Dominik Brabant
Dr. Dominik Brabant
Akademischer Rat auf Zeit

Aktuelles

Im Wintersemester 2021/22 nehme ich ein Fellowship am Forschungskolleg "Dialogkulturen. Wissenschaftliche Reflexionsorte für Kultur- und Sozialwissenschaften". Weitere Informationen zum Forschungskolleg finden Sie hier: https://www.ku.de/forschung/forschungsinfrastruktur/forschende-institutionen/ku-forschungskolleg-dialogkulturen

 

Von September bis Oktober 2021 bin ich Postdoc-Stipendiat am Deutschen Studienzentrum Venedig. In dieser Zeit bin ich weiterhin per Email für Studierendenberatungen etc. erreichbar. Das Thema meines Forschungsprojekts lautet: "Pietro Longhi: Genremalerei als sozialanalytische Praktik".

 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2021

Einführung in die Kunstgeschichte und Bildwissenschaften: Grundkurs 2, jeweils Dienstags von 11.45-14.15 Uhr (vorläufig online).

Bilder von Venedig: Zwischen Eskapismus und Tourismus (Teil 1: Corona/Las Vegas/Veduten)
Brabant

Bitte beachten Sie: Durch Klicken auf die Bildfläche geben Sie Ihre Einwilligung, dass Videoinhalte von YouTube nachgeladen, Cookies von YouTube/Google auf Ihrem IT-System gespeichert und personenbezogene Daten wie Ihre IP-Adresse an Google weitergegeben werden. Klicken Sie nach Beendigung des Videoinhaltes auf ein anderes Video, öffnet sich in einem neuen Tab Ihres Browsers YouTube und erfasst weitere Daten von Ihnen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen und unter Google Privacy.

Forschungsschwerpunkte / Main areas of research

Hier geht es zum Academia-Profil von Dominik Brabant

 

  • Skulptur und Plastik der Moderne, insbesondere zu Auguste Rodin und die Debatte um sein Werk
  • Kunstkritik des 19. und 20. Jahrhunderts
  • Fachgeschichte und Methodik der Kunstgeschichte
  • Geschichte der Genremalerei und des 'soziologischen' Sehens
  • 'Barock' als Konzept und Denkfigur

Dominik Brabant is an art historian who has specialized and published on modern sculpture (especially Rodin), on the history of art criticism and art history (19th and 20th century) as well as on the history of genre painting. Between 2002 and 2006, he studied art history, psychology and English literature at the Ludwig-Maximilians-Universität in Munich. From 2006 to 2008, he joined a Masters program called 'Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse' (Elitenetzwerk Bayern: Universities of Eichstätt-Ingolstadt, Munich, Augsburg and Regensburg). In 2007/2008, he was a student at the École Normale Supérieure in Paris (Rue d'Ulm). In 2009/2010, he was an annual fellow at the Deutsches Forum für Kunstgeschichte/Centre Allemand d'Histoire de l'Art where he worked on his dissertation on Rodin and the discourse of modernity and postmodernity (finished in 2013). He received fellowships from the German National Academic Foundation in 2007/08 and in 2009-2011 (doctoral fellowship). In 2011, he joined the Chair of Art History at the university of Eichstätt-Ingolstadt, where he teaches today as a lecturer (Akademischer Rat a.Z.).

Laufendes Forschungsprojekt

Habilitationsprojekt: Empathie und Distanzierung. Die Genremalerei und die Entstehung des ‚sozialanalytischen‘ Sehens in den Bildkünsten

In meinem Habilitationsprojekt analysiere ich ausgewählte Genregemälde, die mit pikturalen Verfahren ein genuin visuell vermitteltes Wissen vom Menschen als einem immer schon vergesellschafteten Wesen produzierten und dieses zugleich zur Verhandlung stellten, und zwar lange vor der Erfindung der Soziologie als akademischer Disziplin. Der Blick richtet sich daher auf die Diversität von künstlerischen Darstellungsweisen, die zwischen einer Tendenz zur Vereindeutigung von Bildsinn – vor allem bei einer moralisierenden Genremalerei – und seiner Dissemination, Suspendierung oder gar Verunklärung oszillieren. Im Zentrum des Interesses steht aber zugleich auch die Geschichte der kunsthistorischen Rezeption dieser Gattung. So haben die Deutungsstrategien der Kunstgeschichte von der Stilgeschichte über die Ikonographie/Ikonologie, die Sozial- und Funktionsgeschichte der Kunst bis hin zu neueren Ansätzen (Rezeptionsästhetik, gender studies, Bildwissenschaft...) immer wieder gerade an Werken der zweitgenannten Tendenz eine Provokation ihrer eigenen methodologischen Potentiale erfahren.

Die visuelle Imagination der Genremalerei spannte sich, wie zu zeigen sein wird, seit ihrer Formierung zur autonomen Bildgattung zwischen den Polen der Empathie und der Distanzierung, also einer distinktionsverringernden Identifikation mit dem Darstellungsgegenstand auf der einen Seite und einem analytisch-distinguierenden Präsentationsgestus auf der anderen Seite auf. Vor dem Hintergrund der jeweiligen historischen Diskursformationen und Bildkulturen in einem Zeitraum von etwa 1560-1780 soll die nicht zuletzt auch in bildtheoretischer Hinsicht anspruchsvolle Spannweite einer lange Zeit marginalisierten Gattung aufgezeigt werden. Zu präzisieren sind dabei auch die geschichtlichen Ausfaltungen des Rollenverständnisses von Genrekünstlern, die freilich nicht allein durch die Strategien der Selbstvermarktung entstanden sind, sondern die auch durch die biographischen oder gattungstheoretischen (Re-)Konstruktionen der Kunsttheorie, der Kunstkritik und der Kunstgeschichte hervorgebracht wurden. Dabei wird auch zu fragen sein, welche Auffassungen vom Künstler als Porträtisten der Gesellschaft vorherrschen und in Konkurrenz zueinander standen. 

Im Rahmen dieser Kontexte widme ich mich mit besonderer Aufmerksamkeit einer Reihe von Genrekünstlern und ihren Werken (wie etwa Pieter Bruegel d.Ä., Caravaggio, Gerard Ter Borch, Antoine Watteau oder Pietro Longhi) die über eine Kunst der soziologischen Typisierung hinausgingen, wie sie zum Beispiel mit Hilfe einer satirischen Zuspitzung als Mittel der Abwertung von sozialen Gruppen, Ständen oder gar Klassen in der Tradition der aristotelischen Dramentheorie praktiziert wurde. Insbesondere konzentriere ich mich auf Darstellungsverfahren, durch die Künstler ihrem (zeitgenössischen, aber auch gegenwärtigen) Publikum Bildszenarien der Unentscheidbarkeit, der Ambivalenz und der Latenz vor Augen stellten. Es geht also konzise zusammengefasst darum, wie sich im Bereich der Produktion wie auch der Rezeption von Genrekunst Praktiken eines ‚sozialanalytischen‘ Sehens avant la lettre entfalteten – und wie dieses durch Strategien der visuellen ‚Störung‘ der Sehkonventionen auch immer wieder unterlaufen wurde.

Ausbildung und Aktivitäten

Ausbildungsweg
  • 2002 - 2006: Studium der Kunstgeschichte, der Psychologie und der Englischen Literaturwissenschaft, Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2006 - 2008: Master-/Magisterstudiengang ‚Historische Kunst- und Bilddiskurse‘ (später ‚Aisthesis. Historische Kunst- und Literaturdiskurse‘, Elitenetzwerk Bayern)
    Katholische Universität Eichstätt,
    Ludwig-Maximilians-Universität München, 
    Universität Augsburg
  • 2007 - 2008: Auslandsemester Ecole Normale Supérieure, Rue d’Ulm, Paris
    Département d’Histoire et Théorie des Arts
  • 2008: Magister Artium (Magisterarbeit abrufbar auf dem Schriftenserver der Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität München: ‚Moderner Heraklitismus‘ – Georg Simmels Arbeit an einer Philosophie der Kunst in Bewegung [https://epub.ub.uni-muenchen.de/9136/])
  • 2013: Promotion im Fach Kunstgeschichte mit einer Arbeit zur Interpretationsgeschichte des bildhauerischen Werks Auguste Rodins zwischen Moderne und Postmoderne (Gesamtbewertung: ‚summa cum laude‘) 
    Betreuer: Prof. Dr. Hubertus Kohle, Prof. Dr. Michael F. Zimmermann
    Ludwig-Maximilians-Universität München
  • 2011 - 2013: Wissenschaftlicher Angestellter an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
  • seit 2013: Akademischer Rat a.Z. an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
Stipendien und Auszeichnungen
  • 2007 - 2008: Förderung durch die Studienstiftung des deutschen Volkes
  • 2008: Preis der Maximilian-Bickhoff-Universitätsstiftung für die Magisterarbeit zu den kunstphilosophischen Schriften Georg Simmels
  • 2009 - 2010: Jahresstipendium des Deutschen Forums für Kunstgeschichte, Paris,

    Jahresthema: ‚Poiesis – Über das Tun in der Kunst‘ (geleitet von Prof. Dr. Andreas Beyer und Prof. Dr. Dario Gamboni)

  • 10 / 2009 – 09 / 2011: Promotionsstipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes

  • 2011/2012/2013/2017: Reisestipendien zur Teilnahme an Écoles de Printemps des Internationalen Netzwerks für Kunstgeschichte (Giverny 2008; Montréal 2009 – mit Vortrag; Paris 2012  - mit Teilnahme an einem Round-Table-Gespräch, Tokyo 2014 - mit Vortrag, Genf 2017 - mit Respondenz)

Weitere Aktivitäten und Projekte

Organisation wissenschaftlicher Veranstaltungen

  • 01/2012: Organisation des ersten Kolloquiums für deutsch- und französischsprachige NachwuchswissenschaftlerInnen mit Schwerpunkt auf französischer und deutscher Kunst in Paris (organisiert in Zusammenarbeit mit dem Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Januar 2012 mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-französischen Hochschule in Saarbrücken)
  • 01/2013: Organisation des zweiten Kolloquiums für deutsch- und französischsprachige NachwuchswissenschaftlerInnen mit Schwerpunkt auf französischer und deutscher Kunst in Paris (organisiert in Zusammenarbeit mit dem Deutsches Forum für Kunstgeschichte, Januar 2013, mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-französischen Hochschule in Saarbrücken)

  • 2013/2014: Co-Konzeption und -Organisation einer einjährigen interdisziplinären Vortragsreihe zum Thema: "Was ist Barock? Epoche – ästhetisches Konzept - Denkform"

  • 2014/2015: Co-Konzeption und Organisation einer interdisziplinären Vortragsreihe zum Thema: "Wie sonst nirgendwo... Venedig zwischen Topographie und Utopie" (WS 2014/15)

  • 2015/2016: Co-Konzeption und -Organisation einer interdisziplinären Vortragsreihe zum Thema: "Geld – Wert und Werte" (WS 2015/16)

  • 2019: Gemeinsam mit Dr. Audrey Rieber (ENS de Lyon) Organisation eines deutsch-französischen Forschungsateliers an der École Normale Supérieure de Lyon zum Thema "L'art mis en mots/Von der Kunst zur Sprache" (gefördert durch die Deutsch-französische Hochschule Saarbrücken). Eine Übersicht zum Programm finden Sie hier.

  • 2019: gemeinsam mit Dr. Marita Liebermann: Konzeption und Durchführung eines interdisziplinären Studienkurses zum Thema: "Über die Flucht: Geschichte und Ästhetik eines Traum(a)s am Beispiel Venedigs" (mit freundlicher Förderung durch die Fritz-Thyssen-Stiftung). Zu einem Bericht über den Kurs auf hsozkult gelangen Sie hier.   

  • 11/2020: gemeinsam mit Dr. Britta Hochkirchen: Internationale Tagung "Temporalität, Ambiguität, Latenz: Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes" (mit freundlicher Unterstützung der Maximilian-Bickhoff-Stiftung, des Zentrums für Forschungsförderung und des Fachbereichs Historische Bildwissenschaft/Kunstgeschichte der Universität Bielefeld), 5.-7. November 2020. Das Programm finden Sie hier.

 

Netzwerke, Mitgliedschaften, universitäre Selbstverwaltung, weitere Aktivitäten

  • Verband Deutscher Kunsthistoriker e.V.

  • 2013 - 2015: Mitglied im Fakultätsrat der sprach-und literaturwissenschaftlichen Fakultät (Vertreter des Mittelbaus)

  • seit 2012: regelmäßiges Mitglied in der Auswahlkommissionen der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Max-Weber-Stiftung

  • 2013 - 2016: Mitglied im Organisationsteam der Eichstätter Wintervortragsreihe

  • 2014 - 2017: Mitglied im interdisziplinären DFG-Netzwerk "Empirisierung des Transzendentalen. Epistemologische Voraussetzungen der ´ästhetischen Moderne` um 1900" (Leiter: Jun.-Prof. Dr. Benjamin Specht / Dr. Philipp Ajouri;): Teilprojekte: "Die Kunst der Anstrengung. Zur Karriere einer Denkfigur in Psychologie und Symbolismus"/ "Die 'Verwilderung' der Barock. Kunstwissenschaft um 1900 als Kontingenzbewältigung")

  • 2015 - 2017: Mitglied im Prüfungsausschuss des Studienprofils "Kultur und Medien" (BA und MA)

  • seit 2015: kooptiertes Mitglied im Internationalen Netzwerk für Kunstgeschichte / Réseau International pour la Formation à la Recherche en Histoire de l'Art (www.proartibus.org)

  • seit 2017: Mitglied im "International Network for the History of Physiognomy" (am Lehrstuhl für historische Bildwissenschaft/Kunstgeschichte der Universität Bielefeld) (www.uni-bielefeld.de/physiognomik)

Publikationen und Vorträge

Publikationsliste von Dominik Brabant auf ku-edoc, dem Publikationsserver der KU Eichstätt-Ingolstadt

Selbstständige Schrift:
Cover Rodin Lektüren

Rodin-Lektüren. Deutungen und Debatten von der Moderne zur Postmoderne, Köln 2017 (Hybrid-Publikation in folgenden Formaten: Print, pdf, epub und mobi). Link zur online-Version des Buches auf der Homepage von MAP (Modern Academic Publishing), dort auch Links zu den Rezensionen.

Rezension von Boris Roman Gibhardt: Das Wissen der Kunst als experimentelles System. Rodin-Deutungen im 20. Jahrhundert und die Kontingenz des Moderne-Diskurses (Rezension zu D. Brabant: Rodin-Lektüren. Deutungen und Debatten von der Moderne zur Postmoderne, Köln 2017), in: KulturPoetik 2018, 2. http://kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de/manageartikel.php?action=show&id=509&resume=rezensionen 

Herausgeberschaft:
Cover Barock

Gemeinsam mit Marita Liebermann: Barock. Epoche – ästhetisches Konzept – Denkform, Würzburg 2017.

In Vorbereitung: Gemeinsam mit Britta Hochkirchen: Temporalität, Ambiguität, Latenz. Ästhetische Eigenlogiken des Europäischen Genrebildes (erscheint 2022).

Aufsätze in Zeitschriften, Sammelbänden und Ausstellungskatalogen:

„Heraklitische Körper und die Bewegungsströme der Moderne. Zu Georg Simmels Auseinandersetzung mit den Skulpturen und Plastiken Auguste Rodins“, in: Marijana Erstic/Walburga Hülk-Althoff/Gregor Schuhen (Hg.): Körper in Bewegung – Modelle und Impulse der italienischen Avantgarde, Bielefeld 2009, S. 53-70.

Bedeutungsproduktion und Aufschubbewegungen. Überlegungen zu Auguste Rodins künstlerischem Agieren“, in: Andreas Beyer/Dario Gamboni (Hg.): Poiesis. Über das Tun in der Kunst, Berlin 2014, S. 233-249.

„Rodins ‚kryptisches‘ Selbstbildnis. Der Denker als Maskenspiel und die Zeit der Melancholie“, in: Barbara Kuhn (Hg.): Selbstbilder – Zeitbilder. Autoporträt und Zeit in Literatur und Bildender Kunst, Paderborn 2016, S. 243-261.

„Pathos on the Run: Auguste Rodin, Aby Warburg and the Movement of Images“, in: Michael F. Zimmermann (Hg.): Vision in Motion. Streams of Sensation and Configurations of Time, Zürich/Berlin 2016, S. 561-577.

„Welt als Bühne. Performanz und Theatralität bei Max Slevogt“, in: Gregor Wedekind (Hg.): Max Slevogt – Blick zurück nach vorn, Berlin 2016, S. 93-114.

„Bilder im Widerstreit. Überlegungen zu Caravaggio und dem Barock“, in: Marita Liebermann/Dominik Brabant (Hg.): Was ist Barock? Epoche – ästhetisches Konzept – Denkform, Würzburg 2017, S. 225-261.

„Pietro Longhis Beobachtungsräume. Zur Inszenierung des Blicks in der venezianischen Genremalerei“, in: Barbara Kuhn/Robert Fajen (Hg.): La città dell’occhio. Dimensioni del visivo nella pittura e letteratura veneziane del Settecento/Die Stadt des Auges. Dimensionen des Visuellen in der venezianischen Malerei und Literatur des 18. Jahrhunderts (Venetiana. Collana diretta da Marita Liebermann, 22), Rom/Venedig 2020, S. 284-315

„Vibrierendes Sehen. Simmels Rembrandt und die Kontingenz des kunsthistorischen Blicks“, in: Kulturpoetik (Themenheft: Kunst und Erfahrung um 1900. Die Empirisierung des Transzendentalen und die ästhetische Moderne, hrsg. von Philip Ajouri und Benjamin Specht), 1 (2017), S. 21-41.

Manuskript abgegeben: "«Nouvelles allégories» et le passé de l'art entre dépassement et retournement: Thoré-Bürger et Winckelmann", in: Ségolène Le Men (Hg.): Portrait intérieur. Le musée imaginaire des impressionistes.

Manuskript abgegeben: "Win-Win. Gustave Geffroy über Auguste Rodin und die Rhetorik der Vertrautheit", in: Matthias Krüger/Léa Kuhn/Ulrich Pfisterer (Hg.): PRODOMO-Art History. Vertraute von KünstlerInnen und ihre Schriften.

Zur Publikation angenommen: "The Art Historian as a Melancholic Sovereign? Hans Sedlmayr's Interpretation of Bruegel's Macchia and Art-Historical Solipsisml", in: Michael F. Zimmermann (Hg.): Dialogical Imaginations. Aisthesis as Social Perception and New Ideas of Humanism, Zürich/Chicago 2020.

Manuskript abgegeben: "Rodin et la mélancholie de l'Àpres-Guerre en Allemagne. Günther Anders und Josef Schmoll gen. Eisenwerth", in: Antoinette Le Normand-Romain/Catherine Chevillot (Hg.): Auguste Rodin - L'Onde de Choc.

"Aggregatzustände des Skulpturalen. Zu Georg Simmels Einsatz aquatischer Metaphern", in: Christine Tauber/Ulrich Pfisterer (Hg.): Einfluss, Strömung, Quelle. Aquatische Metaphern der Kunstgeschichte, Bielefeld 2018, S. 217-247.

"Die Kunst der Anstrengung. Rodin, Bastien-Lepage und der Körper im Naturalismus", in: Benjamin Specht/Philip Ajouri (Hg.): Empirisierung des Transzendentalen. Erkenntnisbedingungen in Wissenschaft und Kunst. 1850-1920, Göttingen 2019, S. 225-251.

Gemeinsam mit Marita Liebermann: "Zur Einführung: Barock. Epoche - ästhetisches Konzept - Denkform", in: Dies. (Hg.): Barock. Epoche - ästhetisches Konzept - Denkform, Würzburg 2017, S. 9-18.

"Die Impulsivität des Künstlers und die Vehemenz des Pinselstrichs. Max Slevogts Verhältnis zu Frankreich im Spiegel der Rezeptionsgeschichte", in: Kat.Ausst.: Slevogt und Frankreich, hrsg. von Roland Mönig und Kathrin Elvers-Svamberk (Saarbrücken, Saarlandmuseum, Moderne Galerie, 1. September 2018 bis 13. Januar 2019), Saarbrücken 2018, S. 20-37.

"Grenzerkundungen eines Genremalers: Überlegungen zu Adriaen Brouwers transgressiver Kunst", in: Barbara Kuhn/Ursula Winter (Hg.): Grenzen: Annäherung an einen transdisziplinären Gegenstand, Würzburg 2019, S. 315-345.

„From Munich to Paris and Amsterdam: Max Slevogt's Artistic Itinerary between Remembrance and Repression”, (erweiterte und überarbeitete englische Version eines Aufsatzes, der ursprünglich im Ausstellungskatalog "Slevogt und Frankreich" erschienen ist), in: Richard Nate/Julia Wiedemann (Hg.): Remembering Places. Perspectives from Scholarship and the Arts, Würzburg 2019, S. 97–119.

"Auguste Rodin and Impressionism. Convergence and expressions of distance in sculpture and painting"/ "Auguste Rodin und der Impressionismus. Annäherungen und Distanzbekundungen in Bildhauerkunst und Malerei", in: Kat.Ausst. En Passant. Impressionism in Sculpture/En Passant. Impressionismus in Skulptur, hrsg. von Alexander Eiling und Eva Mongi-Vollmer, in Zusammenarbeit mit Juliane Betz und Fabienne Ruppen (Frankfurt, Städel Museum, 9. Mai bis 25. Oktober 2020), München / London / New York 2020, S. 173-181 / S. 175-183.

Im Erscheinen: „From Modernity to Modernities: Leo Steinberg’s essay on Rodin”, in: Guillaume Cassegrin, Jérémie Koering, Claudia Cieri Via, Sheila Schwartz (Hg.): Leo Steinberg Now, Rom 2020

"Julius Meier-Graefe und die Rhythmen der Malerei", in: Boris Roman Gibhardt (Hg.): Rhythmus, Zeit, Form - Ein Konzept der Künste und ihrer Wissenschaft um 1900 und seine temporalen und kulturellen Implikationen" Reihe Ästhetische Eigenzeiten, Band 18, Hannover 2020, S. 191-208.

Im Erscheinen: "Abhandlungen zur Philosophie der Kunst (1911-1918)", in: Gerald Hartung/Jörn Bohr/Tim-Florian Gosler/Heike König (Hg.): Simmel Handbuch (Metzler, 2020).

"Lovis Corinth –Streben nach Unmittelbarkeit und Dialog der Bilder", in: Alexander Klee/Kathrin Elvers-Svamberk (Hg.): Lovis Corinth: Das Leben – ein Fest (Ausst.-Kat. Wien, Belvedere/Saarbrücken/Saarlandmuseum – Moderne Galerie), erscheint 2021 (ebenso in englischer Übersetzung).

In Vorbereitung: "Melancholie und (Gattungs-)Reflexion: Valentin de Boulogne und die Genremalerei", in: Valeska on Rosen/David Nelting (Hg.): Gattungsmischung – Hybridisierung – Amalgamierung. Zur historischen Tragweite literatur-, bild- und musikwissenschaftlicher Beschreibungsmodelle mit Bezug auf 'Seicento' und 'Barock'.

In Vorbereitung: "'Une foule nombreuse et quelque peu hétéroclite'? Ambiguität und Temporalität in Valentin de Boulognes Wahrsagerinnen-Szenen", in: Ders./Britta Hochkirchen (Hg.): Ambiguität, Temporalität, Latenz: Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes. 

Rezensionen, Ausstellungsberichte, kleinere Beiträge:

Oublier l’Italie – Antrittsvorlesung von Andreas Beyer in Paris am 29.10.2009 (Gastkommentar), in: blog.arthistoricum.net, 30.10.2009. Link dazu hier.

Vera Beyer: Rahmenbestimmungen. Funktionen von Rahmen bei Goya, Velázquez, van Eyck und Degas, München 2008, in: SEHEPUNKTE 10 (2010), Nr. 10 [15.10.2010], URL: http://www.sehepunkte.de/2010/10/16048.html

Kat. Ausst. Rodin & Wien, hrsg. von Agnes Husslein-Arco und Stephan Koja, München 2010, in: SEHEPUNKTE 11 (2011), Nr. 4 [15.04.2011], URL: http://www.sehepunkte.de/2011/11/18897.html

Greg M. Thomas: Impressionist Children. Childhood, Family, and Modern Identity in French Art, New Haven/London 2011, in: SEHEPUNKTE 12 (2012), Nr. 6 [15.06.2012], URL: http://www.sehepunkte.de/2012/06/19691.html

Jean-Louis Déotte: Walter Benjamin et la forme plastique. Architecture, technique, lieux, Paris 2012, in: REVUE APPAREIL, 2012. PDF

Annika Schlitte: Die Macht des Geldes und die Symbolik der Kultur. Georg Simmels ‚Philosophie des Geldes‘, München 2012, in: In: KULTURPOETIK 1 (2014), (auch abrufbar unter URL: http://kulturpoetik.germanistik.uni-saarland.de/manageartikel.php?action=show&id=389&resume=aktuell)

Laurence Bertrand-Dorléac: Contre-déclin. Monet et Spengler dans les jardins de l’histoire, Paris 2012, in : RÉGARDS CROISÉES, Oktober 2014 (http://www.revue-regards-croises.org/deutsch/ausgaben/no-2-10-2014/)

Dario Gamboni: Paul Gauguin au "centre mystérieux de la pensée", Phänomenologische Sinnverschiebungen und umschlagende Bilder bei Gauguin. Paris 2013, in: KUNSTCHRONIK 3 (2015), S. 146-153. PDF

Susanne von Falkenhausen: Jenseits des Spiegels. Das Sehen in Kunstgeschichte und Visual Culture Studies, Paderborn 2015, in: KUNSTCHRONIK 2 (2017), S. 109-114. PDF

Rainer Stillers/Christine Kruse (Hg.): Barocke Bildkulturen. Dialog der Künste in Giambattista Marinos "Galeria". Wiesbaden 2013 (Wolfenbütteler Arbeiten zur Barockforschung; 48), in: ARCHIV FÜR DAS STUDIUM DER NEUEREN SPRACHEN UND LITERATUREN. Ausgabe: 2/2017. Link dazu hier.

Canada and Impressionism: New Horizons/In einem neuen Licht: Kanada und der Impressionismus (Kunsthalle München, 2019; Fondation de l'Hermitage, Lausanne; Musée Fabre, Montpellier 2020; National Gallery of Canada, Ottawa, 2020/21), in: BURLINGTON MAGAZINE, März 2020, S. 345-347.

Kann moderne Bildhauerkunst schlicht schön sein? Schönheit. Lehmbruck und Rodin. Meister der Moderne. Lehmbruck Museum, Duisburg, 23.3.-18.8.2019, in: KUNSTCHRONIK 4 (2020), S. 204-2012.

Natascha Adamowsky (u.a.) (Hg.): Archäologie der Spezialeffekte (Poetik und Ästhetik des Staunens, 4), Paderborn 2018, in: ARCHIV FÜR DAS STUDIUM DER NEUEREN SPRACHEN UND LITERATUREN, 2/2020, S. 433–439. PDF

Kräfte und Formen. Eine Untersuchung zur Rolle des Körpers in der deutschsprachigen Moderne. – Malika Maskarinec: The Forces of Form in German Modernism, Evanston/Illinois 2018, in: ZEITSCHRIFT FÜR KUNSTGESCHICHTE, Dezember 2020, S. 574–581.

Kleinere Katalogbeiträge:

gemeinsam mit Audrey Rieber und Tobias Teutenberg: „Auf der Suche nach Grundbegriffen. Zur Geschichte einer (kunst-)historiographischen Methode.“, in: Matteo Burioni/Burcu Dogramaci/Ulrich Pfisterer (Hg.): Kunstgeschichten 1915: 100 Jahre Heinrich Wölfflin: Kunstgeschichtliche Grundbegriffe, Passau 2015, S. 83-85.

Artikel zu ‚Konrad Fiedler: Der Ursprung der künstlerischen Tätigkeit‘ sowie zu ‚Georg Simmel: Rembrandt. Ein kunstphilosophischer Versuch‘, in: Matteo Burioni/Burcu Dogramaci/Ulrich Pfisterer (Hg.): Kunstgeschichten 1915: 100 Jahre Heinrich Wölfflin: Kunstgeschichtliche Grundbegriffe, Passau 2015, S. 96-99 sowie S. 135-138.

Vorträge (Auswahl):

Montréal, Musée d'Art Contemporain: Fins de l’Histoire et Commencements de l’Art: Les Deux Modernités de Rodin (Ecole de Printemps, Internationales Netzwerk für Kunstgeschichte, Montréal, Musée d’Art Contemporain, Musée des Beaux-Arts und Centre Canadien D’Architecture, Sektion: Civilisation et Progrès, 11.-16. Mai 2009)

Paris, Deutsches Forum für Kunstgeschichte: Lebendigkeit bei Auguste Rodin (Treffen der Forschergruppe 'Bildakt und Verkörperung' und der StipendiatInnen des Deutschen Forums für Kunstgeschichte, Paris, DFK, 16. November 2009)

Paris, Institut National d'Histoire de l'Art: Donner la vie: Rodin et ses interprètes (Journée d’Etudes ‘Poiesis. Sur le faire en art‘,  Paris, Institut National d’Histoire de l’Art, 21. Mai 2010)

München, Ludwig-Maximilians-Universität: Wahrhaftige Unmittelbarkeit. Rodin, Bergson und die Kritik der Psychophysik um 1900 (Atelier de Savoir ‚Der Künstler als Wissenschaftler, der Wissenschaftler als Künstler‘, München, LMU, 11./12. Dezember 2010)

Würzburg, Kunsthistorikertag: Grenze und Aufschub. Überlegungen zu Auguste Rodins skulpturaler Poetologie (Deutscher Kunsthistorikertag, Würzburg, Sektion: Frankreichforum, ausgerichtet vom Deutschen Forum für Kunstgeschichte, 23. März 2011)

Paris, École Normale Supérieure: Rilke et Simmel à la recherche du mouvement de la sculpture rodinienne (Tagung: Écrire la sculpture, XIXe et XXe siècles, Paris, 16. Juni 2011)

Zu einer Audioaufnahme des Vortrags (in Französisch) gelangen Sie hier.

Paris, Musée d'Orsay: Material Bodies and Chiastic Gestures: Auguste Rodin’s Gates of Hell beyond Individualism and Nationalism? (Tagung: Redéfinir le symbolism européen, Paris, Musée d’Orsay, 13./14. April 2012)

Eichstätt, KU: Rodins ‚kryptisches‘ Selbstportrait (Tagung: Selbst-Bilder / Zeit-Bilder. Autoportrait und Zeit in Literatur und Bildender Kunst, KU Eichstätt-Ingolstadt, 19.-21. September 2013)

Eichstätt, KU: Pathos on the Run: Rodin and Warburg (Forschungskolloquium: Sehen in Bewegung, KU Eichstätt- Ingolstadt, 30. September bis 14. Oktober 2013)

Eichstätt, KU: Barocke Bildpoetologien. Caravaggios Malerei (Wintervortragsreihe ‚Was ist Barock?, KU Eichstätt-Ingolstadt, 24. Oktober 2013)

Tokio: University of Tokio: Between the Frames. Roland Barthes and Wolfgang Kemp on Japanese Culture and Art (École de Printemps, University of Tokio, Japan, 9. Juni 2014)

Eichstätt, KU: Auguste Rodin jenseits von Gesichtlichkeit? Überlegungen zum Verhältnis von Physiognomie und Skulptur im späten 19. Jahrhundert (Atelier de recherche ‚Typus und Person. Wie man dem Menschen gerecht wird‘, Eichstätt, 3.-5. Juli 2014)

Mainz, Landesmuseum Rheinland-Pfalz: Welt als Bühne: Theatralität und Performanz in der Malerei Max Slevogts (Kolloquium ‚Max Slevogt – Blick zurück nach vorn‘, Landesmuseum Rheinland-Pfalz / Universität Mainz, 16.-17. September 2014)

Paris, Musée Rodin: Penser et se dépenser comme formes de travail: Rilke et Simmel sur Rodin (Journée d’études : Le travail de l’œuvre. Simmel, Rilke et Rodin, 26. September 2014, Musée Rodin, Paris)

Augsburg, Universität: Auguste Rodins Modernität – Umschriften eines Künstlermythos (Kolloquium Kunst- und Kulturgeschichte / Universität Augsburg, 27. November 2014)

Venedig, Deutsches Studienzentrum: Blicke auf und durch Masken. Beobachtungsszenarien und Handlungsspielräume bei Pietro Longhi (Internationale Tagung ,La città dell'occhio. Dimensionen des Visuellen zwischen Produktivität und Manipulation in der venezianischen Malerei und Literatur des 18. Jahrhunderts', Venedig, Deutsches Studienzentrum, 16.-18. April 2015)

Innsbruck, Leopold-Franzens-Universität: Simmels Rembrandt und die Empirisierung des Blicks (Workshop des DFG-Netzwerks ‚Empirisierung des Transzendentalen‘, Innsbruck, Leopold-Franzens-Universität, 3.-5. Dezember 2015)

Eichstätt, KU: The Art Historian as a Melancholic Sovereign? Hans Sedlmayr's Interpretation of Pieter Bruegel's Macchia and Art-Historical Solipsism (Atelier de Recherche ‚Dialogical Imaginations‘, KU Eichstätt-Ingolstadt, 4.-8. April 2016)

München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte: Interferenzen im Zeichen des Impressionismus. Rodin und Geffroy, Monet und Mirbeau (Tagung 'Pro Domo-Art History. Vertraute von KünstlerInnen und ihre Schriften', München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 3.-4. Juni 2016)

Würzburg, Universität: Die Kunst der Anstrengung. Rodin und die Empirisierung der Skulptur (Workshop des DFG-Netzwerks, ‚Empirisierung des Transzendentalen‘, Universität Würzburg, Juni 2016)

Rouen, Musée des Beaux-Arts: »Nouvelles Allégories«. Thoré-Bürger, Winckelmann et le passé de l'art entre dépassement et rétournement (Tagung ‚Un portrait intérieur. Le musée imaginaire des impressionistes‘, Rouen, Musée des Beaux-Arts, 7.-8. September 2016)

Lyon, École normale supérieure: Konrad Fiedler et son livre ‘L’Origine de l’activité artistique‘ (Vortrag im Rahmen der Reihe ‚Qu’est-ce qu’un image?’, 19. Oktober 2016, Lyon, Ecole normale supérieure)

Paris, Grand Palais: Rodin et la mélancholie de l'après-guerre en Allemagne. Günther Anders et Josef Schmoll gen. Eisenwerth (Kolloquium ‚Rodin. L'onde de choc‘, Paris, Grand Palais, 22.-23. März 2017)

Zu einer Audioaufnahme des Vortrags (in Französisch) gelangen Sie hier.

München, Siemens-Stiftung: Ströme des Unvorhersehbaren? Simmel, Bergson und die Kunstgeschichte (Tagung ‚Einfluss, Strömung, Quelle. Aquatische Metaphern in der Kunstgeschichte‘, München, Carl Friedrich von Siemens-Stiftung/Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 23.-25. März 2017)

Rom, Villa Medici: Steinberg and Rodin's Modernities (Tagung ,Leo Steinberg Now‘, Rom, University of Notre Dame/Villa Medici, Académie de France/Sapienza, Università di Roma, 17.-19. Mai 2017)

Bielefeld, Zentrum für interdisziplinäre Forschung: Julius Meier-Graefe und die Rhythmen der Malerei (Tagung 'Rhythmus, Zeit, Form - Ein Konzept der Künste und ihrer Wissenschaften und seine temporalen und kulturellen Implikationen, Bielefeld, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, 26.-28. September 2018)

Ingolstadt, Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing: Wie Genrekünstler ihr Publikum zum Lachen brachten - und weshalb wir heute nicht immer mit lachen können (Vortrag beim Ingolstädter Freundeskreis der Evangelischen Akademie Tutzing, 15. November 2018)

Frankfurt am Main, Städel-Museum: Rodin als Impressionist? Zur Geschichte einer problematischen Redeweise (Tagung: Impressionistische Skulptur, Frankfurt am Main, Städel Museum, 31. Januar bis 2. Februar 2019)

Berlin, FU: Was Genregemälde sichtbar machen: Adriaen Brouwer, Gerard ter Borch und das sozialanalytische Sehen (FU Berlin, Kunsthistorisches Institut, 11. Februar 2019)

Bielefeld, Zentrum für interdisziplinäre Forschung: Zwischen Stereotyp und Unlesbarkeit. Die Genremalerei als physiognomische Praxis (Tagung: Der de/codierte Körper, Bielefeld, Zentrum für interdisziplinäre Forschung, 15. Februar 2019)

Saarbrücken, Saarlandmuseum/Moderne Galerie: "Körper schaffen, Körper begreifen: Wie Rodin zu einem (post-)modernen Bildhauer wurde" (Ringvorlesung in der Modernen Galerie des Saarlandmuseums anlässlich der Ausstellung "Rodin/Nauman", veranstaltet in Kooperation mit der Universität des Saarlandes, Saarbrücken, 18. Dezember 2019.)

München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte/Akademie der Bildenden Künste (online-Konferenz): "Excesses of the real? Christoph Büchels Barca Nostra and Art Criticism" (Tagung: Without Measure? Excesses in Contemporary Art, organisiert von Ursula Ströbele und Susanne Witzgall, 17.–18. Juni 2020)

Berlin, FU, DFG-Forschergruppe Diskursivierungen von Neuem (online-Konferenz): "Melancholie und (Gattungs-)Reflexion: Valentin de Boulogne und die Genremalerei" (Tagung: Gattungsmischung – Hybridisierung – Amalgamierung. Zur historischen Tragweite literatur-, bild- und musikwissenschaftlicher Beschreibungsmodelle mit Bezug auf 'Seicento' und 'Barock' (organisiert von Valeska von Rosen und David Nelting, 1. bis 2. Oktober 2020.

Eichstätt, KU und Universität Bielefeld (online-Konferenz): "'Une foule nombreuse et quelque peu hétéroclite'? Ambiguität und Temporalität in Valentin de Boulognes Wahrsagerinnen-Szenen" (Konferenz: Ambiguität, Temporalität, Latenz: Ästhetische Eigenlogiken des europäischen Genrebildes, 5. bis 7. November 2020)  

Reims, Université de Reims-Champagne-Ardenne (online): "Rituals, practices, reflections. Food and nutrition Dutch genre scenes as allegories of genre painting" (École de Printemps des Internationalen Netzwerks für Kunstgeschichte/ Thema: "À la table des artistes / Mit den Künstler*innen am Tisch", 21. bis 25. Juni 2021)

Lehrveranstaltungen 2011-2020

Eine Übersicht über die Lehrveranstaltungen der Jahre 2011 bis 2020 finden Sie hier.