Die Studierenden erlernen die rechtlichen Grundlagen und Unterscheidungsmerkmale ausgewählter deutscher Gesellschaftsformen. Die Studierenden werden in die Lage versetzt, begründete Empfehlungen abzugeben, welche Gesellschaftsform für welche Art von Unternehmen welche betriebswirtschaftlichen Vor- und Nachteile, insb. mit Blick auf die Corporate Governance, bietet.
Die Studierenden erwerben grundlegendes Wissen auf dem Gebiet der normativen Entscheidungstheorie. Es wird in die Modellierung von Entscheidungssituationen eingeführt. Zu den Inhalten gehören die Vereinfachung realer Entscheidungssituationen – beispielsweise durch die Annahme vollkommener Rationalität – sowie die Klassifizierung anhand typischer Merkmale. Die Studierenden lernen insbesondere die Bedeutung und den Wert von Informationen kennen.
Sprache: Deutsch
Im Rahmen der Veranstaltung Corporate Governance erhalten die Studierenden Einblick in das Feld der Corporate Governance und über die Bedeutung der unterschiedlichen Sichtweisen des Stakeholder- und des Shareholderansatzes in der Unternehmensführung. Ein Überblick über Normen und Regeln der Corporate Governance ist wesentlicher Bestandteil des Kurses. Daneben sollen die Studierenden in die Lage versetzt werden Bezüge zu den angrenzenden Bereichen Unternehmenssteuerung und Unternehmensethik herzustellen.
Die Veranstaltung führt Studierende im Rahmen einer selbstständigen Bearbeitung von vorgegebenen Themen aus den Bereichen Unternehmensethik, Corporate Governance und Controlling an das wissenschaftliche Arbeiten heran. Neben der Anfertigung einer schriftlichen Proseminararbeit ist die Erstellung von Präsentationsunterlagen und ein kurzer Vortrag Teil des Kurses.