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  • Willkommen beim Deutsch-Französischen integrierten Studiengang Politikwissenschaft

    Warum streiken die Franzosen eigentlich öfter als die Deutschen? Und sollte Deutschland nicht auch einen ständigen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen bekommen? Warum ist der französische Staatspräsident so viel mächtiger als der deutsche Bundespräsident? 

    Wenn Sie Antworten auf diese Fragen suchen, dann sind Sie im Deutsch-Französischen integrierten Studiengang Politikwissenschaft (DFS) genau richtig. Diskutieren Sie gemeinsam mit Studierenden aus Deutschland und Frankreich über Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und vieles mehr, was Sie interessiert. Studieren Sie Im Laufe des Studiums in Eichstätt und an unserem Partnerinstitut Sciences Po Rennes in Frankreich. Sie werden lernen, die Perspektive des anderen einzunehmen - das ist der interkulturelle Mehrwert eines integrierten Studiengangs und ein gutes Argument für Sie auf dem internationalen Arbeitsmarkt!

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Antwort auf/zuklappen Was ist ein integriertes Studium?

Der Studiengang wird vom „Institut d’Études Politiques de Rennes“ und der KU gemeinsam angeboten und als fünfjähriger Studiengang von der Deutsch-Französischen Hochschule gefördert.

Bachelor-StudiumMaster-Studium

1. Studienjahr: Eichstätt

2. Studienjahr: Rennes

3. Studienjahr: Eichstätt

1. Studienjahr: Eichstätt

2. Studienjahr: Rennes

oder Netzwerk der IEP

Ein integriertes Studium hat den Vorteil, dass alle Studienleistungen im Ausland anerkannt werden: Es  gibt gemeinsame Studien- und Prüfungsregeln und das Studienprogramm ist aufeinander abgestimmt. Am Ende des fünfjährigen Studiums wird ein Doppeldiplom verliehen: das Diplom des IEP Rennes und den Master der KU. Auf deutscher Seite wird nach drei Jahren bereits ein Bachelor-Abschluss verliehen, der jedoch auf französischer Seite kein Pendant hat, da das Diplom des IEP Rennes auf der Basis eines fünfjährigen Studiums vergeben wird.

Der DFS kann auch "nur" als Bachelor DFS oder "nur" als Master DFS studiert werden. Die Teilnehmer des Bachelor bzw. des Masterstudiums profitieren genauso wie die Studierenden des fünfjährigen Programms von den Vorteilen eines integrierten Studiums, aber erwerben kein von der DFH gefördertes Doppeldiplom, aber je nach gewählten Parcours im Master einen Doppelmaster.

Die Studierenden werden in zwei nationalen Bildungssystemen mit ihren jeweiligen Hochschulkulturen ausgebildet. Dabei integrieren sie sich in deutsch-französische Jahrgangsgruppen und sind kein „ausländischer Gast“ an der Partnerhochschule. Es ergibt sich dadurch ein doppelter Mehrwert: ein sprachlicher und ein interkultureller. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studiengangs werden sowohl alltags- als auch fachsprachlich fit für den französischen bzw. internationalen Arbeitsmarkt gemacht. Darüber hinaus haben sie gelernt, sich an ungewohnte, neue Gegebenheiten im Ausland anzupassen und in einem internationalen Team zu arbeiten. Dazu gehört beispielsweise auch, den französischen Studierenden zu helfen, sich in Deutschland zurecht zu finden.

Eine weitere Besonderheit eines integrierten Studiengangs ist die Vorbereitung auf die Auslandsphase. Diese findet im Kontext der Studienfächer statt, da das Programm in Eichstätt und Rennes aufeinander aufbaut. Auch gibt es spezielle Module im ersten Studienjahr zu Lehr- und Lernkulturen sowie zur interkulturellen Kommunikation. Schließlich gibt es auch eine sprachliche Vorbereitung und Hilfestellung bei der praktischen Organisation des Auslandsaufenthaltes. Eine intensive Betreuung der Studierenden ist sowohl im Heimat- als auch im Partnerland gewährleistet.

Antwort auf/zuklappen Warum ausgerechnet deutsch-französisch studieren?

Im deutsch-französischen Bereich gibt es zahlreiche Kooperationen im politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Bereich, die in diesem Umfang einzigartig sind. Beide Länder arbeiten politisch eng zusammen – beispielsweise im Kontext der Europäischen Union. Mit dem Elysée-Vertrag aus dem Jahre 1963 haben sie ihre Zusammenarbeit besiegelt und fördern seitdem zahlreiche deutsch-französische Initiativen. Wirtschaftlich gesehen sind Deutschland und Frankreich für einander die wichtigsten Handelspartner. Schließlich gibt es im gesellschaftlichen Bereich zahlreiche Initiativen von Städtepartnerschaften über einen intensiven Kulturaustausch bis hin zu einem gemeinsam betriebenen Fernsehsender ARTE.

Die Hochschulkooperationen unter dem Dach der Deutsch-Französischen Hochschule sind also nur eine Form der deutsch-französischen Zusammenarbeit.  Für die Absolventen bedeutet es jedoch, Teil eines dicht gewebten Netzwerkes zu werden, das Karrierechancen bieten kann. Gleichzeitig dient es als Ausgangsbasis für ein weitergehendes europäisches oder internationales Engagement. Ein deutsch-französisches Studium ist somit in keiner Weise auf die beiden Partnerländer beschränkt, sondern eine prägende, interkulturelle Erfahrung.

Antwort auf/zuklappen Was erwartet mich bei einem Studium der Politikwissenschaft?

Staatspräsident, Kanzler oder Außenminister – sie alle haben in Deutschland in der Regel nicht Politikwissenschaft studiert, in Frankreich hingegen ist das sehr wohl möglich. Die französischen Staatspräsidenten François Mitterrand, Jacques Chirac oder François Hollande haben beispielsweise das „Institut d’Etudes Politiques“ in Paris besucht. Dies ist auch ein Indiz dafür, warum das Studium der Politikwissenschaft an einem IEP in Frankreich einen so hohen Stellenwert genießt.

Wer an einer deutschen Universität erfolgreich Politikwissenschaft studieren möchte, sollte sein eigenes Profil entwickeln und schärfen. Im Studium werden eher generalistische Fähigkeiten vermittelt, denn das Fach ist thematisch sehr breit aufgestellt. Angeboten werden Lehrveranstaltungen in den Bereichen Internationale Politik und Außenpolitik, Systemlehre und Vergleichende Regierungslehre sowie Politische Theorie und Philosophie. Im Bereich der internationalen Politik werden theoretische Ansätze diskutiert, Akteure auf internationaler Ebene analysiert wie etwa die Europäische Union oder die Vereinten Nationen, die Außenpolitik der Nationalstaaten in den Blick genommen und Themen wie eine weltweite Umwelt- oder Rechtspolitik diskutiert. Die Politische Theorie und Philosophie geht der Frage nach, wie politische Gesellschaften geordnet sind bzw. geordnet werden sollten. Sie wertet hierfür eine Vielzahl an Argumenten und Positionen politischer Denker aus Vergangenheit und Gegenwart aus. In der Politischen Systemlehre und Vergleichenden Regierungslehre werden die Ordnungsformen einzelner Staaten behandelt und verglichen wie etwa die politischen Systeme in Deutschland und Frankreich. Auch können beispielsweise Wahl- oder Parteiensysteme tiefergehend analysiert werden.

Die thematische Breite macht das Fach sehr attraktiv, aber es ist gleichzeitig auch nahezu unmöglich, Expertenwissen in allen Teilfachgebieten zu erwerben. Durch die die Wahl von zwei weiteren Fachgebieten sowie einer Master-Spezialisierung erleichtern wir es jedem Studierenden, eigene Schwerpunkte zu setzen. Schließlich helfen die Praktika, ein eigenes Profil zu entwickeln. Dabei ist ein Praktikum im französisch-sprachigen Kontext im Studiengang verpflichtend vorgesehen. Weitere Praktika werden empfohlen.

Antwort auf/zuklappen Wie sind die Berufsaussichten?

Laut einer Befragung des Alumni-Vereins Eichstätt-Rennes  aus dem Jahr 2013 haben etwa 70 Prozent der Befragten innerhalb der ersten vier Monate nach Studienabschluss eine Anstellung gefunden. Dabei sind 22 Prozent im Bereich der internationalen Zusammenarbeit tätig, weitere 22 Prozent in Brüssel im Kontext der Europapolitik und 16 Prozent im Bereich Wirtschaft und Finanzen. Weitere Tätigkeitsfelder sind beispielsweise die Entwicklungszusammenarbeit, Kultur, Kommunikation, Journalismus oder die Wissenschaft.

In Brüssel arbeiten Absolventen etwa als Politikberater oder Lobbyisten im Umfeld der EU-Institutionen. Im Europäischen Parlament ist beispielsweise eine Absolventin tätig für die Europäischen Grünen – unter anderem war sie Assistentin von Daniel Cohn-Bendit. Im Bereich des Journalismus arbeiten Absolventen für das Magazin ParisBerlin, für ARTE oder sind als freier Journalist in der Hauptstadt des Partnerlandes tätig. Ein journalistisches Profil sollte bereits während des Studiums entwickelt werden, um im Beruf Fuß fassen zu können – etwa durch Praktika oder eine entsprechende Spezialisierung im Master.

Auch ein erfolgreicher Einstieg bei internationalen Organisationen – wie etwa den Vereinten Nationen oder anderen – setzt ein klares Studienprofil voraus. Eine Absolventin, die heute für die Vereinten Nationen in Nairobi / Kenia arbeitet, hat ihre Bachelor-Arbeit zu den Vereinten Nationen und dem Darfur-Konflikt verfasst, das Pflichtpraktikum bei der Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit im Senegal absolviert, sich im zweiten Masterjahr auf die Internationale Entwicklungszusammenarbeit spezialisiert und beim Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen in Kenia ein weiteres Praktikum absolviert, das zu ihrer ersten Festanstellung geführt hat. Ein weiterer Absolvent arbeitet heute für Caritas International in Kolumbien. Eines seiner Wahlfachgebiete war „Lateinamerikastudien“. Er hat ein Praktikum in Bolivien sowie ein weiteres bei Caritas International in Deutschland gemacht. Im zweiten Masterjahr hat er sich ebenfalls auf die Internationale Entwicklungszusammenarbeit spezialisiert. In beiden Fällen haben die Absolventen zielstrebig auf ihr Berufsziel hingearbeitet.

Zahlreiche weitere Beispiele ließen sich nennen. In jedem Jahr berichten die Absolventen im Rahmen des Master- und Berufsforums des Studiengangs über ihre Erfahrungen. Sie weisen auf Schwierigkeiten hin, geben Empfehlungen und stehen als Kontaktpersonen zu Verfügung. Das Forum findet im Kontext des jährlichen Alumni-Wochenendes und des deutsch-französischen Seminars statt. In beiden Fällen handelt es sich um eine jahrgangsübergreifende Veranstaltung, das heißt für Teilnehmer verschiedener Jahrgänge aus Rennes und Eichstätt.

Antwort auf/zuklappen Warum die Kooperation Eichstätt-Rennes wählen?

Einige Besonderheiten zeichnen die Kooperation zwischen Eichstätt und Rennes aus:

Der Studienverlauf: Der Studiengang sieht im Bachelorstudium ein Vorbereitungsjahr im Heimatland vor, bevor ab dem zweiten Studienjahr in Rennes in einer deutsch-französischen Jahrgangsgruppe gearbeitet wird. Die Studierenden haben die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse zu verbessern und sich nicht nur inhaltlich, sondern vor allem auch methodisch auf das Studium im Ausland vorzubereiten. Hierfür besuchen sie Module wie „Politik in Deutschland und Frankreich“, „Wissenschaftliches Schreiben im deutsch-französischen Kontext“ oder „Interkulturelle Kommunikation Französisch“.

Die Wahlfreiheit:

a. Profilwahl: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Studiengangs wählen neben der Politikwissenschaft eines von bis zu elf interdisziplinär angelegten Profilen. Im Rahmen der interdisziplinären Orientierung können die Studierenden im ersten und zweiten Bachelorstudienjahr zunächst in verschiedene Bereiche hineinschnuppern und ihre eigenen Interessen definieren.

b. Masterwahl: Im Master-Studium können die Studierenden im zweiten Studienjahr an das IEP Rennes zurückkehren oder eine Masterspezialisierungen im Netzwerk der französischen IEP wählen. Es ist also denkbar, dass die Studierenden im zweiten Masterjahr am IEP Strasbourg das Masterprogramm „Métiers de l'Europe et de la coopération franco-germanique“ wählen. Die Zulassung zu den Programmen erfolgt jedoch auf Grundlage eines Studiendossiers und unterliegt Teilnahmebeschränkungen. Somit kann nicht jeder Studierende das Masterprogramm seiner ersten Wahl belegen.

c. Parcourswahl: Der DFS kann als fünfjähriges Studienprogramm mit Bachelor- und Masterstudium belegt werden. Die Studierenden erhalten mit dem Master der KU und dem Diplôme Sciences Po das Doppeldiplom und die Förderung der Deutsch-Französischen Hochschule. Der DFS kann aber auch nur als Bachelor- oder als Masterprogramm absolviert werden. Im Masterstudium kann zudem zwischen dem Parcours "Doppelmaster" und dem Parcours "Erasmus" unterschieden werden. Im Parcours "Doppelmaster" wird ein universitäres Masterdiplom erworben; im Parcours "Erasmus" wird keine Zulassung zu einem Masterprogramm gefordert und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten vom IEP Rennes ein Zertifikat über ihr Auslandsstudium. Alle Leistungen in jedem Parcours werden für den Master der KU angerechnet.

Die Standorte: Beide Hochschulen zeichnen sich durch ein gutes Betreuungsverhältnis und damit ein optimales Umfeld für einen internationalen Studiengang aus. Das IEP ist darüber hinaus mit seinem Sitz in der bretonischen Hauptstadt Teil einer dynamischen Bildungslandschaft. Rennes zählt mit seinen kulturellen und studentischen Angeboten zu den bedeutendsten und beliebtesten Universitätsstädten im Westen Frankreichs.

Der Alumni-Verein: Die Alumni des Studiengangs sind sehr aktiv und präsent im Universitätsleben. Der Verein richtet sich nicht nur an die Absolventen, sondern auch Studierende können an der Arbeit des Vereins mitwirken. Der Brückenschlag zwischen Studium und Berufswelt wird so erleichtert. Insbesondere das jährliche stattfindende Alumni-Wochenende, das Master- und Berufsforum sowie das Jahrbuch der Absolventen sind wichtige Referenzpunkte im Studium.

Antwort auf/zuklappen Wie kann ich mich bewerben?

Der Bachelorstudiengang Politikwissenschaft ist zulassungsbeschränkt. In der Regel werden etwa je 10 Studierende in Frankreich und Deutschland ausgewählt. Das Auswahlverfahren findet in der Regel Ende Juli statt und besteht aus einer mündlichen und schriftlichen Prüfung. Die Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli eines Jahres. Studienvoraussetzungen sind gute Sprachkenntnisse in Französisch und einer weiteren modernen Fremdsprache, gute Leistungsnachweise sowie berufliche Ziele, die mit diesem Studiengang verbunden sind. Die Bewerbung sollte Folgendes enthalten:

  • einen unterschriebenen Ausdruck des Onlineformulars
  • Lebenslauf mit Lichtbild
  • Zeugniskopie der Allgemeinen Hochschulreife in beglaubigter Form
  • ein maximal dreiseitiges Motivationsschreiben in deutscher oder französischer Sprache

Aktuelles

Der Termin der DFS-Auswahlgespräche steht fest!

Wir laden alle Bewerberinnen und Bewerber, die sich für den Deutsch-Französischen integrierten Studiengang Politikwissenschaft (DFS) interessieren, zu den Auswahlgesprächen am Freitag, 26. Juli 2019 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt ein. Aktuelle Studierende werden auch vor Ort ein, damit Sie persönlich mit uns ins Gespräch kommen und alle Ihre Fragen über ein DFS-Studium loswerden können. Das Auswahlverfahren selbst sieht einen schriftlichen Test und ein mündliches Auswahlgespräch vor. Schauen Sie gerne auf unserer Website vorbei für mehr Infos zu Bewerbung und Auswahlverfahren. Wir freuen uns auf Sie!

Deutsch-Französische Crêpes und Filmpremiere des neuen DFS-Imagefilms zum Tag der offenen Tür an der KU

Am Samstag, 11. Mai 2019 fand der alljährliche Tag der offenen Tür an der KU statt, zu dem alle Studieninteressierten eingeladen waren, sich über das Studienangebot der KU zu informieren. Auch der Deutsch-Französische Studiengang Politikwissenschaft war mit einem Info- und einem Crêpesstand vertreten. Prof. Klaus Stüwe, Vizepräsident der KU und Verantwortlicher des Deutsch-Französischen Studiengangs, stellte in seinem Vortrag das allgemeine Studium der Politikwissenschaft vor, während Dr. Christina Rüther, Studiengangskoordinatorin des DFS, im Anschluss den Deutsch-Französischen Studiengang Politikwissenschaft im Detail präsentierte. Währenddessen standen die DFS-Studierenden allen interessierten Schülerinnen und Schülern am Infostand Rede und Antwort und machten Lust auf ein deutsch-französisches Studium. Neben Flyern und Infografiken zur Erläuterung des Studienverlaufs konnten die DFS-Studierenden insbesondere mit ihren selbstgemachten Crêpes beeindrucken. Das deutsch-französische Team am Crêpesstand sorgte schließlich dafür, dass kein Interessent und keine Interessentin den Infostand hungrig verließ.

Und noch eine weitere Premiere fand am Tag der offenen Tür statt. Nicht nur wurde der Tag erstmals komplett über die Social Media-Kanäle der KU begleitet, sondern vor allem der Deutsch-Französische Studiengang Politikwissenschaft konnte die Premiere seines sehr gelungenen Imagefilms feiern. Alle waren sich am Ende einig: Dieser Film drückt die familiäre Atmosphäre - das, was den DFS ausmacht - perfekt aus. "Es war ein Gänsehautmoment, den Film anzusehen", so eine Studentin am Ende. Seien Sie also gespannt, bis unser neuer Imagefilm auch hier veröffentlicht wird. Und bis dahin: bon appétit!

 

 

 

Vortrag: Dr. Reinhard Brandl, MdB zu Gast im deutsch-französischen Seminar

Am Dienstag, 30. April 2019 besuchte der Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises Eichstätt-Ingolstadt, Dr. Reinhard Brandl (CSU), das deutsch-französische Seminar von Dr. Christina Rüther, Studiengangskoordinatorin des Deutsch-Französischen Studiengangs Politikwissenschaft. Herr Dr. Brandl ist Mitglied im Vorstand der im März 2019 konstituierten deutsch-französischen Versammlung und sprach mit den Studierenden zum Thema "Deutsch-Französisches Parlamentsabkommen und Aachener Vertrag". Die Studierenden konnten sich anschließend in einer lebhaften Diskussion mit dem Abgeordneten zu den unterschiedlichsten Themen austauschen. Wir danken Herrn Dr. Brandl für seinen Besuch und würden uns freuen, ihn bald wieder an der KU als Gastreferent begrüßen zu dürfen!

Studierende des Deutsch-Französischen Studiengangs Politikwissenschaft zum Debattierwettbewerb „Utopie Europa“ in der französischen Botschaft in Berlin

Adam Bourass, Florine Serrault und Mara Grimminger, allesamt Studierende des deutsch-französischen Studiengangs (DFS) der KU und des IEP Rennes, traten als eine von neun Gruppen an, die ihr Projekt im Finale des „Utopie Europa Preis 2019“ in der französischen Botschaft in Berlin vorstellen durften. Der Wettbewerb wurde als gemeinsame Initiative von der Deutsch-Französischen Hochschule und vom Institut Français Deutschland ins Leben gerufen, um junge Menschen anzuregen ihre „Ideen und Wünsche für die Zukunft der Europäischen Union zu formulieren“, wie die französische Botschafterin in Deutschland, Anne-Marie Descôtes in ihrem Grußwort bei der Preisverleihung erklärte. Mehrere hundert Studierende aus 15 Hochschulen in ganz Deutschland konnten dadurch im Zeitraum von Frühjahr 2018 bis 2019 ihre Ideen und Vorschläge einbringen.

Das Konzept, das die Eichstätter Studierenden erstellt haben, trägt den - von Jacques Delors inspirierten - Titel „Wir vereinigen keine Länder, sondern Studenten“. Die Studierenden des DFS forderten darin die Einführung eines europaweiten Wohnzuschusses für junge Erwachsene bis 25 Jahre, um deren Mobilität in Europa zu erleichtern. Vorbild für das „europäische Wohngeld“ ist der bereits bestehende Wohnzuschuss durch die Familienkasse (= Caisse d’allocations familiales) in Frankreich. Mit ihrer Idee wollten die Eichstätter Studierenden eine Antwort auf die steigenden Lebenshaltungskosten in den europäischen Metropolen liefern. Während der Vorbereitung ihres Konzepts wurden die drei Studierenden von Dr. Charlotte Bellon, Koordinatorin des deutsch-französischen Studiengangs am Institut d’Études Politiques in Rennes, im Rahmen eines Seminars betreut.

Auch wenn die Eichstätter Gruppe auf Platz 5 mit ihrem Projekt denkbar knapp vor dem Halbfinale ausgeschieden ist, freuten sie sich über den Erfolg und die Erfahrungen, die sie durch die Teilnahme am Finale des Wettbewerbs sammeln konnten. Während des Wettbewerbs wurden die drei Studierenden von Manuel Knoll, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft, begleitet. Die Broschüre des Wettbewerbs "Utopie Europa" können Sie sich hier herunterladen.

 

Deutsch-Französische Gespräche in Nancy

Bereits zum zweiten Mal organisierte die Gebietskörperschaft Métropole du Grand Nany das innovative Zusammentreffen von Experten aus Wirtschaft, Forschung, Bildung und Kultur beider Länder im Rahmen der "Deutsch-Französischen Gespräche“, die am 14. und 15. März 2019 in der Industrie- und Handelskammer der Stadt Nancy stattfanden. Die Themengebiete in diesem Jahr waren:
- Gesundheit, neue Materialien und künstliche Intelligenz
- Holz und Wald
- Frankreich, Deutschland und Europa

 

 

In Vorbereitung auf den Dialog mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis konnten Studierende, Nachwuchswissenschaftler/innen und junge Fachkräfte an einem interkulturellen Workshop teilnehmen, der von der Université de Lorraine, dem deutsch-französischen Campus Sciences Po Nancy und dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) organisiert wurde. Auch ein Student des Deutsch-Französischen Studiengangs Politikwissenschaft der Katholischen Universität Eichstätt, Paul Schweickhardt, nahm an diesem Workshop und der darauffolgenden Sitzungssimulation eines deutsch-französischen Ministerrats teil, dessen Schlusserklärung zur Eröffnung der "Deutsch-Französischen Gespräche" gegenüber politischen Vertreter/-innen verlesen wurde. Unter diesen waren unter anderem Rolf Mafael, deutscher Diplomat, Ständiger Vertreter der Bundesrepublik Deutschland beim Europarat und Generalkonsul in Straßburg, sowie Jacques Champagne de Labriolle, Botschafter im französischen Ministerium für europäische und auswärtige Angelegenheiten. Beide waren auch schon an der Ausarbeitung des Aachener Vertrags beteiligt.

Das Europäische Jugendparlament zu Gast in Eichstätt

Zwischen dem 07. und 10. März fand in der Maria-Ward-Realschule zu Eichstätt eine der drei jährlichen regionalen Auswahlsitzungen des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. statt. Die über 130 internationalen Teilnehmenden erfuhren, neben der akademischen Gremiumsarbeit auf Englisch, spannende interkulturelle Workshops, ein ausgeprägtes Teambuildingprogramm sowie ein unterhaltsames Abendprogramm im barocken Eichstätt. Organisiert wurde die Veranstaltung mit einem Jahr Planungszeit ausschließlich von rund einem Dutzend ehrenamtlicher Jugendlichen, darunter zwei Studierende der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Neben Korbinian Franken, einer von zwei Hauptorganisatoren und Student der Europastudien, war auch Paul Schweickhardt, Student des Deutsch-Französischen integrierten Studiengangs Politikwissenschaft, Teil dieses Organisationsteams.

Der europäische Geist sowie die ehrenamtliche politische Bildungsarbeit beeindruckten nicht nur den Bürgermeister der Stadt Eichstätt, Andreas Steppberger, sondern auch den bayerischen Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Medien, Dr. Florian Herrmann. Beide waren extra für die feierliche Eröffnung der Generalversammlung zur Maria-Ward-Realschule angereist und begleiteten diese mit Redebeiträgen. Der regionale Auswahlprozess des Europäischen Jugendparlaments in Deutschland e.V. steht unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Deutschen Bundestages, Herrn Dr. Wolfgang Schäuble.

Sind Sie bereit für die Europawahl 2019?

Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron glaubt an einen Neubeginn in Europa, aber die euroskeptischen Parteien könnten ihm bei den Europawahlen am 26. Mai 2019 einen Strich durch die Rechnung machen. Diskutieren Sie mit deutschen und französischen Politikstudierenden sowie Vertreterinnen und Vertretern des Lehrstuhls für Vergleichende Politikwissenschaft: Was läuft schief in der Europäischen Union? Könnte der Politikstil des Visionärs Emmanuel Macron ein Vorbild für Angela Merkel sein? Testen Sie Ihr Wissen über die Europäische Union in einem Quiz und genießen Sie Spezialitäten aus Frankreich.

Große Nachfrage beim Deutsch-Französischen Forum in Straßburg 2018

Zahlreiche deutsche und französische Schülerinnen und Schüler informierten sich Anfang November 2018 beim Deutsch-Französischen Forum in Straßburg über das Studienangebot im Deutsch-Französischen Studiengang Politikwissenschaft an der KU. Um die 6000 Besucherinnen und Besucher kommen jedes Jahr zur Studienmesse mit über 150 Ausstellern in die Europastadt. Dr. Christina Rüther (KU) repräsentierte gemeinsam mit Virginie Vigneron von Sciences Po Rennes den integrierten Studiengang. Außerdem beteiligten sich an dem gemeinsamen Stand die Kooperationen zwischen der Universität Stuttgart und Sciences Po Bordeaux, der Universität Münster und Sciences Po Lille sowie der Universität Freiburg und Sciences Po Aix-en-Provence. "Durch den gemeinsamen Auftritt der benachbarten Kooperationen ziehen wir jedes Jahr ein großes Publikum an. Auch die zwei Vorträge zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden der Studiengänge sind jedes Mal sehr gut besucht", bilanzierte Dr. Christina Rüther am Ende.

Die neue Alumnibroschüre ist da!

Der Alumniverein des Deutsch-Französischen Studiengangs Politikwissenschaft hat pünktlich zum 10-jährigen Bestehen des Vereins die neue Alumnibroschüre herausgegeben. Darin stellen sich einige Absolventen und Absolventinnen des DFS vor und berichten über ihren Werdegang. Das Annuaire 2018 kann hier gelesen und heruntergeladen werden.

Wie geht München mit seiner Vergangenheit um? – Der DFS auf Exkursion in der bayerischen Landeshauptstadt

Eine Gruppe des Deutsch-Französischen Studiengangs Politikwissenschaft besuchte im Rahmen des Moduls "Politik in Deutschland und Frankreich" das NS-Dokumentationszentrum in München, das an der Stelle des "Braunen Hauses", der damaligen NSDAP-Parteizentrale in München, errichtet worden ist. Vom Ersten Weltkrieg bis zur NSU-Mordserie informiert die Ausstellung über die Entstehung des nationalsozialistischen Milieus und seinen Netzwerken in München, über die Rolle der Stadt und seiner Bürger im Nationalsozialismus sowie über die Aufarbeitung der Vergangenheit und aktuelle Probleme des Rechtsextremismus. Dank einer sehr fachkundigen Führung verbrachten die Studierenden eine sehr informative und diskussionsreiche Zeit in München.

"Utopie Europa" - Vom akademischen Diskurs zu einer europäischen Vision

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars "Politische Ökonomie im deutsch-französischen Vergleich" unter der Leitung von Dr. Charlotte Bellon (Sciences Po Rennes, Programmbeauftragte für den DFS) sind ausgewählt worden, einen Vorschlag für den Debattierwettbewerb "Utopie Europa" einzureichen (Link: https://www.dfh-ufa.org/forschung/utopie-europa/). Der Wettbewerb wird vom Büro für Hochschulkooperation (Institut français Deutschland) und der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH) organisiert und endet mit einer Abschlussveranstaltung in der Französischen Botschaft in Berlin im April 2019. Auf der Basis der Analyse der politischen und kulturellen Verankerung der deutschen und französischen Wirtschaftspolitik sollen die Studierenden einen gemeinsamen deutsch-französischen Vorschlag erarbeiten und für die Abschlusspräsentation aufbereiten. Das Ende Juni stattfindende Blockseminar arbeitet eng am Puls der Zeit: noch im Juni soll der deutsch-französische Ministerrat die aktuell debattierten Vorschläge zur Reform der Europäischen Union zwischen Deutschland und Frankreich zusammenführen. Die Studierenden sind dabei allerdings bewusst an keine Zwänge gebunden und dürfen ihren Ideen freien Lauf lassen!

DFS ist spitze - das neue CHE-Hochschulranking ist da!

Mit der internationalen Ausrichtung von Studium und Lehre zählt der DFS laut CHE-Hochschulranking zur Spitzengruppe!

Am 8. Mai 2018 ist das neue CHE-Hochschulranking erschienen. Die Eichstätter Politikwissenschaft und der DFS haben es in die Spitzengruppe geschafft. Beim Gesamturteil Studiensituation, beim Lehrangebot, bei der Studierbarkeit, bei der Betreuung und dem Berufsbezug liegen die Werte für die Eichstätter Politikwissenschaft deutlich über dem Mittelwert für alle Hochschulen und damit in der Spitzengruppe. Bei der internationalen Ausrichtung von Studium und Lehre erreicht der DFS mit 8 von 9 (BA) bzw. 9 von 9 Punkten (MA) nahezu die volle Punktzahl und ist deutlich in der Spitzengruppe.

"Mit dem Hochschulranking bietet das CHE (Centrum für Hochschulentwicklung) seit 20 Jahren für über 30 Fächer Studieninteressierten Informationen und Transparenz, um das passende Angebot zu finden. Es ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum, bei welchem mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen untersucht und über 150.000 Studierende befragt werden. Neben Fakten zu Studium, Lehre und Forschung umfasst das Ranking Urteile von Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Jedes Fach wird im Dreijahresrhythmus neu bewertet. Das Ranking ist ab sofort auch auf ZEIT CAMPUS ONLINE unter www.zeit.de/che-ranking abrufbar."
(Pressemitteilung der ZEIT Verlagsgruppe zum aktuellen CHE-Hochschulranking)

"Tausche Brezel gegen Croissant!" - Der Tag der offenen Tür an der KU 2018

"Tausche Brezel gegen Croissant!"
Mit diesem Slogan des Deutsch-Französischen Jugendwerks präsentierte sich der Deutsch-Französische integrierte Studiengang Politikwissenschaft am Tag der offenen Tür an der KU. Die Studierenden verkauften allerdings keine Croissants, sondern passend zum Partnerinstitut im bretonischen Rennes Crêpes!

 

Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen an der Podiumsdiskussion zum Thema "Populismus" teil, um die unterschiedlichen fachspezifischen Perspektiven zum Thema kennenzulernen, besuchten einen Informationsvortrag zum Studiengang oder die Veranstaltung mit Alumni verschiedener Studiengänge - darunter auch Johannes Drijkoningen für den DFS, der über seine Arbeit an der Belgischen Botschaft berichtete.

Zeugnisverleihung an der KU Eichstätt im Rahmen des Alumni-Wochenendes 2017

Von Freitag, 15. Dezember, bis Sonntag, 17. Dezember 2017, veranstaltete der Alumniverein des Deutsch-Französischen Studiengangs Politikwissenschaft sein jährliches Alumni-Wochenende. Neben einer Schnitzeljagd quer durch Eichstätt und dem traditionellen Forum des Masters et des Métiers stand dabei die feierliche Zeugnisverleihung am Samstagabend im Holzersaal der KU Eichstätt auf dem Programm. Dabei überreichte der Programmverantwortliche Prof. Stüwe insgesamt 15 Bachelor- und 12 Masterabsolventen ihre Urkunden. Im Anschluss fand auf der Willibaldsburg ein schönes Festessen mit rund 100 Studierenden und Alumnis statt.

Am Sonntagmorgen hielt der Alumniverein nach einem kleinen Bayerischen Frühstück zur Stärkung seine Generalversammlung ab. Bei einer gemütlichen Weihnachtsfeier der Studierenden am Sonntagabend klang das Alumni-Wochenende aus. Von Montag bis Mittwoch konnten dann besonders die französischen Studierenden im ersten und zweiten Jahr im Rahmen der DFS-Seminarwoche die KU und das studentische Leben in Eichstätt kennenlernen. Neben Lehrveranstaltungsbesuchen wurde auch ein Ausflug in die Bayerische Staatskanzlei in München organisiert. Am Donnerstagmorgen schließlich fuhr der Bus nach Rennes zurück und alle verabschiedeten sich nach ereignisreichen Tagen in ihre wohlverdienten Weihnachtsferien.

Comment écrire un CV et une lettre de motivation en français?

Am Mittwoch, 13. Dezember 2017, fand an der KU der Workshop "Bewerben in Frankreich" statt. Axel Honsdorf vom Bayerisch-Französischen Hochschulzentrum (BFHZ) gab den Studierenden dabei wichtige Tipps und Tricks für einen aussagekräftigen Lebenslauf und ein überzeugendes Motivationsschreiben mit auf den Weg. Organisiert wurde der Bewerbungsworkshop von der Servicestelle Internationale Praktika in Kooperation mit dem DFS.

Deutsch-Französisches Forum in Straßburg 2017

Am Freitag und Samstag, 10. und 11. November 2017, fand in Straßburg das Deutsch-Französische Forum statt. Der DFS wurde durch fünf Studierende und Dr. Christina Rüther von der KU Eichstätt sowie Virginie Vigneron vom IEP de Rennes gut vertreten und bekam zeitweise sogar Unterstützung von Seiten der Alumni. Besonders die neuen DFS-Flyer sowie das Infomaterial der KU machten großen Eindruck und es schauten viele Interessenten/-innen am Stand vorbei, den sich der DFS mit den anderen deutsch-französischen Kooperationen teilte. Auch die Vorträge wurden gut besucht. Das spaßige Highlight aller auf der Messe war jedoch die FotoBox, in der auch die Vertreter des DFS ihren Platz fanden.

Besuch beim Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg

Am Donnerstag, 9. November 2017, besuchten die deutschen Studierenden im ersten Jahr und die französischen Studierenden im dritten Jahr das Deutsch-Französischen Institut (dfi) in Ludwigsburg. Nach einer kleinen Pizza-Stärkung gab es eine kurze Einführung über das Institut und die ihm angegliederte Frankreich-Bibliothek. Anschließend stand für die Studierenden eine Recherche zur Geschichte des dfi, dessen Ziele sowie seine heutigen Aufgaben auf dem Programm. Die Ergebnisse wurden anschließend innerhalb der deutsch-französischen Gruppe präsentiert. Zum Abschluss hielt Prof. Uterwedde einen Vortrag, in dem es u.a. um die deutsch-französischen Wirtschaftsbeziehungen
und den neuen französischen Staatspräsidenten Macron ging.

Der neue DFS-Flyer ist da!

Der Deutsch-Französische integrierte Studiengang Politikwissenschaft hat nun einen neuen offiziellen Flyer, der sich hier herunterladen lässt. Dort finden sich alle wichtigen Informationen sowie sämtliche Kontaktadressen.

Neues Angebot der DFH!

In Zusammenarbeit mit International Student Identity Card (ISIC) bietet die DFH die Möglichkeit, einen internationalen Studierendenausweis zu bekommen, mit dem man in über 130 Ländern von zahlreichen Vergünstigungen profitieren kann. Schnell sein lohnt sich - denn die ersten 500 Antragsteller/innen erhalten die ISIC/DFH-Karte kostenlos. Alle weiteren Infos gibt es hier: https://www.dfh-ufa.org/aktuelles/news-artikel/isic-dfh-karte/

Das Mentorenprogramm des Alumni-Vereins geht im Sommersemester 2017 in eine neue Runde!

Bis Mitte Juni konnten sich die Studierenden im 3. Jahr bewerben, nun werden die Tandems gebildet.Das Eichstätter Altstadtfest am ersten Juli-Wochenende bietet dann eine gute Gelegenheit, sich persönlich kennen zu lernen. Alle weiteren Infos zum Mentoring-Projekt des Alumni-Vereins finden sich hier.

DFJW fördert deutsch-französisches Fußballprojekt in Eichstätt

Im Sommersemester 2016 unterstützt das Deutsch-Französische Jugendwerk die "Froschschenkel" bei der Umsetzung eines Filmprojekts. Das Fußballteam des Deutsch-Französischen Integrierten Studiengangs Politikwissenschaft erhält eine Fördersumme in Höhe von 1234 Euro.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie hier.  

Aktuelle Informationen zu den Froschschenkeln finden Sie auf deren Facebook-Seite.

 

 

Headergrafik Assemblée nationale/Bundestag: somadjinn / rgbstock.com; Montage: Martin Schön