies in advancing automated driving and to strengthen Germany as a lead market for automated and connected driving.

The project "Mensch in Bewegung – Teilvorhaben: Akzeptanz automatisierten Fahrens" is a sub-project, which is carried out in cooperation with "Mensch in Bewegung".

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2018  - 2021

Projektwebseite:

mensch-in-bewegung.info

BESTFORCAN – Bringing empirically supported treatments to children and adolescents after child abuse and neglect

Antragsteller*innen:

Prof. Dr. Rita Rosner (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie) und PD Dr. Antonia Barke (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Fachgebiet Klinische und Biologische Psychologie)

Beschreibung:

Das Forschungsvorhaben BESTFORCAN hat zum Ziel, empirisch evaluierte und als wirksam bestätigte Behandlungsmethoden unter Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zu disseminieren und die Implementierung zu evaluieren. Im Einzelnen soll hierbei eine traumafokussierte kognitive Verhaltenstherapie für die Behandlung misshandelter und vernachlässigter Kinder und Jugendlicher (Tf-KVT), die sich in zahlreichen randomisiert kontrollierten Studien (RCTs) als wirksam gezeigt hat, unter niedergelassenen und in Ausbildung befindlichen Psychotherapeutinnen durch Trainings verbreitet und anschließend supervisorisch begleitet werden. Der Einfluss der Supervision wird untersucht, indem übliche Supervision und traumaspezifische Supervision verglichen werden. Ziel des Forschungsvorhabens ist durch die Verbreitung eines empirisch gestützten Manuals die psychotherapeutische Versorgung misshandelter und vernachlässigter Kinder und Jugendlicher zu verbessern. Zugleich soll die Akzeptanz und Effektivität von Online-Training und Supervision in der Vermittlung eines neuen Therapiemanuals evaluiert werden.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2019 - 2023

Projektwebseite:

http://www.bestforcan.de/home/

KU.fordoc:

http://fordoc.ku-eichstaett.de/2645/

BETTER CARE – Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung unbegleiteter Flüchtlinge durch gestufte Behandlungsangebote

Antragstellerin:

Prof. Dr. Rita Rosner (Philosophisch-Pädagogische Fakultät: Lehrstuhlinhaberin für Klinische und Biologische Psychologie)

Beschreibung:

Das Forschungsvorhaben BETTER CARE befasst sich mit der Evaluation eines gestuften Versorgungsansatzes für unbegleitete junge Flüchtlinge (UJF). In einem randomisierten Vorgehen werden teilnehmende Jugendhilfeeinrichtung dem gestuften Versorgungsansatz (BETTER CARE) oder der üblichen Versorgung zugeordnet. UJF in beiden Versorgungsarmen werden wiederholt über 12 Monate nach ihrer aktuellen Belastung befragt. BETTER CARE beinhaltet eine evidenzbasierte trauma-fokussierte Verhaltenstherapie bei klinisch relevanten Stresssymptomen und ein Präventionsprogramm bei milden bis moderaten Stresssymptomen. Weiterhin werden gesundheitsökonomische Aspekte sowie Fragestellungen zur Situation von UJF in der Jugendhilfe, in Gesundheitsprojekten sowie zur gesellschaftlichen Teilhabe erhoben.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2019 - 2023

Projektwebseite:

foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do

fordoc.ku-eichstaett.de/2574/

CLIENT II – Verbundprojekt Landmanagement: Erhalt ausgewählter Ökosystemleistungen in den Flussauen des Naryn/Kirgistan durch Erneuerbare Energien und Kurzumtriebsplantagen unter Einbezug eines nachhaltigen Land- und Wassermanagements und Capacity Bui

Antragsteller:

Prof. Dr. Bernd Cyffka (Mathematisch-Geographische Fakultät; Professur für Angewandt Physische Geographie)

Projektpartner:

TH Ingolstadt; HNE Eberswalde; ÖKON – Gesellschaft für Landschaftsökologie, Gewässerbiologie & Umweltplanung mbH; CitrinSolar GmbH Energie- und Umwelttechnik; Naryn State University; Kyrgyz State University for Construction; World Agroforestry Centre; Eco-Consult LTD; Kyrgyz Soil Science Society

Beschreibung:

Die Auenökosysteme entlang des Naryn in Kirgisistan weisen bislang noch eine weitgehend natürliche Dynamik auf und stellen einen regionalen Biodiversitätshotspot dar. Für die lokale Bevölkerung liefern sie wichtige Ökosystemleistungen, wie die Bereitstellung von Brennholz und Weideflächen, Flächen für die Erholung in der Freizeit oder den Schutz vor Erosion. Durch die intensive Nutzung ist der Fortbestand der Wälder allerdings gefährdet. Darüber hinaus stellt eine geplante Staustufenkaskade am Oberlauf des Naryn eine Bedrohung für die natürliche Dynamik des Flusssystems und seiner Biodiversität dar. Es ergibt sich also ein Zielkonflikt zwischen der Sicherung der Energieversorgung der lokalen Bevölkerung, der Entwicklung des Landes über den Ausbau der Wasserkraft sowie dem Erhalt der natürlichen Ökosysteme und ihrer Biodiversität.
Die Auwälder entlang des Naryn zu bewahren und nachhaltige Alternativen für die Energieversorgung zu schaffen ist Ziel dieses Forschungsvorhabens. Während des Untersuchugnszeitraums beschäftigt sich ein Konsortium aus fünf deutschen und mehreren kirgisischen Partnern mit der Ausarbeitung von ganzheitlichen Managementempfehlungen für die Flussauen. Basis dafür sind Untersuchungen zu Hydrologie und Ökologie sowie zur Ressourcennutzung der lokalen Bevölkerung. Aufbauend auf den Untersuchungen werden Alternativen zur Entnahme von Brennholz aus den Auwäldern entwickelt. Dabei werden zum einen Kurzumtriebsplantagen etabliert, zum anderen die Möglichkeiten zum Einsatz erneuerbarer Energien evaluiert. Darüber hinaus werden der Einfluss der geplanten Wasserkraftanlagen auf die Ökosysteme beleuchtet und Empfehlungen für einen möglichst umweltverträglichen Betrieb gegeben. Bei der Entwicklung der Managementempfehlungen wird ein enger Dialog mit der lokalen Bevölkerung gesucht, um zum einen bestehendes lokales Wissen von Anfang an einbeziehen zu können und zum anderen die Ergebnisse des Projekts zu kommunizieren. Neben der lokalen Bevölkerung ist auch ein intensiver Austausch mit Entscheidungsträgern vor Ort geplant und an bestehende Projekte der kirgisischen Behörden zum Schutz der Auwälder und zur effizienten Energienutzung in den Dörfern angeknüpft. Ergänzend dazu hat ein Training von Nachwuchswissenschaftlern in modernen Methoden der Umweltanalyse die Förderung eines langfristigen Monitorings der Auwaldentwicklung entlang des Naryn zum Ziel.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2019 - 2022

Projektwebseite:

foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do

fordoc.ku-eichstaett.de/2733/

Entwicklung von Indikatoren zur Erfassung von BNE für den schulischen Bildungsbereich (E-I-BNEs)

Antragssteller:

Prof. Dr. Ingrid Hemmer (Mathemathisch-Geografische Fakultät, Professur für Geografiedidaktik und BNE)

Projektpartner:

Goethe-Universität Frankfurt am Main, Humboldt-Universität zu Berlin, Pädagogische Hochschule Ludwigsburg

Beschreibung:

Für das Gelingen der Transformation hin zu einer nachhaltigeren Gesellschaft, ist die Implementierung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) unabdingbar. In der Agenda 2030 der Vereinten Nationen ist BNE unter den 17 Sustainable Development Goals als eigenständiges Unterziel aufgenommen worden. Zur Umsetzung dieses Ziels wurde 2017 der Nationale Aktionsplan BNE (NAP) verabschiedet, welcher für den Bereich Schule u.a. die Entwicklung von Indikatoren fordert. Hier setzt das Vorhaben an. Ziel des BMBF-Verbundprojektes ist es, Indikatoren für die Verankerung einer BNE im Bildungsbereich allgemeinbildende Schulen zu entwickeln. Diese sollen dazu dienen, die Implementierung von BNE im schulischen Bereich messbar zu machen. Dazu wurden auf der Grundlage des Input-Wirkungsmodells sechs Indikatorenbereiche ausgewiesen (personelle/finanzielle Ressourcen, politische/rechtliche Rahmenbedingungen, Curricula, Lehrerbildung 1. Phase, Lehrerbildung 2. Phase, Lernort Schule/Partizipation), für die jeweils ein Indikator entworfen werden soll. Ein Indikator für den Bereich der 3. Phase der Lehrerbildung (Fortbildung) wurde bereits in einer vorausgehenden Studie entwickelt. Zur Methodik der Studie gehören u.a. leitfadengestützte Experten-Interviews, qualitative Inhalts- und Dokumentenanalysen sowie Online-Konsultationen. Die Indikatoren müssen die Anforderungen erfüllen, die von der (internationalen) Bildungsberichterstattung festgelegt wurden (u.a. bildungszielorientiert, aussagekräftig, steuerungsfähig, verfügbar). Insbesondere das föderale Bildungssystem sowie die verschiedenen Schularten und Fächer erschweren die Indikatorenbildung. Erste Ergebnisse weisen darauf hin, dass die Indikatoren sich aus folgenden Dokumenten/Bereichen ableiten lassen könnten: BNE-Strategien der Länder, BNE-Dissertationen, Fächerübergreifende Ziele der Lehrpläne, Studienordnungen, KMK-Lehrerbildungsstandards, Schul-Label, wie z. B. Umweltschule in Europa-Internationale Nachhaltigkeitsschule.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2019 - 2021

Projektwebseite:

foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do

IMKi – Effekte einer aktiven Integration von Mehrsprachigkeit in Kindertageseinrichtungen

Antragsteller:

Prof. Dr. Jens Kratzmann (Fakultät für Soziale Arbeit; Professur für Pädagogik der frühen Kindheit)

Projektbeteiligte:

Pädagogische Hochschule Heidelberg

Beschreibung:

Kindertageseinrichtungen stehen heute einer Vielzahl erstsprachlicher und kultureller Hintergründe der Kinder gegenüber. Viele Kinder wachsen heute mit mehreren Sprachen gleichzeitig auf. Dies stellt Kindertageseinrichtungen vor vielfältige Herausforderungen. So wird beispielsweise gefordert, nicht nur die sprachliche Entwicklung im Deutschen in den Blick zu nehmen, sondern auch die nichtdeutschen Herkunftssprachen der Kinder mit Migrationshintergrund einzubeziehen. Dies soll die bilinguale Kompetenzentwicklung sowie die sozial-emotionale Entwicklung der Kinder unterstützen. Aus wissenschaftlicher Sicht wird der Nutzen solcher Maßnahmen kontrovers diskutiert.
Ziel des Projekts ist es deshalb, anhand einer auf sechs Jahre angelegten Interventionsstudie, zu untersuchen, welche Faktoren für eine gelingende (mehr-)sprachliche Entwicklung von Kindern im Kindergartenalter bedeutsam sind. Dabei werden Entwicklungen und Veränderungen der Kindertageseinrichtungen, der Kinder sowie der Sicht der Eltern über die Zeit des Projekts hinweg in den Blick genommen.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2014 - 2021

Projektwebseite:

foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do

fordoc.ku-eichstaett.de/2023/

InKLUsiv Geschichte Lehren. Eine Wirksamkeitsstudie zu innovativen Fortbildungskonzepten.

Antragsteller*in:

Projektleitung: Prof. Dr. Waltraud Schreiber
Projektmitarbeiterin Eichstätt: Susanne Sachenbacher

Projektpartner:
Prof. Dr. Clemens Hillenbrand und Matthias Schulden, Sonderpädagogik, Universität Oldenburg; Projektmitarbeiter Oldenburg: Matthias Schulden

Prof. Dr. Ulrich Trautwein und Lisa Hasenbein, Pädagogische Psychologie, Universität  Tübingen, Projektmitarbeiterin Tübingen: Lisa Hasenbein

Beschreibung:

Das Projekt ist der Fortbildungsforschung zuzuordnen; gefördert wird es durch das BMBF (Qualifizierung der pädagogischen Fachkräfte für inklusive Bildung). Bezugspunkt der Studie sind die Anforderungen an guten Geschichtsunterricht. Dieser soll den Schüler/-innen historische Orientierung in einer zunehmend unübersichtlichen Welt ermöglichen und dabei Kompetenzorientierung, gestiegene Heterogenität der Klassen berücksichtigen und unter Nutzung der Digitalität realisiert werden (entweder für distance learning oder im Rahmen des Unterrichts im Klassenzimmer).

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2018- 2022

Projektwebseite:

www.ku.de/ggf/geschichte/theorie-und-didaktik-der-geschichte/forschung/klug-projekt-inklusiv-geschichte-lehren

klugprojekt.de

Mediale Wahrnehmung des Islam bei Politiker*innen und Journalist*innen (Teilprojekt in "Das Bedrohungsszenario des "islamistischen Terrorismus" aus den Perspektiven von Politik, Medien und muslimischen Communities - eine empirische Studie")

Antragsteller:

Prof. Dr. Karin Scherschel (Geschichts- und Gesellschaftswissenschaftliche Fakultät - Lehrstuhl Flucht und Migration)

Projektbeteiligte:

Alice-Salomon-Hochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik Berlin; Akkon - Hochschule gemeinnützige GmbH

Beschreibung:

Das Teilprojekt fragt danach, wie mediale Repräsentationen in der Kommunikation von Politikerinnen bzw. Politikern und Journalistinnen bzw. Journalisten aufgegriffen und thematisiert werden und wie sie (aus der Perspektive der Befragten) in politische Entscheidungsprozesse münden.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2018  - 2021

Projektwebseite:

foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do

MobiStaR – Implementierungs- und Evaluationsforschung zu den pflegewissenschaftlichen Fragestellungen im Projekt (Teilprojekt des Verbundprojektes Mobilisation Intensiv-Pflegebedürftiger durch einen neuen Standard in der adaptiven Robotik)

Antragstellerin:

Prof. Dr. Ingeborg Eberl (Fakultät für Soziale Arbeit; Professur für Pflegewissenschaft)

Beschreibung:

PatientInnen die auf einer Intensivstation behandelt werden, werden oftmals zu spät mobilisiert. Das kann zu Langzeitschäden bei den PatientInnen führen. Außerdem birgt die Mobilisation von intensiv Pflegebedürftigen ein hohes Sicherheitsrisiko für die alle Beteiligten. Im Projekt MobiStaR werden deshalb die intensivmedizinisch-pflegerischen Abläufe mit dem Einsatz des robotischen Systems VEMO® kombiniert. Ziel ist es, Mobilisierungsraten und klinische Rehabilitationsergebnisse von Schwersterkrankten zu steigern sowie einen Standard of Care für die Frühmobilisation zu entwickeln. Die personalressourcen-schonende Frühmobilisation soll zu einer Verbesserung patientenbezogener Outcomes führen.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (Förderkennziffer: 16SV842)

Laufzeit:

2020 - 2023

Website der KU:
https://www.ku.de/fsa/projekte/pflegewissenschaft/mobistar

Projektwebseite:
https://www.forschungsprojekt-mobistar.de/forschungsprojekt-mobistar

Webseite BMBF:

https://foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do?actionMode=view&fkz=16SV8422

REsPonSe – Implementierungs- und Evaluierungsforschung zu pflegewissenschaftlichen Fragestellungen (Teilvorhaben des Verbundprojektes Serviceroboter zur Entlastung und Unterstützung von Pflegenden)

Antragstellerin:

Prof. Dr. Ingeborg Eberl (Fakultät für Soziale Arbeit; Professur für Pflegewissenschaft)

Beschreibung:

Mit bereits bestehenden digitalen und robotischen Systemen soll im klinischen Alltag untersucht werden, inwieweit Pflegende entlastet werden können, wenn einfache pflegefremde Tätigkeiten übernommen bzw. bestimmte Tätigkeiten digital delegiert werden. Dazu werden hemmende und fördernde Faktoren, das Verhalten und das Erleben der Patienten und der Pflegenden sowie die empfundene Arbeitsentlastung seitens der Pflegenden erforscht. Im Mittelpunkt stehen der erstmalige klinische Einsatz dieser neuen Technologien und deren Anpassung an die Anforderungen eines Krankenhauses.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Laufzeit:

2020 - 2023

Projektwebseite:

https://www.technik-zum-menschen-bringen.de/projekte/response

Webseite Förderkatalog des BMBF:

foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do

YOURTREAT – Eine randomisiert kontrollierte Psychotherapiestudie für Traumatherapie bei jungen Geflüchteten – Kooperationsambulanz

Antragsteller*in:

Prof. Dr. Rita Rosner (Philiosophisch-Pädagogische Fakultät; Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie)

Beschreibung:

YOURTREAT untersucht als eines von drei Subprojekten im Rahmen des BMBF geförderten Projekts YOURHEALTH die Wirksamkeit von Traumatherapie bei jungen Geflüchteten. Die Hochschulambulanz unserer Universität wirkt als eines von vier Behandlungszentren an der randomisiert-kontrollierten Behandlungsstudie zur Überprüfung der Wirksamkeit der Narrativen Expositionstherapie für Kinder und Jugendliche (KidNET) bei dieser speziellen Zielgruppe mit. Genauer gesagt, ist das Ziel von YOURTREAT herauszufinden, ob die Behandlung geflüchteter Kinder und Jugendlicher mit Hilfe von KidNET zu einer Reduktion von Symptomen psychischer Störungen, insbesondere der Posttraumatischen Belastungsstörung, führt. Dabei wird die KidNET-Behandlung mit der üblichen Behandlung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen im deutschen Gesundheitssystem verglichen.
Die Psychotherapeutische Hochschulambulanz der KU ist in diesem Projekt ein klinisches Zentrum. Hier werden also Studientherapien durchgeführt, die wissenschaftliche Leitung des Projekts ist in Bielefeld angesiedelt.

Förderer:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Laufzeit:

2019 - 2022

Projektwebseite:

http://fordoc.ku-eichstaett.de/2642/

https://www.uni-bielefeld.de/psychologie/abteilung/arbeitseinheiten/11/YOURHEALTH/subproject2/yourtreat