40 Jahre KU

40 Jahre KU

Es sind die Menschen, die die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt ausmachen: ihre Studentinnen und Studenten, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Forschung, Lehre und Verwaltung.

Als staatlich anerkannte Universität, getragen von einer Stiftung Kirchlichen Rechts, lebt die KU vom Geist, von den Ideen und vom Engagement ihrer Angehörigen. Praxisbezug, eine dem Menschen nahe Forschung und die Vermittlung von ethischem Verantwortungsbewusstsein und Teamfähigkeit zeichnen die erste und einzige katholische Universität in Deutschland aus. Die Überschaubarkeit des Campus, die kurzen Wege und das persönliche Betreuungsverhältnis an der KU schaffen die idealen Rahmenbedingungen für den Austausch über Grenzen hinweg.

Der Weg zur Universität

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist eine staatlich anerkannte Universität in kirchlicher Trägerschaft. Sie steht Studierenden aller Religionen und Weltanschauungen offen. Auftrag einer katholischen Universität ist es, sich ohne Vorbehalt der Sache der Wahrheit zu widmen. Die KU erfüllt diesen Auftrag in wissenschaftlicher Autonomie und in Freiheit von Forschung und Lehre.

Ende der siebziger Jahre wurde durch die Änderung der bayerischen Hochschulgesetzgebung die Abschaffung der Gesamthochschulen beschlossen. Aus diesem Grund musste die Stiftung über die Zukunft der Gesamthochschule Eichstätt nachdenken.

Der Vorsitzende der bayerischen Bischofskonferenz, der damalige Erzbischof Josef Kardinal Ratzinger, schlug deshalb dem Heiligen Stuhl vor, die Gesamthochschule zur Katholischen Universität zu erheben. Maßgeblich beteiligt an der Erhebung zur Universität waren neben Erzbischof Ratzinger auch der Eichstätter Bischof Alois Brehms, der sich sehr um die Fortentwicklung und Förderung der KU verdient gemacht hatte.

Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) ist eine staatlich anerkannte Universität in kirchlicher Trägerschaft. Sie steht Studierenden aller Religionen und Weltanschauungen offen.  Als Universität wurde sie zum 1. April 1980 durch die bayerischen Bischöfe auf der Grundlage des Konkordats zwischen dem Freistaat Bayern und dem Heiligen Stuhl und mit Zustimmung der Kongregation für das Katholische Bildungswesen errichtet. Ihre Wurzeln reichen bis in das 16. Jahrhundert zurück.  Auftrag einer katholischen Universität ist es, sich ohne Vorbehalt der Sache der Wahrheit zu widmen. Die KU erfüllt diesen Auftrag in wissenschaftlicher Autonomie und in Freiheit von Forschung und Lehre.

Nach einem Notenwechsel zwischen dem Apostolischen Stuhl und dem Freistaat Bayern wurde die Gesamthochschule Eichstätt 1980 zur ersten katholischen Universität in Deutschland, sowie zu einer "Universität im Sinne des Bayerischen Hochschulrechts"  erklärt.

Offizielles Gründungsdatum der Katholischen Universität Eichstätt (KUE) ist mit der Unterzeichnung der "Sacra congregatio pro institutione catholica" durch den Präfekten der Kongregation Kardinal William Braun und den Kongregationssekretär Antonio Maria Javierre der 1. April 1980. Die Konkordatsänderung aus dem Jahr 1988  ermöglichte dann die Einrichtung der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät, welche letztendlich 1989 in Ingolstadt eröffnet wurde.

Im Jahr 2001 gab sich die Katholische Universität eine neue Grundordnung. Hierbei werden nun die beiden Standorte Eichstätt und Ingolstadt – als Standort der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät – gleichberechtigt im Namen erwähnt.

2020 verabschiedete die KU ihr neues Leitbild.

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