Hier finden Sie eine Übersicht über alle Studium.Pro-Module, die im Wintersemester 2026/27 angeboten werden. Ein Klick auf die jeweiligen Module/Veranstaltungen führt Sie zu KU.Campus. Dort können Sie sich auch anmelden. Bitte achten Sie bei der Modulauswahl auf etwaige Einschränkungen für Ihren Studiengang. Diese können Sie auf Ihrer Studiengangsseite auf campus.ku.de einsehen. Dort werden nur Studium.Pro-Module angezeigt, die Sie auch wählen können. Für den interdisziplinären BA/MA im flexiblen Profil finden Sie hier weitere Informationen
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Im Januar 2025 sorgte Elon Musk bei den Feierlichkeiten zur Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump für Bilder, die weltweit für Aufsehen sorgten: Vor einem jubelnden Publikum zeigte er gleich zweimal eine Geste, die vielfach als Hitlergruß interpretiert wurde. Der Vorfall kann als Symbol verstanden werden für eine sich beschleunigende „globale Faschisierung“ (Toscano) im 21. Jahrhundert.
Neue Konzepte wie der „Spätfaschismus“, der „Postfaschismus“ oder die „Faschisierung“ versuchen, diese Entwicklungen zu fassen. Sie beschreiben neue Formen faschistischer Politik, die sich nicht mehr allein national organisieren, sondern sich in digitalen Räumen und transnationale Netzwerke formieren, und die durch die Verbindung von neoliberalen, technologischen und autoritären Machtstrukturen geprägt sind.
Vor dem Hintergrund dieser Dynamiken stellt sich die Frage: Wie entstehen die neuen Faschismen des 21. Jahrhunderts? Welche Räume besetzen sie – digital, politisch und gesellschaftlich – und wie werden sie wiederrum von diesen Räumen geprägt? Und wie verändern sie unsere Vorstellungen von Demokratie, Öffentlichkeit und Zusammenleben?
Mit unserer interdisziplinären Vorlesungsreihe laden wir dazu ein, den Faschismus des 21. Jahrhunderts als räumliche Praxis zu untersuchen und aktuelle Erscheinungsformen gemeinsam aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu diskutieren.
Ringvorlesung Lateinamerika: Umweltgerechtigkeit in Lateinamerika
Anhand ausgewählter Beispiele werden moderne Data-Science-Methoden verschiedener Fachdisziplinen im Umgang mit großen Datenmengen thematisiert. Dabei wird unter anderem auf verschiedene Arten von Daten (z.B. wirtschaftswissenschaftliche Daten, Text as Data, Verhaltensdaten, Eye-Tracking-Daten), deren Modellierung und Ziele der Datenanalyse Bezug genommen. Im Rahmen des begleitenden Seminars lernen die Studierenden die Grundlagen der Datenverarbeitung und des Programmierens anhand einer Beispielprogrammiersprache kennen.
In diesem Modul haben Sie die Gelegenheit, in der Auseinandersetzung mit einem Mediziner und einem Moraltheologen grundlegende medizinethische Kompetenzen zu erwerben.
Im Januar 2025 sorgte Elon Musk bei den Feierlichkeiten zur Amtseinführung von US-Präsident Donald Trump für Bilder, die weltweit für Aufsehen sorgten: Vor einem jubelnden Publikum zeigte er gleich zweimal eine Geste, die vielfach als Hitlergruß interpretiert wurde. Der Vorfall kann als Symbol verstanden werden für eine sich beschleunigende „globale Faschisierung“ (Toscano) im 21. Jahrhundert.
Neue Konzepte wie der „Spätfaschismus“, der „Postfaschismus“ oder die „Faschisierung“ versuchen, diese Entwicklungen zu fassen. Sie beschreiben neue Formen faschistischer Politik, die sich nicht mehr allein national organisieren, sondern sich in digitalen Räumen und transnationale Netzwerke formieren, und die durch die Verbindung von neoliberalen, technologischen und autoritären Machtstrukturen geprägt sind.
Vor dem Hintergrund dieser Dynamiken stellt sich die Frage: Wie entstehen die neuen Faschismen des 21. Jahrhunderts? Welche Räume besetzen sie – digital, politisch und gesellschaftlich – und wie werden sie wiederrum von diesen Räumen geprägt? Und wie verändern sie unsere Vorstellungen von Demokratie, Öffentlichkeit und Zusammenleben?
Mit unserer interdisziplinären Vorlesungsreihe laden wir dazu ein, den Faschismus des 21. Jahrhunderts als räumliche Praxis zu untersuchen und aktuelle Erscheinungsformen gemeinsam aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Perspektiven zu diskutieren.
Anhand ausgewählter Beispiele wird ein vertiefter Einblick in moderne Data-Science-Methoden verschiedener Fachdisziplinen im Umgang mit großen Datenmengen gewährt. Dabei wird unter anderem auf verschiedene Arten von Daten (z.B. wirtschaftswissenschaftliche Daten, Text as Data, Verhaltensdaten, Eye-Tracking-Daten), deren Modellierung und Ziele der Datenanalyse Bezug genommen. Im Rahmen des begleitenden Seminars lernen die Studierenden die Grundlagen der Datenverarbeitung und des Programmierens anhand einer Beispielprogrammiersprache kennen.
Das Modul behandelt aus interdisziplinärer Perspektive Werbung als eine komplexe Form der öffentlichen Kommunikation. Mit multimodalen Mitteln zielt Werbung auf kommunikative und letztlich ökonomische Erträge. Dabei spielt sie mit ethischen Werten und fordert sie zuweilen gar provokativ heraus, berührt und überschreitet moralische und rechtliche Grenzen. Werbeschaffende tragen dafür die Verantwortung und müssen sich kritisch fragen (lassen), wie weit solche Provokationen gehen können, ohne materiellen und immateriellen gesellschaftlichen Schaden anzurichten und / oder gegen wesentliche Werte unseres Zusammenlebens zu verstoßen.
Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, lernen die Studierenden die wichtigsten moralphilosophischen und juristischen Rahmenbedingungen von Werbung kennen und schärfen ihren Sinn für ethische Fragestellungen und Grenzen von Werbestrategien und Werbekampagnen.
Konkret erwerben sie die Fähigkeit, im Rahmen von utilitaristischen, pflichtbezogenen und tugendbezogenen Konzepten nicht-naturalistisch über die ethische Qualität von Entscheidungen über Werbemaßnahmen rational zu argumentieren.
Sie gelangen dadurch aktiv wie passiv zu einem kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit der Werbung in verschiedenen Medien.
Sie erproben, erforschen und erklären in angeleiteten Kleinprojekten aktuelle medienethische Fragen in digitalen wie auch in „klassischen“ Medien. Ausgehend von Praxisbeispielen diskutieren Sie unterschiedliche medienethische Konzepte und Perspektiven. Neben konstruktivistischen und diskursethischen Ansätzen lernen Sie auch traditionelle Ansätze wie etwa den gesinnungsethischen Ansatz nach Dovifat oder das Konzept der Verantwortungsethik nach Boventer kennen. Mit der Potter-Box erarbeiten Sie sich eine bewährte Methode zur Analyse und Entscheidungsfindung in medienethisch herausfordernden Praxisfällen. Anhand einer Reihe von Beispielen werden zudem zentrale medienethische Fragestellungen diskutiert. Thematisiert werden dabei u. a. die Themenkomplexe “Medien und Gewalt”, “Medien und Qualität” oder “Medien und Wahrheit”.
Manche Studium.Pro-Module können von Studierenden bestimmter Studiengänge nicht belegt werden, z.B. weil die Module schon verpflichtender Bestandteil des Studiums sind. Eine genaue Übersicht finden Sie hier.
Wahlpflichtkatalog im Programm Studium.Pro ab Wintersemester 2026/27
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Wahlpflichtkatalog im Programm Studium.Pro ab Sommersemester 2025
Wahlpflichtkatalog im Programm Studium.Pro ab Sommersemester 2024
Wahlpflichtkatalog im Programm Studium.Pro ab Wintersemester 2022/23