Mitarbeitervertretung ausgegangen“, so Fey. Der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Prof. Dr. Stefan Schieren, dankte Renate Oxenknecht-Witzsch und ihren Mitstreitern für die Ausrichtung der Tagung in Eichstätt
Als Gesprächspartner aus der KU mit kurzen Einführungsstatements wirken mit: Professor Dr. Stefan Schieren, Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit und Professur für Politikwissenschaft, (u.a. mit dem Schwerpunkt
das Stipendium wurde durch den Stiftungsratsvorsitzenden und an der KU lehrenden Prof. Dr. Stefan Schieren an die Stiftung herangetragen. „Wir haben uns schon länger mit dem Gedanken getragen, den Nachwuchs
Dr. Thomas Beyer Frau Prof. Dr. Inge Eberl Frau Prof. Dr. Christine Platzer Herr Prof. Dr. Stefan Schieren Herr Prof. Dr. Jürgen Zerth Herr Mathias Schmitt, LfbA Frau Michaela Schneider, wiss. Mitarb. Herr
Mitarbeitervertretung ausgegangen“, so Fey. Der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Prof. Dr. Stefan Schieren, dankte Renate Oxenknecht-Witzsch und ihren Mitstreitern für die Ausrichtung der Tagung in Eichstätt
Auslandssemester zurück“, berichtete der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Prof. Dr. Stefan Schieren. Kooperationspartner wie das Kolpingwerk bieten vor Ort den Vorteil, dass sie „den Studierenden
Auslandssemester zurück“, berichtete der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Prof. Dr. Stefan Schieren. Kooperationspartner wie das Kolpingwerk bieten vor Ort den Vorteil, dass sie „den Studierenden
Deutschland und darüber hinaus ermöglichen. Der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Prof. Dr. Stefan Schieren, erwartet für die Absolventen beste Berufschancen: „Viele Träger haben ihre IT in den letzten Jahren
Vortrag von Marina und Herfried Münkler findet eine Podiumsdiskussion statt, an der Prof. Dr. Stefan Schieren (Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit), Eichstätts Oberbürgermeister Andreas Steppberger und Simone
sondern ein permanenter Prozess sei. Der Dekan der Fakultät für Soziale Arbeit, Professor Dr. Stefan Schieren, betonte, dass Migration sich nicht durch Repression begrenzen lasse. Daher müsse man in den Dialog