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Lehrveranstaltungen zur Geschichte Lateinamerikas in Eichstätt


Das Studium der Geschichte Lateinamerikas

Die Geschichte Lateinamerikas kann in folgenden Studiengängen studiert werden:


Zu den Veranstaltungstypen

In den Vorlesungen geht es um die Darstellung großer Epochen der Entwicklung Amerikas bzw. Lateinamerikas. Der Schwerpunkt des Inhabers der Professur liegt im 19. und 20. Jahrhundert. Aber auch die Zeit der europäischen Expansion seit dem 15. Jahrhundert, d.h. die Expansion der verschiedenen europäischen Mächte, und die Kolonialzeit werden behandelt. Die Unabhängigkeitsbewegungen zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit den nachfolgenden Staats- und Nationbildungen, die Probleme der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung sowie die allgemeine Dritte-Welt-Problematik, die transnationalen Verflechtungen und die internationalen Beziehungen von lateinamerikanischen zu anderen Staaten, besonders zu den USA, nehmen einen wichtigen Platz ein.

Die Proseminare bieten ausgewählte Themen aus dem genannten Spektrum an. In diesen Veranstaltungen sollen historische Methoden und Debatten im Kontext der lateinamerikanischen Geschichte anhand ausgewählter Themen diskutiert und eingeübt werden (vgl. Modulbeschreibungen).

Die Seminare verfolgen einen ähnlichen Zweck wie die Proseminare und Einführungskurse, allerdings auf einem höheren Niveau. In den Seminaren werden neben Themen zur Vertiefung der bearbeiteten Bereiche auch Themen aus den Forschungsprojekten am Lehrstuhl aufgegriffen. Dabei geht es darum, qualifizierte Studierende schonn zu einem früheren Zeitpunkt in die Forschung einzubeziehen und an selbständiges Arbeiten heranzuführen.

In den Übungen und Lektürekursen werden Themen anhand von Literatur und Quellen aufgearbeitet und besprochen. Meistens beziehen sich die besprochenen Texte auf Veranstaltungen (Vorlesungen).