Jurgis Karpus promovierte in Philosophie am King’s College London. Bevor er sich der Arbeitsgruppe „Philosophie und Ethik der Digitalisierung” an der KU anschloss, war er Postdoktorand bei der Munich Interactive Intelligence Initiative an der LMU München, der er weiterhin angehört.
Jurgis Karpus arbeitet an der Schnittstelle von Philosophie, Ökonomie und Psychologie, mit besonderem Schwerpunkt auf rationaler Entscheidungstheorie, Spieltheorie und KI-Ethik. Er interessiert sich insbesondere für die Denkmuster, mit denen wir zu persönlichen Entscheidungen gelangen, wenn wir mit Mitmenschen und automatisierten künstlichen Agenten interagieren.
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