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Aktuelles


Informationen zu Klausuren / Hausarbeiten

Die Klausuren können ab 12. März nach vorheriger Anmeldung eingesehen werden.

Die Nachholklausur findet am 17. April von 10.15-11.45 Uhr in eRS 001 statt.

Die Hausarbeiten in gedruckter Form bitte bis 1. April im Sekretariat (UA 104) abgeben. Sollten Sie die Arbeiten per Post schicken, zählt der Tag des Poststempels! -Sie können die Arbeiten gerne zusätzlich als PDF-Datei senden (petra.halsner@ku.de)

Sollte das Sekretariat nicht besetzt sein, bitte in das Postfach (Nummer 70 - beim Kopierer am Gang) legen.


Geänderte Bürozeiten

Das Lehrstuhlsekretariat ist ab 1. Februar zu folgenden Zeiten besetzt:

Dienstag + Mittwoch: 8.00-13.00 Uhr
Donnerstag: 8.00-14.30 Uhr


Sprechstunden während der vorlesungsfreien Zeit

 

Prof. Dr. Klaus Stüwe

 

 

Donnerstag, 28.02., 9.00-10.00 Uhr

Donnerstag, 28.03., 13.00-14.00 Uhr - Achtung! Neue Zeiten!!!

 

Dr. Eveline Hermannseder   

 

Mittwoch 27.02., 12.30-13.30 Uhr

Donnerstag 21.03., 15.00-16.00 Uhr

Donnerstag 11.04., 10.30-11.30 Uhr

 

Dr. Christina Rüther

 

 

 

 

Mittwoch, 27.02., 13.00-14.00 Uhr

Mittwoch, 20.03., 10.00-11.00 Uhr

Dienstag, 9.04., 10.00-11.00 Uhr

sowie nach Vereinbarung

 

Lisa Hartmann

 

Dienstag 26.02., 14.00-15.00 Uhr

Dienstag 19.03., 14.00-15.00 Uhr

Dienstag 09.04., 14.00-15.00 Uhr

und nach vorheriger Vereinbarung

 

Manuel Knoll

Donnerstag 21.02., 10.00-11.00 Uhr

Donnerstag 21.03., 10.00-11.00 Uhr

Donnerstag 04.04., 10.00-11.00 Uhr

und nach vorheriger Vereinbarung

 

Sebastian Rajca

 

Donnerstag, 14.02., 14:00-15:00 Uhr

Dienstag 26.02., 15:00-16:00 Uhr

Donnerstag, 21.03., 11.00-12.00 Uhr - NEU!!!


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2019

Bachelormodul "Politische Systeme im internationalen Vergleich" (5 ECTS)

Bachelormodul "Das politische System der Bundesrepublik Deutschland" (5 ECTS)

Mastermodul "Politisches System und Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland" (5 ECTS)

Deutsch-französisch integrierter Studiengang Politikwissenschaft, Bachelormodul "Politik in Deutschland und Frankreich" (5 ECTS)

Deutsch-französisch integrierter Studiengang Politikwissenschaft, Bachelormodul "Deutschland und Frankreich: Interdisziplinäre Annäherungen" (5ECTS)

Deutsch-französisch integrierter Studiengang Politikwissenschaft, Bachelormodul "Wissenschaftliches Schreiben im deutsch-französichen Kontext" (5 ECTS)


Große Nachfrage beim Deutsch-Französischen Forum in Straßburg

Zahlreiche deutsche und französische Schülerinnen und Schüler informierten sich Anfang November 2018 beim Deutsch-Französischen Forum in Straßburg über das Studienangebot im Deutsch-Französischen Studiengang Politikwissenschaft an der KU. Um die 6000 Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr zur Studienmesse mit über 150 Ausstellern in die Europastadt. Dr. Christina Rüther (KU) repräsentierte gemeinsam mit Virginie Vigneron von Sciences Po Rennes den integrierten Studiengang. Außerdem beteiligten sich an dem gemeinsamen Stand die Kooperationen zwischen der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux, der Universität Münster und Sciences Po Lille sowie der Universität Freiburg und Sciences Po Aix-en-Provence. „Durch den gemeinsamen Auftritt der benachbarten Kooperationen ziehen wir jedes Jahr ein großes Publikum an. Auch die zwei Vorträge zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Studiengänge sind jedes Mal sehr gut besucht“, sagt Dr. Christina Rüther.


Solidarity

Solidarity von Yonghae Kim (Hrsg.)

  • 314 Seiten, Pagijong Press Inc.
  • Erscheinung: Seoul 2018
  • ISBN 979-11-5848-386-9

Bei dem Werk handelt es sich um den Tagungsband des 11. Deutsch-Koreanischen Kolloquiums, das im Oktober 2017 an der Sogang University in Seoul stattfand.

Die Beiträge stammen von koreanischen, australischen und deutschen Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und beleuchten das Thema „Solidarität“ aus unterschiedlichen Perspektiven – z.B. Solidarität im wirtschaftlichen, religiös-ethischen und politischen Kontext. Besonders bereichernd ist das Werk durch die multinationalen Einblicke.

Seitens der KU haben Prof. Dr. Klaus Brummer, Prof. Dr. Friedrich Kießling und Prof. Dr. Klaus Stüwe Beiträge für diesen Band verfasst.



Seminar: Ideas of Australia

Demnächst findet am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft im Rahmen des BA Moduls "Politische Systeme im internationalen Vergleich" ein Seminar des Gastdozenten Dr. Michel Casey von der Australian Catholic University mit dem Titel "Ideas of Australia" statt. Alle Veranstaltungstermine und Inhalte finden sie im KU Campus unter folgendem Link: https://campus.ku.de/studienangebot/cst_pages/Brn_AnlassDetailMA.aspx?node=b7b02875-1bb2-4638-b374-a42be520a80c&idanlass=23804


Religion und Politik in der freiheitlichen Demokratie

von Klaus Stüwe (Hrsg.)

  • Reihe: Soziale Orientierung, Bd. 25 Broschiert -
  • 313 Seiten, Duncker & Humblot Verlag
  • Erscheingunsdatum: April 2018
  • ISBN 978-3-428-15414-2

Die freiheitliche Demokratie ist weltanschaulich neutral. Aber gerade deswegen ist sie auf gesellschaftliche Institutionen angewiesen, die eine ethische Prägekraft besitzen und damit zugleich eine demokratische politische Kultur fördern. Welche Rolle spielen dabei Religionsgemeinschaften wie das Christentum? Welche Bedeutung hat Religion im öffentlichen Raum? Wie kann sich eine pluralistische, demokratische Gesellschaft vor religiösem Fanatismus schützen? Die USA und Deutschland gehen unterschiedlich mit diesen Fragen um. Umso wichtiger ist der interdisziplinäre Austausch, der in der vorliegenden Publikation einen vielseitigen Einblick in Geschichte, Verfassungstradition und aktuelle Debatten zum Stellenwert von Religion in der freiheitlichen Demokratie ermöglicht.

Annäherung, Versöhnung, Wiedervereinigung: Deutsch-polnische Erfahrungen

Die Versöhnung Deutschlands und Polens bilden einen einzigartigen Rahmen, um über mögliche Wege der Annäherung, Versöhnung und Wiedervereinigung nachzudenken. Welche praktischen Schlüsse man aus der Analyse von 25 Jahren deutsch-polnischer Partnerschaft ziehen kann, untersucht ein neues Projekt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) in Kooperation mit der polnischen Warsaw School of Economics. Das Innovative an diesem Forschungsprojekt ist, dass die deutsch-polnische Annäherung und die Versöhnungsgeschichte beider Länder als Muster für andere Konfliktregionen betrachtet werden. Auf deutscher Seite hat die Federführung  Prof. Dr. Klaus Stüwe. Insgesamt sechs Historiker und Politologen aus Polen und Deutschland werden gemeinsam an dem Projekt arbeiten, welches von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SDPZ) mit 30.000 Euro gefördert wird.