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Aktuelles


Abgabetermin für Hausarbeiten im WS 2019/20

Abgabetermin für die Hausarbeiten im WS 2019/20 ist der 16. März 2020.

Hinweise für Hausarbeiten finden Sie hier: Informationen zu Hausarbeiten


Deutsch-Koreanisches Kolloquium 2019

Vom 07. bis 10.Oktober 2019 fand das 12. Deutsch-Koreanische Kolloquium statt.

Unter der Leitung von Prof. Stüwe diskutierten rund 15 Wissenschaftler aus Deutschland und Korea das Thema „Identity“. Dabei wurde der Begriff aus der Perspektive unterschiedlicher Disziplinen beleuchtet.

Neben dem wissenschaftlichen Austausch stand die Pflege und weitere Vertiefung des engen Netzwerks zwischen der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Sogang University Seoul im Mittelpunkt der Veranstaltung. Die beiden Universitäten verbindet eine inzwischen über 20jährige Partnerschaft.

Um die koreanischen Teilnehmer mit der deutschen Kultur vertraut zu machen, stand außerdem ein Ausflug zum Kloster Weltenburg sowie ein Bayerischer Abend auf dem Programm.

Das nächste Kolloquium wird in zwei Jahren in Seoul stattfinden.


12. Deutsch-Koreanisches Kolloquium

Vom 07.10.-10.10. veranstaltet der Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft das Deutsch-Koreanische Kolloquium. Rund 15 Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen aus Deutschland und Korea werden das Thema „Identity“ aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und diskutieren.

Interessierte sind herzlich eingeladen als Zuhörer an der Konferenz teilzunehmen. Die Teilnahme ist kostenlos. Tagungsort ist das Collegium Willibaldinum in Eichstätt. Konferenzsprache ist Englisch. Das Programm und genaue Informationen finden Sie hier:


Deutsch-Französischer Filmtag in Höchstädt

Für Theresa Pachner (2. v. l.) war der deutsch-französische Filmtag auf Schloss Höchstädt bei Dillingen nichts Neues: Bereits im vergangenen Jahr war die DFS-Studentin beim Filmtag für Schüler dabei. Dieses Jahr wurde sie von ihrer Kommilitonin Mara Grimminger (3. v. l.) begleitet. Die beiden beleuchteten in ihrem Workshop das Thema "Chancengleichheit in Deutschland und Frankreich". Sie gingen dabei auf die Thematik des neuerschienenen französischen Films "Der Klavierspieler vom Gare du Nord" von Ludovic Bernard ein. Außerdem nutzten die beiden Studentinnen die Gelegenheit, um bei den Gymnasiasten, die Französisch als zweite Fremdsprache belegen, für ein Studium im Rahmen der Deutsch-Französischen Hochschule zu werben.

Organisiert wird der deutsch-französische Filmtag vom Förderkreis Schloss Höchstädt e.V. und Manuel Knoll (1.v.l.), Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft. Der deutsch-französische Filmtag steht unter der Schirmherrschaft des französischen Generalkonsuls Pierre Lanapats und wird finanziell durch die Bayerische Staatskanzlei gefördert. Bereits im Vorfeld gab Herr Knoll zum Thema ein Interview auf Bayern 2.


Gastvortrag im Kurs "Lobbyismus und Interessenvertretung. Fluch oder Segen für die Demokratie?"

Am 09. Juli 2019 besuchte Stephan Sellmaier, Beauftragter des CEO am Lufthansa Drehkreuz München für Politische Beziehungen Bayern und Umweltmanagement, das Seminar "Lobbyismus und Interessenvertretung. Fluch oder Segen für die Demokratie?" von Lisa Hartmann.

Herr Sellmaier stellte den Studierenden vor, wie sich Interessenvertretung bei Lufthansa gestaltet und was seine Aufgaben und Zuständigkeiten sind. In der Diskussion wurden auch kritische Aspekte des Lobbyismus offen angesprochen. Nachdem im Verlauf des Semesters das Themenfeld Lobbyismus und Interessenvertretung aus der theoretischen Perspektive bearbeitet wurde, konnten die Studierenden durch den Gastvortrag von Stephan Sellmaier einen Einblick in die Praxis und den Arbeitsalltag eines Lobbyisten gewinnen und so auch ein mögliches künftiges Berufsfeld für Politikwissenschaftler kennenlernen.


Tag der offenen Tür an der KU

Am Samstag, 11. Mai 2019, fand der alljährliche Tag der offenen Tür an der KU statt, zu dem alle Studieninteressierten eingeladen waren, sich über das Angebot der KU zu informieren. Auch der Deutsch-Französische Studiengang Politikwissenschaft war mit einem Info- und einem Crêpesstand vertreten. Prof. Dr. Klaus Stüwe, Vizepräsident der KU, stellte in seinem Vortrag das allgemeine Studium der Politikwissenschaft vor.  Währenddessen standen die DFS-Studierenden allen interessierten Schülerinnen und Schülern am Infostand Rede und Antwort und sorgten am Crêpesstand schließlich dafür, dass kein Interessent den Infostand hungrig verließ.
Und noch eine weitere Premiere fand am Tag der offenen Tür statt. Der DFS Politikwissenschaft konnte die Premiere seines sehr gelungenen Imagefilms feiern. Alle waren sich am Ende einig: Dieser Film drückt die familiäre Atmosphäre - das, was den DFS ausmacht - perfekt aus. "Es war ein Gänsehautmoment, den Film anzusehen", so eine Studentin am Ende.


DFS beim Utopie Europa Preis 2019

Adam Bourass, Florine Serrault und Mara Grimminger, allesamt Studierende des deutsch-französischen Studiengangs (DFS) der KU und des IEP Rennes, traten als eine von neun Gruppen an, die ihr Projekt im Finale des „Utopie Europa Preis 2019“ in der französischen Botschaft in Berlin vorstellen durften. Der Wettbewerb wurde als gemeinsame Initiative von der Deutsch-Französischen Hochschule und vom Institut Français Deutschland ins Leben gerufen, um junge Menschen anzuregen mehr...


Dr. Reinhard Brandl, MdB zu Gast im deutsch-französischen Seminar

Am Dienstag, 30. April 2019, besuchte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Eichstätt-Ingolstadt, Dr. Reinhard Brandl (CSU), das deutsch-französische Seminar von Dr. Christina Rüther. Brandl ist Mitglied im Vorstand der im März 2019 konstituierten deutsch-französischen Versammlung und sprach mit den Studierenden zum Thema "Deutsch-Französisches Parlamentsabkommen und Aachener Vertrag". Die Studierenden konnten sich anschließend in einer lebhaften Diskussion mit dem Abgeordneten zu den unterschiedlichsten Themen austauschen. Wir danken Herrn Dr. Brandl für seinen Besuch und würden uns freuen, ihn bald wieder an der KU als Gastreferent begrüßen zu dürfen!


Flugtaxi-Show

Im Auftrag der Stadt Ingolstadt moderierte Lisa Hartmann (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft) am 11.03.2019 die Präsentation des Flugtaxis CityAirbus in Ingolstadt. Teil der Veranstaltung war unter anderem eine Podiumsdiskussion mit Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, Digitalministerin Dorothee Bär, MdB Dr. Reinhard Brandl, dem Ingolstädter Oberbürgermeister Dr. Christian Lösel sowie Vertretern von AUDI, Airbus und den Gewerkschaften. Auch die heute-show und die Welt berichteten darüber.


Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2019

Bachelormodul "Politische Systeme im internationalen Vergleich" (5 ECTS)

Bachelormodul "Das politische System der Bundesrepublik Deutschland" (5 ECTS)

Bachelormodul "Wissenschaft und Ethik" (5 ECTS)

Mastermodul "Politisches System und Innenpolitik der Bundesrepublik Deutschland" (5 ECTS)

Deutsch-französisch integrierter Studiengang Politikwissenschaft, Bachelormodul "Politik in Deutschland und Frankreich" (5 ECTS)

Deutsch-französisch integrierter Studiengang Politikwissenschaft, Bachelormodul "Deutschland und Frankreich: Interdisziplinäre Annäherungen" (5ECTS)

Deutsch-französisch integrierter Studiengang Politikwissenschaft, Bachelormodul "Wissenschaftliches Schreiben im deutsch-französichen Kontext" (5 ECTS)


Große Nachfrage beim Deutsch-Französischen Forum in Straßburg

Zahlreiche deutsche und französische Schülerinnen und Schüler informierten sich Anfang November 2018 beim Deutsch-Französischen Forum in Straßburg über das Studienangebot im Deutsch-Französischen Studiengang Politikwissenschaft an der KU. Um die 6000 Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr zur Studienmesse mit über 150 Ausstellern in die Europastadt. Dr. Christina Rüther (KU) repräsentierte gemeinsam mit Virginie Vigneron von Sciences Po Rennes den integrierten Studiengang. Außerdem beteiligten sich an dem gemeinsamen Stand die Kooperationen zwischen der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux, der Universität Münster und Sciences Po Lille sowie der Universität Freiburg und Sciences Po Aix-en-Provence. „Durch den gemeinsamen Auftritt der benachbarten Kooperationen ziehen wir jedes Jahr ein großes Publikum an. Auch die zwei Vorträge zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Studiengänge sind jedes Mal sehr gut besucht“, sagt Dr. Christina Rüther.


Solidarity

Solidarity von Yonghae Kim (Hrsg.)

  • 314 Seiten, Pagijong Press Inc.
  • Erscheinung: Seoul 2018
  • ISBN 979-11-5848-386-9

Bei dem Werk handelt es sich um den Tagungsband des 11. Deutsch-Koreanischen Kolloquiums, das im Oktober 2017 an der Sogang University in Seoul stattfand.

Die Beiträge stammen von koreanischen, australischen und deutschen Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen und beleuchten das Thema „Solidarität“ aus unterschiedlichen Perspektiven – z.B. Solidarität im wirtschaftlichen, religiös-ethischen und politischen Kontext. Besonders bereichernd ist das Werk durch die multinationalen Einblicke.

Seitens der KU haben Prof. Dr. Klaus Brummer, Prof. Dr. Friedrich Kießling und Prof. Dr. Klaus Stüwe Beiträge für diesen Band verfasst.


Religion und Politik in der freiheitlichen Demokratie

von Klaus Stüwe (Hrsg.)

  • Reihe: Soziale Orientierung, Bd. 25 Broschiert -
  • 313 Seiten, Duncker & Humblot Verlag
  • Erscheingunsdatum: April 2018
  • ISBN 978-3-428-15414-2

Die freiheitliche Demokratie ist weltanschaulich neutral. Aber gerade deswegen ist sie auf gesellschaftliche Institutionen angewiesen, die eine ethische Prägekraft besitzen und damit zugleich eine demokratische politische Kultur fördern. Welche Rolle spielen dabei Religionsgemeinschaften wie das Christentum? Welche Bedeutung hat Religion im öffentlichen Raum? Wie kann sich eine pluralistische, demokratische Gesellschaft vor religiösem Fanatismus schützen? Die USA und Deutschland gehen unterschiedlich mit diesen Fragen um. Umso wichtiger ist der interdisziplinäre Austausch, der in der vorliegenden Publikation einen vielseitigen Einblick in Geschichte, Verfassungstradition und aktuelle Debatten zum Stellenwert von Religion in der freiheitlichen Demokratie ermöglicht.

Annäherung, Versöhnung, Wiedervereinigung: Deutsch-polnische Erfahrungen

Die Versöhnung Deutschlands und Polens bilden einen einzigartigen Rahmen, um über mögliche Wege der Annäherung, Versöhnung und Wiedervereinigung nachzudenken. Welche praktischen Schlüsse man aus der Analyse von 25 Jahren deutsch-polnischer Partnerschaft ziehen kann, untersucht ein neues Projekt der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) in Kooperation mit der polnischen Warsaw School of Economics. Das Innovative an diesem Forschungsprojekt ist, dass die deutsch-polnische Annäherung und die Versöhnungsgeschichte beider Länder als Muster für andere Konfliktregionen betrachtet werden. Auf deutscher Seite hat die Federführung  Prof. Dr. Klaus Stüwe. Insgesamt sechs Historiker und Politologen aus Polen und Deutschland werden gemeinsam an dem Projekt arbeiten, welches von der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit (SDPZ) mit 30.000 Euro gefördert wird.