Viertbauer näherte sich in seinem Werk dem Begriff des Bösen aus unterschiedlichen theologischen und philosophischen Perspektiven. Er argumentiert nach seiner Auseinandersetzung insbesondere mit analytischem Theismus und naturalistischem Transhumanismus für eine Deutung, die das Böse, streng relational, als Ausdruck gestörter Beziehungen zu sich selbst, zu anderen Menschen und zu Gott versteht. Die Habilitationsschrift erscheint 2026 im Verlag Friedrich Pustet in der Reihe ratio fidei (94).
Von 2020 bis 2025 war Dr. Dr. habil. Klaus Viertbauer als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Theologie in den Transformationsprozessen der Gegenwart tätig. Im Jahr 2025 wechselte er als Akademischer Rat an der Pädagogischen Hochschule Weingarten .
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