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Neuigkeiten
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Hier finden Sie Neuigkeiten und
Nachrichten der Professur.

Neuigkeiten

Fachtagung RKW

Fachtag zur Evaluation der Religiösen Kinderwochen

Die Religiösen Kinderwochen (RKW) sind gesellschaftlich etabliert und die Mehrheit der Teilnehmer sind seit mehreren Jahren dabei“, heißt es in der…

Gott im Raum ?!

Neuerscheinung

Ende des Jahres 2020 ist das von Frau Prof. Dr. Katharina Karl und Prof. Dr. Stephan Winter herausgegebene Buch Gott im Raum?!  im Münsteraner…

Beruf(en) leben

Neuerscheinung

Prof. Dr. Katharina Karl konnte eine neue Herausgeberschaft unter dem Titel „Beruf(en) leben“ vorstellen. Die Publikation, die in der Reihe der Benedi…

Nachrichten der Professur

Februar 2021: Tagung der Eichstätter Fakultät mit pastoraltheologischer Beteiligung

Die Theologische Fakultät der KU Eichstätt-Ingolstadt richtet im Monat Februar 2021 eine intratheologische und internationale Tagung zur Thematik „Priesterliche Identität?: Erwartungen im Widerstreit“ aus. Diese Tagung, die Theologinnen und Theologen unterschiedlicher Fächer und Länder, Priester und Weltchristen zusammenführt, soll Herausforderungen und Entwicklungschancen des geweihten Amtes benennen. Hierzu werden Vorträge, Repliken, Workshops und Podiumsdiskussionen angeboten. Einen weitergehenden Überblick über das Programm können Sie hier erhalten.

Die Eichstätter Pastoraltheologie wird durch Prof. Dr. Katharina Karl und Dr. Sebastian Kießig, früherer Akademischer Rat an der Professur, vertreten sein. Katharina Karl bietet einen Workshop zu Beratung und Begleitung als Herausforderung für den Priester an; Sebastian Kießig fragt in seinem Workshop nach den Managementkompetenzen von Priestern.

Die Tagung wird pandemiebedingt als hybrides (digitales – wird wohl noch entschieden?) Format angeboten, so dass Sie auch ohne eine Anreise teilnehmen können. Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei Frau Dr. Regina Meyer (E-Mail-Adresse hinterlegen) an, damit Sie die notwendigen Einwahldaten für die Videokonferenzen erhalten.

Sebastian Kießig

Januar 2021: Neuerscheinung an der Professur für Pastoraltheologie

Ende des Jahres 2020 ist das von Frau Prof. Dr. Katharina Karl und Prof. Dr. Stephan Winter herausgegebene Buch Gott im Raum?!  im Münsteraner Aschendorff-Verlag erschienen. Der Studienband führt Theologinnen und Theologen aller Disziplinen zusammen, um das theologische Transformationspotential des kulturwissenschaftlichen Begriffes des „spatial turn“ zu konkretisieren.

Als „spatial turn“ wird seit den 1980er Jahren eine Wende in den Sozial- und Kulturwissenschaften bezeichnet, die den (geographischen) Raum wieder als eine kulturelle Größe wahrnimmt. Besonders relevant ist dieser Wissenschaftsansatz beispielsweise für die Konkretisierung des digitalen Raumes. Das Internet kann nicht als lokal fixierter Raum verstanden werden, sondern als Ergebnis sozialer Beziehungen, das der Konstruktion beteiligter Menschen und ihrer Interessen entspringt.

Aus theologischer Sicht bietet die Menschwerdung Gottes das sichtbare Erlebnis der Raumwerdung Gottes. An diesem Ereignis setzt ein interdisziplinär verorteter Diskurs der verschiedenen theologischen Disziplinen mit ihren jeweiligen kulturwissenschaftlichen Zugängen ein, so dass der Studienband die unterschiedlichen Zugänge europäischer Theologie zu „spatial turn“ zusammenführt.

Sebastian Kießig

Dezember 2020: Neuerscheinungen an der Professur für Pastoraltheologie

Beruf(en) leben

An der Professur für Pastoraltheologie sind im Monat Dezember 2020 einige neue Publikationen erschienen:

Prof. Dr. Katharina Karl konnte eine neue Herausgeberschaft unter dem Titel „Beruf(en) leben“ vorstellen. Die Publikation, die in der Reihe der Benediktbeurer Beiträge zur Jugendpastoral erschienen ist, wird mit einem Grundlagenaufsatz von Katharina Karl eröffnet. Die Eichstätter Pastoraltheologin führt den Begriff der „Berufung“ theologisch aus; zudem fragt sie in einem weiteren Beitrag nach unterschiedlichen Berufungskonzepten zwischen Pragmatismus und ihrer Erfüllung.

Prof. Karl setzt mit dieser Publikation an einen Diskurs an, der seit der Jugendsynode im Jahr 2018 im deutschsprachigen Raum zu vielen neuen Debatten führte. Eine Zielsetzung dieser Debatten ist es u.a., die Jugendpastoralen Leitlinien für die deutschen Diözesen zu überarbeiten, so dass die Publikationen einen entsprechenden Input geben möchten.

Sebastian Kießig, Akademischer Rat an der Professur, hat im Rahmen einer von Johannes Rahner und Markus Graulich in der Reihe Questitiones disputatae herausgegebenen Besprechung „Synodalität in der katholischen Kirche“ einen Beitrag zur Fragestellung von Synodalität und Empirie verfasst. Der Aufsatz bespricht Chancen, Möglichkeiten aber auch Grenzen empirischer Methodik für Synoden. Im Jahr 2022 wird sich die weltkirchliche Bischofssynode voraussichtlich mit der synodalen Praxis beschäftigen, zu dem die Herausgeberschaft einen Beitrag leisten möchte.

Sebastian Kießig

November 2020: Prof. Dr. Katharina Karl mit Impulsen zur Jugendpastoral in Deutschland

Begegnung mit jungen Menschen
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Das von den Bischöfen initiierte "Forum Jugendpastoral", das zur Vorbereitung einer Neufassung der Jugendpastoralen Leitlinien dient, tagte Anfang November im digitalen Format. Prof. Dr. Katharina Karl, eine der Referent*innen des Forums, nahm - gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Sellmann von der Ruhr Universität Bochum - die Jüngeren als Subjekte einer neuen Jugendpastoral in den Blick. Konkret formulierten die beiden Pastoraltheologen, dass es von den Jüngeren zu lernen gilt, in welchen Zusammenhängen sich das Christsein heute bewähre. Dieser Prozess führe zu einer lernenden Kirche, die Wege und Stil neu entdecke. Eine ausführliche Berichterstattung finden Sie hier.

Das "Forum Jugendpastoral" wurde im Nachgang der in 2018 ausgerichteten weltkirchlichen Jugendsynode für die deutschen Diözesen initiiert, um in einem Diskurs zwischen Bischöfen, Theologie und jungen Menschen die Impulse dieser Synode aufzuarbeiten. Ein mögliches Ergebnis dieses Diskurses kann sein, dass sie als Impuls in die Beratungen sich verändernder jugendpastoraler Verlautbarungen eingehen.

Dr. Sebastian Kießig

November 2020: Weiterentwicklung der Jugendpastoral - Vortrag von Prof. Dr. Katharina Karl

Arbeitsstelle afj

Nach der weltkirchlichen Jugendsynode in 2018 geht auch der Prozess der Rezeption derer Ergebnisse in den deutschen Ortskirchen voran. Im Rahmen eines von der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge (afj)  ausgerichteten Forums, wird Frau Prof. Dr. Katharina Karl gemeinsam mit ihrem Bochumer Kollegen, Prof. Dr. Matthias Sellmann, einen Vortrag zur "Jugendpastoral in postchristlicher Gesellschaft: Geistliche Deutungen, die fitter machen" halten.

Das Forum, das am 03. und 04. November 2020, stattfindet, wird aufgrund der Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie digital durchgeführt. Das ausführliche Programm sowie Hinweise zur Teilnahme finden Sie hier.

Am Forum zur Jugendpastoral nimmt auch Bischof Stefan Oster SDB, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, mit einem eigenen Beitrag teil. Im Vorfeld des Forums hatte Bischof Oster angeregt, den Prozess der Reflexion der Jugendsynode für eine mögliche Überarbeitung der "Jugendpastoralen Leitlinien" der DBK von 1991 zu nutzen. Eine weitergehende Berichterstattung zu dieser Anregung finden Sie hier.

Die Jugendsynode und ihr Prozess wurden an der KU Eichstätt-Ingolstadt auch wissenschaftlich begleitet: Zwei wissenschaftliche Mitarbeiter*innen nahmen an der Vorsynode im März 2018 in Rom als deutschsprachige Delegierte teil. Zudem erschien am Lehrstuhl für Pastoraltheologie eine synodenvorbereitende Publikation.

Dr. Sebastian Kießig

Oktober 2020: Eichstätter Pastoraltheologie im Diskurs

Flyer zur Fachtagung in Fulda

Das neue akademische Jahr 2020/21 steht noch unter deutlichen Vorzeichen der Auswirkungen der Corona-Pandemie: Die universitäre Lehre beginnt heuer erst im Monat November, so dass die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Professur für Pastoraltheologie nach einem Semester der digitalen Lehre sich nun konzentriert auf "hybride Veranstaltungsformate" vorbereiten. Zudem beginnen sukzessiv auch wieder die unterschiedlichen Formate wissenschaftlichen Austausches, an denen sich die Eichstätter Pastoraltheologie einbringt.

Auf Einladung des Bistums Fulda referiert Frau Prof. Katharina Karl beim Fachtag „Jugendpastoral im Bistum Fulda“ (JuP) am 31. Oktober im "AzubiKampus pings" im Rahmen eines Grundsatzreferates über die Jugendpastoral in deutschen Diözesen. Falls Sie an dem Fachtag teilnehmen möchten, können Sie sich beim Jugendamt des Bistums Fulda für dieses Forum anmelden.

Auch Sebastian Kießig, Akademischer Rat an der Professur, nutzt den Monat Oktober, um auf unterschiedlichen Foren Ergebnisse der Forschung an der KU vorzustellen. Am 19./20. Oktober ist dieser an der Katholischen Universität Zagreb, um auf einer interdisziplinären Konferenz zur Thematik „Guest Worker Emigrants' Poems – From Reality to Romanticism“ einen Vortrag zur „pastoraltheologischen Herausforderung der Kroatenseelsorge“ zu halten. Den Schwerpunkt legt Sebastian Kießig auf die pastoralen Folgen der spürbar zunehmenden Migration von Kroatinnen und Kroaten seit 2017 nach Deutschland.

Am 28. Oktober hält Sebastian Kießig auf Einladung der KAV Sanctottensis in Kooperation mit der Phil.-Theol. Hochschule Heiligenkreuz einen Vortrag zur Fragestellung „Priester als „Pastoral-Manager“?: Leitungsaufgaben und Managementherausforderungen für Pfarrer“.

Beide Vorträge werden digital übertragen. Sollten Sie Interesse an den Übertragungen haben, senden Sie bitte eine Anfrage an gerlinde.schissler(at)ku.de, so dass Ihnen die Links zugesandt werden.

August 2020: Vorbereitung einer interdisziplinären Tagung

Hirtsiefer

Nachdem während der Zeit der Corona-Pandemie und ihrer Folgen der akademische Betrieb auf Home-Office, Zoom-Konferenzen und Forschungsarbeiten sich beschränkte, beginnen äußerlich sichtbare akademische Aktiven sukzessiv. Schon heute sei auf ein neues Forschungsprojekt mit einem Symposium anlässlich des 80. Todestages von Staatsminister a.D. Heinrich Hirtsiefer verwiesen. Das Symposium findet am Samstag, 29. Mai 2021 im "Tagungshaus am Berliner Hauptbahnhof" statt und wird von Sebastian Kießig koordiniert.

Der christlich-soziale Zentrumspolitiker und engagierte Katholik war u.a. kommunalpolitisch in seiner Heimatstadt Essen tätig, ehe er in den preußischen Landtag gewählt wurde und ab 1921 (bis 1933) in der preußischen Staatsregierung für Volkswohlfahrt tätig war. In dieser Zeit förderte Hirtsiefer u.a. den sozialen Wohnungsbau und setzte sich für Wohnsiedlungen mit kultivierten Grünflächen ein. Straßen und Plätze in entsprechenden Wohnvierteln in Essen und der Berliner Gropiusstadt sind bis heute nach Hirtsiefer benannt.

Mit dem sog. Preußenschlag 1932 de facto entmachtet, verblieb Hirtsiefer bis 1933 in seinem politischen Amt, bis ihn die nationalsozialistischen Machthaber absetzten. Einem von der SA inszenierten Spießroutenlauf, folgte ein 10-tägiger KZ-Aufenthalt, ehe er seiner Heimatstadt behördlich verwiesen wurde und im Berliner Studentenappartement seines Sohnes logierte. In Folge der Haft verstarb Hirtsiefer 1941.

Das interdisziplinäre Interesse, das sich in einer Person der deutschen Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts bündelt, spiegelt nicht nur die enorme Schaffens- und Reflektionskraft Heinrich Hirtsiefers wieder, sondern zeigt auch die hohe Relevanz sowie potentielle Tagesaktualität des einstigen Zentrumspolitikers. Folglich sollte der 80. Todestag zum Anlass genommen werden, an die Person Heinrich Hirtsiefers zu erinnern und die mit ihm verbundenen Aktivitäten in der gegenwärtigen Zeit zu verorten.

Sebastian Kießig spricht im Rahmen der Tagung über das Engagement Hirtsiefers im Rahmen der Katholikentage und stellt einen Bezug zu einer heutigen "Theologie des Laien" her, wie sie auf dem II. Vatikanischen Konzil in der Konstitution Lumen gentium und dem Dekret Apostolicam Actuositatem grundgelegt wurde. Im Hintergrund steht das Interesse, ob Hirtsiefer auch für heutige Denkansätze von "katholischem Engagement in der Gesellschaft" anschlussfähig wäre.

April 2020: Lehre im anstehenden Sommersemester / Erreichbarkeit des Lehrstuhls

 

Das Lehrangebot beginnt im SoSe 2020 zur ordentlichen Vorlesungszeit zunächst online. Eine Übersicht über alle Lehrveranstaltungen und deren Modalitäten finden Sie hier.

Alle Studierenden, die sich über das KU-Campussystem zu den Veranstaltungen angemeldet haben, erhalten in der Osteroktav per Mail einen ausführlichen Studienbrief des Dozierenden, in denen das Procedere der jeweiligen Lehrveranstaltung erläutert wird.

Aufgrund der fortgesetzten Schutzmaßnahmen in Folge der Corona-Pandemie, sind die Mitarbeitenden des Lehrstuhls nur via E-Mail und Telefon zu den üblichen Dienstzeiten erreichbar.

März 2020: Vorträge und Exkursion

Buchvorstellung

 

Die vorlesungsfreie Zeit im März 2020 wird am Lehrstuhl für Pastoraltheologie für unterschiedliche Forschungsvorhaben genutzt. Am 21. März hält Dr. Sebastian Kießig einen Gastvortrag beim AK Patristik, indem er die heutige praktisch-theologische Bedeutung des von Augustinus verfassten Schreiben De catechizandis rudibus bespricht. Eine Übersicht über die Tagung können Sie hier erhalten.

Bereits Anfang März war Sebastian Kießig in Katowice um das gemeinsam mit Prof. Dr. Ireneusz Celary verfasste Buch Integration 4.0 vor Angehörigen der Schlesischen Universität Katowice sowie weiteren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vorzustellen. Die Buchvorstellung fand in den Räumlichkeiten des Instytut Pamieci Narodowej statt. Einer Projektvorstellung von Prof. Celary folgte eine ausführliche Buchvorstellung durch Sebastian Kießig, die Sie in Grundzügen hier nachlesen können.

Im Anschluss an die Präsentation kam es zu einem lebhaften Austausch mit den Zuhörerinnen und Zuhörer, in der die empirische Methodik und die historische Kontextualisierung der polnischen Migration nach Deutschland besprochen wurde.

Seitens der polnischen Kollegen können Sie hier einen Fotobericht über die Veranstaltung nachlesen. Einen TV-Bericht zur Veranstaltung aus dem Regionalfernsehen können Sie hier ansehen.

Polnisch-deutsches Werbematerial für die Präsentation des Buches.
Sebastian Kießig bei der Buchvorstellung im Auditorium.
Die Projektbeteiligten bei der Buchvorstellung: Dr. Sebastian Rosenbaum, Prof. Dr. Ireneusz Celary und Dr. Sebastian Kießigg (v.l.n.r.).

Februar 2020: Neuerscheinung am Lehrstuhl - Buchvorstellung in Katowice

 

"Integration" ist eine omnipräsente Aufgabe für alle in der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, aber auch in der seelsorgerischen Arbeit christlicher Gemeinden. Migrations- und Integrationserfahrungen prägen das Christentum schon von seiner biblischen Wurzel her. Ist der öffentlichkeitswirksame mediale Diskurs oftmals geprägt von neuen Herausforderungen oder markanten Beispielen misslungener Integration, vollzieht sich das Ankommen polnischer Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Mitte der deutschen Gesellschaft seit mehr als vier Generationen vielfach im Stillen. Einen wesentlichen Anteil am Gelingen des Beheimatens polnischer Christinnen und Christen haben die Gemeinden der Katholischen Polnischen Mission in den deutschen Diözesen. Die gesamtgesellschaftliche und kirchliche Relevanz dieser pastoralen Tätigkeit wird praktisch-empirisch sowie theologisch-kontextuell anhand polnischer Gemeinden in deutschen Diözesen dargestellt.

Das Buch kann hier online bestellt werden.

Januar 2020: Pastoraltheologische Impulse für Interessierte

Zu Beginn des neuen Jahres konnte Dr. Sebastian Kießig auf zwei externen Veranstaltungen pastoraltheologische Inputs geben: Im Rahmen ihres turnusgemäßen Treffens der Bewerbenden für die Berufsgruppe "Pastoralreferent/in" im Bistum Eichstätt, stellte Dr. Kießig unterschiedliche Anders-Orte von pastoralen Wirkfeldern vor. Diese Anders-Orte unterscheiden sich von klassischen seelsorgerischen Aufgaben (wie z.B. Gottesdienste, Katechesen, Unterrichte oder soziale Projekte) in ihren Formen oder durch die Rezeption säkularer Projekte, die mit einer religiösen Identität verbunden werden.

Schwerpunkt des Inputs war es, konkrete Beispiele kennen zu lernen, die von den Bewerbenden praktisch entdeckt und besprochen wurden.

In einem weiteren Gastbeitrag für Angehörige des Berliner Cartellverbandes referierte Sebastian Kießig über die persönliche Beziehung von Getauften zum trinitarischen Gott. Neben systematischen Inputs ging es um die pastorale Reflexion von Beziehung- und Glaubenszugängen, die getaufte Erwachsene im persönlichen geistlichen Leben erlangen können.