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Aktuelles von der Professur für Landesgeschichte/Geschichte der Frühen Neuzeit

Sprechstunden im Sommersemester 2019

Dienstag 16.00 - 17.00 Uhr, UA-128

Hinweis:        Am Dienstag, 21.05.2019   e n t f ä l l t   meine Sprechstunde.

Neuerscheinung "Handbuch Landesgeschichte"

Prof. Dr. Sabine Ullmann hat, zusammen mit Prof. Dr. Christine Reinle, Prof. Dr. Werner Freitag und Prof. Dr. Michael Kissener, das „Handbuch Landesgeschichte“ herausgegeben. Es behandelt erstmals regional- und länderübergreifend die politische Raumentwicklung der deutschen Geschichte in einem ausgewogenen Verhältnis zwischen Ost und West, Nord und Süd, zwischen gewerbereichen und eher ländlichen Gebieten, zwischen Räumen kleineren und größeren Zuschnitts.

Dabei sprechen die Autoren/Innen nicht nur vom Raum, sondern auch von Land, Region, Landschaft oder von mental-maps. Diese keineswegs als Synonyme zu verstehenden Begriffe stehen für unterschiedliche methodische Zugriffe der insgesamt 22 Beiträge. Die Länder und Regionen werden in Abhängigkeit vom Forschungsstand, aber auch davon, ob sie eine spezifische politische, wirtschaftliche, soziale oder konfessionelle Struktur aufweisen, vergleichend untersucht. Jeweils zwei Autoren bilden ein Tandem, indem sie ihre jeweilige Region unter einer Themenstellung behandeln und die Ansätze und Ergebnisse ihres Vergleichs in einem gemeinsamen Einleitungsteil bilanzieren. Daneben wird das Fach Landesgeschichte eingehend methodisch und konzeptionell reflektiert.

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Neuerscheinung "Jahrbuch für Regionalgeschichte" mit Schwerpunkt zu Straßen und Wegen

Mit einem Themenschwerpunkt zur Nutzung und Wahrnehmung von Straßen und Wegen (1100-1800) ist der 36. Band des Jahrbuchs für Regionalgeschichte neu erschienen. Dr. Alexander Denzler fungiert als Gastherausgeber des Themenbandes und Mitautor eines Beitrags über die Straßen und Brücken der Reichsstadt Nürnberg um 1550. Historiker/Innen, aber auch Vertreter/Innen der Kunstgeschichte, Archäologie und der germanistischen Mediävisitik setzen sich daneben mit den - in der Vormoderne real exisitierenden oder (literarisch) imaginierten - Straßen und Wegen Böhmens, Gotlands, Italiens und weiterer Teile Europas und der Welt auseinander.