WFI Summer School 2026: Eine Woche Responsible Innovation in Firms & Society

Eine Woche, sieben Kurse, mehr als 70 Studierende von fünf Hochschulen und Dozierende aus sechs Ländern. Die WFI Summer School 2026 stellte vom 29. Juni bis 3. Juli eine Frage in den Mittelpunkt, die Unternehmen zunehmend beschäftigt: Wie lässt sich Innovation verantwortungsvoll gestalten? Studierende der KU, der Bologna Business School, der University of Thessaly, der ISM University of Management and Economics und der Rajagiri Business School suchten darauf gemeinsam Antworten, in Kursen, in einer Team-Challenge und bei KPMG in München.

Sieben Module, ein gemeinsames Thema

Das Modul „Responsible Innovation in Firms and Society“ von Prof. Dr. Shashi Matta gab allen Teilnehmenden einen gemeinsamen Rahmen. Die sechs Wahlmodule vertieften das Thema aus drei Richtungen: mit Blick auf Beschäftigte und Kunden, auf Märkte und Geschäftsmodelle sowie auf Technologien und ihre Folgen.

  • Corporate Social Responsibility: Employers and Employees, Prof. Agnieszka Jakubczyk-Latała und Prof. Agata Stachura (ANSiM Lublin, Polen)
  • Sustainable Entrepreneurship, Prof. Hannes Thees und Ronja Schneider (KU)
  • AI Revolution: Harnessing the Power & Navigating the Perils, Prof. Andrei Luchici (Romanian-American University Bukarest)
  • Retail Innovation, Prof. Gabriele Pizzi (Bologna Business School)
  • Patents, Innovations and Technological Change, Prof. Reinhard Weber (WFI)
  • Transformative Service Innovations, Maximilian Bauer (WFI)

Von der Team-Challenge zur Präsentation

Eine Team-Challenge zog sich durch die gesamte Woche. Nach dem Kick-off am Montag entwickelten die Teams ihre Ideen weiter und erprobten sie am Donnerstag an Aufgaben der öffentlichen Verwaltung in Eichstätt, wo KU-Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Stüwe die Gruppe begrüßte. Am Freitag hieß KPMG Region Süd die Studierenden in ihrem Office in München willkommen, gefolgt von einer Team-Challenge mit Preisen im Herzen Münchens: dem Viktualienmarkt.

Was die Studierenden mitnehmen

„Professor Matta bringt uns über unsere Grenzen hinaus und ermöglicht uns, kritisch und strategisch über Responsible Innovation und nachhaltiges Unternehmertum nachzudenken. Wir haben so viele neue Menschen aus anderen Ländern kennengelernt, und natürlich hatten wir jede Menge Spaß“, sagt eine Teilnehmerin im Abschlussvideo der Summer School. Andere beschreiben die Woche als anspruchsvoll und zugleich sehr praxisnah, weil sie die akademische und die kulturelle Seite verbindet.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die die Woche möglich gemacht haben: Anja Kurasov, Maximilian Bauer und Andreas Heim vom Lehrstuhl für Innovation & Creativity, Dr. Simon Märkl vom International Office und Fakultätsmanagerin Dr. Jutta Walz. Gefördert wurde die Summer School als Erasmus+ Blended Intensive Programme.

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Pressemitteilung der KU mit weiteren Bildern

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