Titelbild Familien-Prisma Ausgabe 2020
© ZFG

18.8.2020

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma ist da!

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma mit dem Schwerpunkt "Verantwortung" steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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05.08.2020

Berufung von Frau Dr. Susann Kunze zur Professorin für Kindheitspädagogik

Dr. phil. Susann Kunze wurde zum 01. August 2020 zur Professorin für Kindheitspädagogik an der IUBH Internationale Hochschule ernannt. Dr. Susann Kunze erwarb ihren Abschluss Diplom-Pädagogik (Univ.) an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt mit den Schwerpunkten Sozial- und Gesundheitspädagogik. Sie promovierte am Lehrstuhl für Historische und Vergleichende Pädagogik bei Prof. Dr. Franz-Michael Konrad an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Korreferent: Prof. Dr. Jörg Althammer). Von 2010 bis 2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) tätig. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassten dabei die Familienbildung, die Beziehungsqualität und das kindliche Aufwachsen in Stieffamilien sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Familie.

Ihre Studierenden können neben ihrer wissenschaftlichen Expertise auch von ihrer langjährigen praktischen Erfahrung, u. a. als Dozentin, als Jugendsozialarbeiterin und als sozialpädagogische Fachkraft im klinisch-psychiatrischen Arbeitsfeld, profitieren.

Wir gratulieren unserer ehemaligen Mitarbeiterin und wünschen ihr alles Gute.

Titelseite Broschüre Corona
© KS/Bierdel

11.05.2020

Durchhalten im Corona-Alltag:
ZFG gibt Tipps für Familien, Paare und Singles

Wie verändern uns Abstand, Isolation und unsichere Lockerungen? Welcher Gefühlskreislauf kommt in Gang durch Isolation, Quarantäne und Fernbeziehungen? Und wie kann man als Familie, Paar oder als Single durch diese Zeit kommen, deren Maßnahmen womöglich noch für Monate den Alltag bestimmen werden? Solchen und weiteren Fragen nimmt sich eine neue Broschüre des Zentralinstituts für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der KU an. Die Publikation enthält viele wissenschaftlich erforschte und bewährte Inspirationen sowie Verhaltensregeln, um die vielfältigen Belastungen zu reduzieren und zu meistern. Sie wird der Bevölkerung kostenlos zum Download zur Verfügung gestellt. Das Spektrum der Beiträge reicht vom Entwickeln und Einhalten einer Tagesstruktur über den Umgang mit Einsamkeit und Fernbeziehungen bis hin zu Tipps für Eltern – differenziert nach dem Alter des Nachwuchses.

Die Auflösung des Dowonloads der Handreichung ist optimiert für PC/Smartphone sowie für den privaten Ausdruck. Wenn Sie beabsichtigen die Broschüre in größerer Stückzahl drucken zu lassen, bitten wir Sie sich mit uns in Verbindung zu setzten (zfg-projekt@ku.de). Sie können dann von uns eine für Ihre Bedingungen optimierte Druckauflösung erhalten.

---> Broschüre zum Download

 
Ältere Beiträge finden Sie hier

2020 - Beiträge

Familienbildung Neustadt

29.01.2020

Studie zur Familienbildung im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim vorgestellt

Am 29.01.2020 wurden im Landratsamt Neustadt a.d.Aisch durch den ZFG-Direktor Prof. Dr. Klaus Stüwe und die wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des ZFG, Lisa Hartmann und Jasmin Gotschke, die Ergebnisse der Studie zur Familienbildung im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim vorgestellt.

Die Ergebnisse resultieren aus einer Bestandserhebung (Trägerbefragung) und einer Bedarfserhebung (Elternbefragung), die beide im Jahr 2019 im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim unter der Leitung des ZFG durchgeführt wurden.

Ziel der Bestandserhebung war die Ermittlung der bereits bestehenden Angebote zu Familienbildung. Über die Bedarfserhebung sollte zum einen das Nutzungsverhalten der Eltern im Bereich Familienbildung untersucht werden. Andererseits wurden Bedarfe und Wünsche der Eltern analysiert. Auf Basis dieser Ergebnisse wurden für die Verantwortlichen im Landratsamt Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim Ansätze erarbeitet, mit denen das Familienbildungskonzept des Landkreises nun weiterentwickelt werden kann. Im Mittelpunkt des Familienbildungskonzepts des Landkreises steht die Einrichtung von Familienstützpunkten. Dabei handelt es sich um Anlaufstellen für Familien, wo Familien nicht nur Ansprechpartner zu verschiedenen Fragen rund um das Thema „Familie und Erziehung“ finden, sondern über die auch Veranstaltungen zur Familienbildung organisiert werden. Die Familienstützpunkte werden vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert. Grundlage für die Förderung ist die Durchführung einer Studie zur Familienbildung. ZFG-Direktor Klaus Stüwe freut sich, dass auf diese Weise das ZFG wiederholt seine Expertise Partnern aus der Praxis zur Verfügung stellen konnte: „Unsere Studien zur Familienbildung sind ein exzellentes Beispiel für den Transfer von wissenschaftlichen Erkenntnissen in die Gesellschaft hinein.“

Die genauen Ergebnisse finden sich im Bericht zur Studie, der über folgenden Link abgerufen werden:

Bericht Familienbildung im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Presse Windsheimer Zeitung und Fränkische Landeszeitung Neustadt

2019 - Beiträge

28.11.2019

Veranstaltung des ZFG beim Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages für die Deutsche Bundeswehr

Am 28.11.2019 fand zum fünften Mal die Veranstaltung „Vereinbarkeit des Dienstes in der Bundeswehr mit dem Familien- und Privatleben“ unter Beteiligung des ZFG statt. Eingeladen hatten der Wehrbeauftragte des Bundestages , Dr. Hans-Peter Bartels, das Katholische Militärbischofsamt sowie das Evangelische Kirchenamt für die Bundeswehr.

Im Rahmen der Veranstaltung referierte Dr. Peter Wendl zum Thema „Dauer der Stehzeiten in Auslandseinsätzen/einsatzgleichen Verpflichtungen“ - und gestaltete im Anschluss einen daran anschließenden Workshop. Frau Peggy Puhl-Regler und Frau Alexandra Ressel hielten einen Vortrag zum Thema "Der Beruf meines Vaters/meiner Mutter ist Teil meines Lebens - Was brauchen Soldatenkinder?" und gestalteten ebenfalls einen Workshop.

Die drei Mitarbeiter des ZFG nutzten die Gelegenheit und überreichten dem Wehrbeauftragten des Bundestags noch persönlich ein Exemplar des neuen Buches "Jonas wartet aufs Wochenende".

25.11.2019

Neue Mitarbeiterin am ZFG

Seit 14. November 2019 unterstützt Frau Dr. Veronika Hecht als wissenschaftliche Mitarbeiterin das Team des ZFG.  Sie ist mitunter verantwortlich für die Belange der Familienfreundlichen Hochschule und unterstützt laufende Forschungsprojekte am Institut.

6.11.2019

Prof. Dr. Klaus Stüwe leitet weiterhin Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft

Die Institutsversammlung des Zentralinstituts für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der KU hat Prof. Dr. Klaus Stüwe für weitere vier Jahre als Direktor des ZFG bestätigt.

Zur ausführlichen Pressemeldung

 

6.11.2019

Neues Kinderbuch des ZFG für Soldatenfamilien!

Jonas wartet aufs Wochenende. Das Mutmachbuch für Soldatenfamilien, wenn Papa oder Mama pendelt.

Im Rahmen der bewährten Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofsamt hat das ZFG ein neues Kinderbuch für "pendelnde Soldatenfamilien" konzipiert und nun vorgelegt. Es wird helfen, die Gegebenheiten für die Kleinsten nachvollziehbarer zu machen. Damit werden die spezifischen Herausforderungen für alle Betroffenen besser zu bewältigen sein.

Weitere Informationen auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge

30.7.2019

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma ist da!

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma mit dem Schwerpunkt "Heimat" steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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Juli 2019

"Gelingende Fern-Beziehung" (Verlag Herder) geht in die 9.Auflage

Im Juli 2019 wird der von Peter Wendl im Verlag Herder veröffentlichte Ratgeber "Gelingende Fern-Beziehung. Entfernt zusammen wachsen" bereits in der 9. Auflage erscheinen. In das Buch fließen seit 2005 die Ergebnisse der dauerhaften Forschung des ZFG zum Thema Fernbeziehung sowie der Kooperation mit dem Katholischen Militärbischofsamt ein.

Neben den Kernthemen Partnerschaft, Familie und Erziehung in Distanzbeziehungen wurden mit der 6., erweiterten und überarbeiteten Auflage zudem speziell auch "Fern-Freundschaften", Kinder in Fernbeziehungen sowie Orientierungen für Paare, die nach längeren "fernen Zeiten" zusammenziehen in eigenen Kapiteln in den Fokus genommen.

3.7.2019

Familienbildung im Landkreis Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim

Derzeit führt das ZFG im Auftrag des Landratsamts Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim eine weitere Studie zu Familienbildung durch. Befragt werden erneut Träger von Familienbildung sowie die Eltern im Landkreis. Auf diese Weise ist ein Vergleich zwischen bereits bestehenden Angeboten und dem Bedarf der Familien möglich. Auf Basis der Ergebnisse kann Familienbildung noch zielgruppen- und bedarfsorientierter gestaltet werden. Zudem bilden die Ergebnisse für die Verantwortlichen im Landkreis die Grundlage für ihre Entscheidungen bzgl. der Einrichtung von Familienstützpunkten. Die Familienstützpunkte werden von der Bayerischen Staatsregierung gefördert und haben das Ziel einer ortsnahen Unterstützung und Begleitung von Familien durch Familienbildung.
Die Studie bietet für das ZFG abermals die Möglichkeit, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus der Wissenschaft in der Praxis anzuwenden.

26.6.2019

ZFG konzipiert "Postkartenbroschüre" für das Netzwerk der Hilfe (Bundesministerium der Verteidigung)


In der jährlichen Vollversammlung des Netzwerks der Hilfe des Bundesministerums für Verteidigung konnte das ZFG das von Alexandra Ressel und Peter Wendl konzipierte und umgesetzte "Postkartenbuch für Soldatenfamilien" vorgestellt und überreicht werden. Damit können sich Bundeswehrangehörige, ihre Angehörigenn und Bezugspersonen niederschwellig und umfassend über die möglichen Unterstützungsmöglichkeiten durch die Mitglieder im Netzwerk der Hilfe "für alle Lebenslagen" schnell und einfach informieren.

Das vom ZFG als Mitglied in der Arbeitsgruppe 2 des Netzwerks entwickelte Medium soll laut Aussage des zuständigen Referatsleiters im Verteidigungsministerium zunächst in einer Erstauflage von 10.000 Exemplaren über das Leit-Familienbetreuungszentrum in Potsdam zentral verteilt werden. Weitere Auflagen sind ausdrücklich erwünscht. Das ZFG ist seit über zehn Jahren Mitglied im Netzwerk der Hilfe.

29.5.2019

Forschungsprojekt zur Ehevorbereitung

Das ZFG untersucht in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Moraltheologie der Universität Regensburg Ehevorbereitungskurse in den Bistümern Regensburg, Passau und Eichstätt. Des weiteren sollen exemplarisch auch Ehevorbereitungsseminare in anderen Ländern in den Blick genommen werden.

Am 17. Mai 2019 hat das Forschungsprojekt mit einer „Kick-Off“-Veranstaltung in der Universität Regensburg seinen Auftakt gefunden. Zur „Kick-Off-Veranstaltung“ waren u. a. Priester und Kursleiter der Ehevorbereitung im Bistum Regensburg eingeladen.

Im Rahmen von Workshops und mehreren Fragerunden wurden im Verlauf der Veranstaltung wichtige Impulse geliefert, welche das ZFG für die Konzeption von Fragebögen nutzen wird.  

Pressemeldung der KU

Pressemeldung des Bistum Regensburg

11.5.2019

Das ZFG am Tag der offenen Türe der KU

02.05.2019

Dr. Peter Wendl zu Gast im Deutschlandfunk in der Sendung "Lebenszeit"

Dr. Peter Wendl ist am 3. Mai 2019 zu Gast in der Sendung "Lebenszeit" im Deutschlandfunkt. Das Thema ist "Liebe auf Distanz. Warum Paare nicht zusammenleben".

Link zur Sendung: https://www.deutschlandfunk.de/liebe-auf-distanz-warum-paare-nicht-zusammenleben.1176.de.html?dram:article_id=447656

28.03.2019

Vereinbarkeit von Beruf und Familie:
Studie untersucht Zufriedenheit kirchlicher Mitarbeiter

Das ZFG präsentierte die Ergebnisse einer deutschlandweiten Studie zur Bedeutung familienfreundlicher Maßnahmen und der Zufriedenheit kirchlicher Mitarbeiter. Im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz führte das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft eine Online-Befragung unter den Verwaltungsangestellten der deutschen (Erz-) Bistümer durch. Sie sollten ihre Meinung über die Relevanz verschiedenster familienfreundlicher Leistungen ihrer Dienstgeber äußern. Insgesamt zeigten die Beschäftigten eine hohe Verbundenheit zu ihrem Arbeitgeber und sie sind überwiegend zufrieden mit ihrem Dienstgeber und den angebotenen Leistungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

Pressemeldung der Deutschen Bischofskonferenz

18.03.2019

"Alles im Wandel - wie immer? Wie sich Partnerschaft und Familie verändern - und die Auswirkungen auf das Ehrenamt"

Dr. Peter Wendl war am 18. März 2019 Hauptreferent im Rahmen der Vollversammlung des Katholikenrates beim Katholischen Militärbischof in Cloppenburg. Im Rahmen seines Vortags: "Alles im Wandel - wie immer? Wie sich Partnerschaft und Familie verändern – und die Auswirkungen auf das Ehrenamt" stellte er sozialwissenschaftliche Veränderungen von Ehe und Familie sowie die unmittelbaren Auswirkungen auf das Ehrenamt sowie auf Vereinbarkeitsfragen in Deutschland vor.
 
Die leidenschaftlichen Diskussionen zeigten, dass dieses Thema ein Kernbereich zukünftiger Ausrichtungen jeglichen Ehrenamts sein wird. Indem er die elementaren gesellschaftlichen Veränderungen aufgezeigte, konnte Wendl skizzieren, dass tragfähiges ehrenamtliches Engagement zukünftig eine Frage individueller Angebote sein muss. Dabei werden Orientierungen für mindestens drei sehr stark unterschiedlich geprägte "Generationen" Ehrenamtlicher zu entwickeln sein.

Die "58. Woche der Begegnung" in der Katholischen Akademie Stapelfeld in Cloppenburg, an der unter anderem auch der Katholische Militärischoft Dr. Franz-Josef Overbeck teilnahm, stand unter dem Gesamtmotto  "Veränderungen gestalten – Schritt für Schritt neue Wege wagen".

18.03.2019

Familienstützpunkte in Ingolstadt

Am 18.03.2019 besichtigten der ZFG-Direktor Prof. Dr. Klaus Stüwe und Frau Lisa Hartmann (wiss. Mitarbeiterin ZFG) zwei Familienstützpunkte der Stadt Ingolstadt. In Familienstützpunkten werden verschiedene Angebote im Bereich Familienbildung gebündelt. Gefördert werden diese Stützpunkte durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales.

Ziel des Besuchs war es, verschiedene Möglichkeiten zur Gestaltung von Familienstützpunkten kennenzulernen. Ein Grundpfeiler des ZFG ist die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis. Da der Einrichtung von Familienstützpunkten stets wissenschaftliche Erhebungen zum Bedarf an Familienbildung vorausgehen, sind Familienstützpunkte ein gutes Beispiel für diese Vernetzung.

Derzeit führt das ZFG eine Studie zu Familienbildung für den Landkreise Schwandorf durch.

15.3.2019

Familienbildung im Landkreis Schwandorf

Das ZFG führt im Auftrag des Landkreises Schwandorf eine Studie zur Familienbildung durch. Damit ist das ZFG bereits zum dritten Mal für eine Studie zu Familienbildung verantwortlich. Auch dieses Mal fußt die Untersuchung auf zwei Säulen – einer Anbieterbefragung und einer Elternbefragung. Ziel der Anbieterbefragung (Bestandserhebung) ist die Erfassung der bereits bestehenden Angebote zur Familienbildung im Landkreis Schwandorf. Über die Elternbefragung (Bedarfsanalyse) wird ermittelt, wie Eltern in der Region Angebote zur Familienbildung nutzen und welche Wünsche sie haben. Auf diese Weise soll das Familienbildungsangebot im Landkreis noch bedarfsgerechter gestaltet werden.

Die Ergebnisse zur Studie werden voraussichtlich Ende November 2019 vorgestellt.

Zur Pressemeldung des Landkreis Schwandorf-> hier.

Februar 2019

Tagung des Netzwerk der Hilfe des Bundesministerium der Verteidigung

Im Februar tagten die Arbeitsgruppen 2 und 3 des Beratungsgremiums "Netzwerk der Hilfe" des Bundesministeriums der Verteidigung. Dr. Peter Wendl (AG1:Familie) und Frau Peggy Puhl-Regler (AG3: PTBS) vom ZFG nahmen daran als ständige Mitglieder teil. Frau Alexandra Ressel wurde in diese Sitzung ebenfalls eingeladen, da das ZFG federführend für die Konzeption und Umsetzung einer systematischen Informationsbroschüre für Soldatenfamilien Verantwortung trägt.

2018 - Beiträge

29.11.2018

Früherer Direktor und Ehrendirektor des ZFG zum Ehrensenator ernannt

Beim diesjährigen Dies Academicus zeichnete die Universität Herrn Prof. Dr. Bernhard Sutor mit der Ehrensenatorwürde aus. Der Politikwissenschaftler war von 1978 bis zu seiner Emeritierung 1995 Lehrstuhlinhaber an der KU. Sutor leitete von 2005 bis 2007 als Direktor das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft an der KU. Von 1986 bis 1994 war er als Diözesanratsvorsitzender der Diözese Eichstätt tätig, als Vorsitzender des Landeskomitees der Katholiken in Bayern stand er von 1993 bis 2001 an der Spitze von mehr als einer Million katholischer Christen. „Die Würde eines Ehrensenators ist die höchste Auszeichnung, die eine Universität verleihen kann. In ihrer Geschichte hat die KU erst zehn Ehrensenatoren ernannt“, betonte KU-Vizepräsident Prof. Dr. Klaus Stüwe in seiner Laudatio. Sutor verbinde seit Jahrzehnten wissenschaftliche Exzellenz mit gesellschaftlichem und kirchlichem Engagement – „und damit gewissermaßen das, was unsere Universität auch im Ganzen ausmachen soll“. Als Politikdidaktiker habe sich Sutor höchstes wissenschaftliche Renommee erworben. Zudem gelte er als einer der profiliertesten Kenner der katholischen Soziallehre, an deren Entfaltung er in den vergangenen Jahrzehnten tatkräftig mitgewirkt habe. Die von ihm gegründete Professor-Sutor-Stiftung, die alljährlich Stipendien an Studierende der KU vergibt, unterstreiche seine Verbundenheit mit der Universität. „Sie haben sich in besonderer Weise um die Universität verdient gemacht.“(Auszug aus der Pressemeldung der KU vom 29.11.2018)

28.11.2018

Veranstaltung des ZFG beim Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages für die Deutsche Bundeswehr

Am 28.11.2018 fand bereits zum vierten Mal die Veranstaltung „Vereinbarkeit des Dienstes in der Bundeswehr mit dem Familien- und Privatleben“ unter Beteiligung des ZFG statt. Eingeladen hatten der Wehrbeauftragte des Bundestages , Dr. Hans-Peter Bartels, das Katholische Militärbischofsamt sowie das Evangelische Kirchenamt für die Bundeswehr.

Im Rahmen der Veranstaltung referierte Dr. Peter Wendl zum Thema „Ist Biografieorientierung in der Bundeswehr möglich“ - und gestaltete im Anschluss einen daran anschließenden Workshop. 

15.11.2018

Fokus Soldatenfamilie

Dr. Peter Wendl referierte im Rahmen der Großen Leitertagung der Familienbetreuungsorganisation der Bundeswehr im Einsatzführungskommando zum Thema "Gelingende Partnerschaft zwischen Grundbetrieb, Versetzung, Auslandseinsatz und Wochenendbeziehung".

17.10.2018

"Polizei im Einsatz - Familie im Einsatz"

Im Rahmen des Forums "Polizei im Einsatz - Familie im Einsatz" des bayrischen Landesverbands der Deutschen Polizeigewerkschaft referierte Herr Dr. Peter Wendl als Hauptreferent zu Unterstützungsmaßnahmen für Polizistinnen und Polizisten mit deren Angehörigen.

28.8.2018

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma ist da!

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma mit dem Schwerpunkt "Solidarität" steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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11.-13. Juni 2018

Tagung des Netzwerks der Hilfe des Bundesministeriums der Verteidigung

Dr. Peter Wendl und Alexandra Ressel nahmen als berufene ständige Mitglieder an der Tagung des Netzwerk der Hilfe des Bundesministeriums der Verteidigung teil (11-12. Juni). Zudem wurde der Raum der Information zum Ehrenmal der Bundeswehr im Bendlerblock in einer feierlichen Veranstaltung mit der Bundesministerin der Verteidigung, Ursula von der Leyen, eröffnet. Dr. Wendl war am 12.Juli Gast beim Jahresempfang des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages. Am 13. Juni war er geladen als Experte in der Sitzung des Beauftragten für die Deutsche Bundeswehr für Posttraumatische Belastungssörungen in Berlin.

23.4.2018

Wenn Papa wieder in den Einsatz geht - für starke Bundeswehrfamilien

Die Berliner Stiftungswoche will das Engagement der Berliner Stiftungen hervorheben. Auch 2018 stellten mehr als 100 Stiftungen ihre aktuellen Projekte vor und luden zu Veranstaltungen und Ausstellungen ein. In diesem Jahr nahm auch die Katholische Familienstiftung für Soldaten daran teil und richtete am 23. April in den Räumen des Katholischen Militärbischofsamtes Berlin unter dem Titel „Wenn Papa wieder in den Einsatz geht - für starke Bundeswehrfamilien“ gemeinsam mit der Pax Bank ein thematisches Abendprogramm aus. Dieses rückte die Situation von Bundeswehrfamilien in der Realität der Auslandseinsätze in den Mittelpunkt. 

Im Rahmen dieser Veranstaltung referierte Dr. Peter Wendl über Belastungen in Trennungszeiten wie sie etwa ein Auslandseinsatz mit sich bringen kann.

21.4.2018

Das ZFG am Tag der offenen Türe der KU

13.2.2018

Vortrag zum Thema "Kinderängste"

Im Rahmen eines Arbeitsgruppentreffens der AG 3 im Netzwerk der Hilfe hielt Frau Peggy Puhl-Regler einen Vortrag zum Thema "Kinderängste im Kontext von Auslandseinsätzen - Orientierung und Grenzen für die Unterstützung von Kindern einsatzgeschädigter Soldaten/innen".

29.01.2018

Abschlussveranstaltung "Evaluation von Familienbildungsmaßnahmen

Am 29.01.2018 fand in Weißenburg die Abschlusspräsentation des Projekts „Evaluation von Familienbildungsmaßnahmen“ statt. Institutsdirektor Prof. Dr. Klaus Stüwe und Projektverantwortliche Lisa Hartmann präsentierten die zentralen Ergebnisse der Studie.
Im Jahr 2017 wurde im Rahmen einer Bestands- und Bedarfsanalyse die Situation der Familienbildung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen untersucht. Ziel der Bestandsaufnahme war es festzustellen, welche Angebote es bereits gibt und wie sich diese gestalten. Hierfür wurden 112 Anbieter von Familienbildung befragt. Für die Bedarfsanalyse wurden 12.311 Fragebögen an Eltern im Landkreis verschickt, um die sie nach ihrem Nutzungsverhalten, ihren Bedürfnissen und Wünschen sowie ihren Einstellungen zu Familienbildung zu befragen. Mit 4.418 ausgewerteten Fragebögen konnte ein Rücklauf von 35,9% erzielt werden. Die Studie zählt damit zu den größten ihrer Art.

Zur Pressemeldung der KU


Der vollständige Bericht kann über folgenden Link runtergeladen werden:
https://www.landkreis-wug.de/aktuelles2/

23.01.2018

Besuch aus dem Bayerischen Landtag

Bei einem Besuch der Fraktion der Freien Wähler aus dem Bayerischen Landtag an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt informierten Herr Prof. Klaus Stüwe (Direktor des ZFG) und Frau Alexandra Ressel (Mitarbeiterin am ZFG) über die Arbeit des Instituts und die Vereinbarkeit von Studium/Beruf undFamilie  an der KU.

Zur Pressemeldung der KU

2017 - Beiträge

10.11.2017

Expertengespräch zu Vereinbarkeit von Familie und Dienst und in der Bundeswehr

Expertengespräch zu Vereinbarkeit von Familie und Dienst in der Bundeswehr beim Wehrbeauftragten des Bundestags, Dr. Hans-Peter Bartels, mit einem Referat und Statement von Dr. Peter Wendl (ZFG) zu "Familienmodelle und Kinderbetreuung" in Berlin in den Räumlichkeiten des Deutschen Bundestags.

Weiterführende Informationen auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge

16.10.2017

ZFG auf der Erstimesse des Studentischen Konvents

Das ZFG hat sich zu Beginn des WS 17/18 auf der Erstimesse im StudiHaus vorgestellt und über die Angebote der familienfreundlichen Hochschule informiert.

19.09.2017

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma ist da!

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma mit dem Schwerpunkt "Familie und Politik" steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

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31.07.2017

Schaustellerseelsorge

Im Sommer 2017 erschien im Rahmen der Zusammenarbeit des ZFG mit der evang.-theologischen Fakultät der der Universität Tübingen die Publikation "Schaustellerseelsorge. Interdisziplinäre Zugänge zu Lebenswelt und Religion von Menschen auf der Reise" mit einem Aufsatz von Dr. Peter Wendl.

04.07.2017

"Ehe für alle" aus Sicht des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Klaus Stüwe

Der Volltext findet sich auf der Seite des Sankt Michaelsbund, dem katholischen Medienhaus in der Erzdiözese München und Freising und für die Kirche in Bayern.

www.mk-online.de

23.06.2017

Jahresempfang des Wehrbeauftragten

Dr. Peter Wendl nahm auf Einladung am Jahresempfang des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, in Berlin teil.

29.05.2017

Kooperation der KU mit dem Pädagogischen Zentrum in Ingolstadt

Belegplätze für Studierende und Mitarbeiter in Ingolstadt

Am Montag, den 29.05.2017, schlossen die Geschäftsführung des Pädagogischen Zentrums, Ramona Scheibe und Philip Hockerts, und der Vizepräsident der KU, Prof. Dr. Klaus Stüwe eine entsprechende Kooperationsvereinbarung. "Wir haben den Anspruch, eine familienfreundliche Hochschule zu sein. Uns ist das Angebot des Pädagogischen Zentrums herzlich willkommen, um so das Betreuungsangebot an unserem Standort Ingolstadt ausweiten zu können", erklärte Stüwe.

Die vollständige Meldung finden Sie hier.

15.05.2017

Das ZFG am Tag der offenen Türe der KU

09.05.2017

Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft stellt sich vor ...

Imagefilm des ZFG

27.04.2017

ZFG untersucht Angebote zur Familienbildung im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen

Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) der KU hat eine Befragung zum Thema „Familienbildungsangebote im Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen“ begonnen. Auftraggeber für die Studie ist das dortige Jugendamt des Landkreises. Familienbildungsangebote informieren Eltern über das gesamte Themenspektrum im Umfeld von Familie und Kind – sei es durch Kursangebote oder Beratungsstellen. „Mit dieser Studie knüpfen wir an die Erkenntnisse an, die wir bereits bei unserer Erhebung zu Familienbildungsangeboten im Landkreis Eichstätt gesammelt haben und die zur Weiterentwicklung der Angebote beitragen konnten. Außerdem stärkt das ZFG als Forschungsinstitut der KU so seine Rolle als Partner in der Region – diesmal sogar über die Grenzen des Landkreises Eichstätt hinaus“, erklärt Prof. Dr. Klaus Stüwe, Direktor des ZFG (Pressemitteilung der KU).

Die vollständige Pressemeldung finden Sie hier.

Die Informationen des Landkreises Weißenburg-Gunzenhausen zur Elternbefragung unter www.landkreis-wug.de

31.03.2017

Das Team des ZFG in Berlin

Vom 30. bis 31. März reiste das Team des ZFG in die Bundeshauptstadt Berlin. Dabei konnten die aktuellen Projekte und zukünftige Initiativen sowohl im Bundeskanzleramt, als auch beim Katholischen Militärbischofsamt vorgestellt werden.

 

17.01.2017

Selbstverpflichtung Familienfreundlichkeit

Prof. Dr. Klaus Stüwe, Direktor des ZFG, und Alexandra Ressel im Gespräch mit dem Eichstätter Kurier zum Thema Familienfreundlichkeit an der KU.

2016 - Beitrag

30.11.2016

Mitarbeiter des ZFG beim Wehrbeauftragten

Der Einladung des Wehrbeauftragten des Deutschen Bundestages, Dr. Hans-Peter Bartels, zum Thema "Die Vereinbarkeit des Dienstes der Bundeswehr mit dem Familien- und Privatleben" folgten Herr Dr. Peter Wendl, Frau Peggy Puhl-Regler und Frau Alexandra Ressel nach Berlin ins Jakob-Kaiser-Haus des Deutschen Bundestages. Zusammen mit der Katholischen und der Evangelischen Militärseelsorge hatte der Wehrbeauftragte Fachleute, Abgeordnete sowie Verbands- und Interessenverteter der Bundeswehr eingeladen um gemeinsam zu beraten, wie der Dienst, z. B. im Hinblick auf Auslandseinsatz, Flüchtlingshilfe und Arbeitszeitregelungen für Soldaten weniger belastend gestaltet werden kann.

Wehrbeauftragter und Militärseelsorge wollen Belastungen von Soldaten mindern

01.11.2016

Neue Mitarbeiterin am ZFG

Seit 01. November 2016 ist Frau PD Dr. Marion Bayerl als Mitarbeiterin am ZFG tätig. Sie ist verantwortlich für das Forschungsprojekt der Stiftung Karpos zum Thema: "Familiengerechtigkeit als Leitbild einer christlichen Familienethik".

26.10.2016

Prof. Dr. Klaus Stüwe als Berater für die Kommissionen VI und XI der Deutschen Bischofskonferenz

Die Deutsche Bischofskonferenz hat neben vier weiteren Professoren der KU Herrn Prof. Dr. Klaus Stüwe als Berater in ihre Kommissionen berufen. Bereits im September wurden die neuen Mitglieder im Rahmen der Vollversammlung der Bischöfe in Fulda gewählt.

Der Direktor des ZFG bringt seine Expertise in der Kommission XI (Ehe und Familie) und in der Kommission VI (gesellschaftliche und soziale Fragen) ein. 

Weitere Informationen hierzu unter Pressemeldungen der KU

19.10.2016

Studie zu Werteorientierungen und Einstellungen katholischer Militärseelsorger

Auf der Gesamtkonferenz der Katholischen Militärseelsorge stellte Dr. Peter Wendl eine Zwischenbilanz der Studie zu "Werteorientierungen und Einstellungen katholischer Militärseelsorger und Militärseelsorgerinnen" vor.

Das ZFG untersucht in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofsamt, in einem auf 12 Jahre angelegten Forschungsprojekt inwieweit Erlebnisse und Erfahrungen im Aufgabenfeld eines Militärseelsorgers dazu beitragen, dass Einstellungen und Werteorientierungen von Seelsorgern konstant bleiben, sich verfestigen oder verändern.

Weitere Informationen auf der Seite der Katholischen Militärseelsorge oder unter "Katholisches Militärbischofsamt" auf der Homepage des ZFG.

06.10.2016

Forschungsprojekt zur Familiengerechtigkeit am Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG)

Die Stiftung Karpos unterstützt für drei Jahre ein Forschungsprojekt am ZFG zum Thema „Familiengerechtigkeit als Leitbild einer christlichen Familienethik“. Die Fördersumme beträgt 165.000 EUR für eine Laufzeit von drei Jahren. Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln wird eine wissenschaftliche Mitarbeiterstelle finanziert. Die Forschungen sind schwerpunktmäßig im Bereich der Katholischen Theologie (Christliche Sozialwissenschaft und Sozialethik) angesiedelt.

Als Konsequenz der Familiensynode 2015 sowie des postsynodalen Schreibens „Amoris Laetitia“ sieht der Direktor des ZFG, Prof. Dr. Klaus Stüwe, einen großen Bedarf gerade auch an theologischer Forschung im Bereich von Ehe und Familie. Die Synode versteht er auch als Appell, sich des Themas verstärkt in wissenschaftlicher Hinsicht anzunehmen.

 Das neue ZFG-Projekt strebt eine Verknüpfung von wissenschaftlicher Analyse und Anwendungsorientierung an. Zwei konkrete Ziele stehen daher im Mittelpunkt: die wissenschaftliche Suche nach familiengerechten Strukturen sowie die Vorbereitung praktischer Handreichungen zu einer ganzheitlichen Familienkompetenz.  Das Prinzip der Familiengerechtigkeit hat dabei eine doppelte Fokussierung: In individualethischer Hinsicht wird es vor allem in der Hinsicht entfaltet, dass vor jeglicher Forderung die Frage der Ermöglichung steht. Anforderungen an die Familien im Hinblick auf bestimmte Leistungen und bezüglich ethischer Normen können nur eingefordert werden, wenn genau analysiert wird, inwieweit diese realisiert werden können, welche Schwierigkeiten in einer modernen Gesellschaft gegeben sind und welche Unterstützungsmöglichkeiten bestehen. Im sozialethischen Kontext soll Familiengerechtigkeit auf eine umfassende Weise in den Blick kommen – im Hinblick auf Bedarfsgerechtigkeit, Leistungsgerechtigkeit und Beteiligungs-gerechtigkeit. Im Kern geht es um die Leitfrage, wie es angesichts zunehmender Pluralitätserscheinungen und gesellschaftlicher Veränderungen Menschen ermöglicht werden kann, ein gelingendes Familienleben zu gestalten.

01.08.2016

Das neue Familien-Prisma ist da!

Die neue Ausgabe des Familien-Prisma steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Nach einer strukturellen Veränderung in der Ausgabe 2015 ist nun auch das Layout neu überarbeitet. Die Aufmachung der Zeitschrift wurde modernisiert, sodass die Inhalte übersichtlicher und leichter lesbar sind.

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01.08.2016

Neue Mitarbeiterin

Seit 1. August ist Frau Lisa Hartmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZFG tätig.

08.07.2016

Der ehemalige Verfassungsrichter Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof zu Gast am ZFG

Im Sommersemester 2016 ist der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Dres. h.c. Paul Kirchhof auf Initiative des ZFG-Direktors Prof. Dr. Klaus Stüwe Inhaber der Otto-von-Freising-Professur der Geschichts- und Gesellschafts-
wissenschaftlichen Fakultät.

In diesem Rahmen besuchte Profesor Kirchhof, dessen Schwerpunkte neben dem Staats-, Verfassungs-, Steuer- und Europarecht auch in der Familienpolitik liegen, das ZFG und informierte sich über die Tätigkeiten und Projekte am Institut.

08.07.2016

Großes Interesse bei der Veranstaltung der Verteidigungsministerin an der Arbeit des ZFG

Familienhilfen der Katholischen Militärseelsorge beim Forum „Gemeinsam für die Menschen in unserer Bundeswehr“ umfassend präsentiert. Verteidigungsministerin von der Leyen und Generalinspekteur Wieker sowie Generalsekretär Grübel informieren sich ausführlich im Infozelt des ZFG (Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft).

Erstmals fand im Anschluss an die Jahrestagung des „Netzwerks der Hilfe“ in Berlin (4./5. Juli) ein großes Forum zur Anerkennung und Wertschätzung von ehrenamtlichem Engagement, Unterstützung und Betreuung im Rahmen der Bundeswehr statt. Die Bundesministerin der Verteidigung hatte bei ihrer Einladung dazu einen besonderen Schwerpunkt auch auf die Familienarbeit gelegt.

Zugleich wurde das 60-jährige Bestehen des Deutschen BundeswehrVerbandes e. V. (DBwV) gewürdigt, einem der Mitglieder des „Ursprungsnetzwerks der Hilfe“. Deshalb sprach direkt nach Ministerin Dr. Ursula von der Leyen der DBwV-Bundesvorsitzende Oberstleutnant André Wüstner. Einen weiteren Schwerpunkt markierten das Grußwort des Gründers und Vorsitzenden der Versehrten-Stiftung, Oberst d. R. Dr. Horst Schöttler, und die Vorstellung einer neuen App „Coach PTBS“ durch Oberstarzt PD Dr. Peter Zimmermann, der über die Behandlung Psychotraumatischer Belastungsstörungen sprach.

Prominente Besuche an den Infoständen

Nach diesen offiziellen Programmpunkten fanden die Rundgänge durch die Ausstellung des „Netzwerks der Hilfe“ in einer Zeltstadt auf dem Paradeplatz des Verteidigungsministeriums (2. Dienstsitz) statt. Hier fielen sowohl die insgesamt große Zahl von beteiligten Organisationen als auch der wesentliche Anteil kirchlicher Angebote auf. Nachdem Frau von der Leyen dem Psychosozialen Netzwerk und allen Helfern ihren persönlichen Dank ausgesprochen hatte, führte sie einige Gespräche an ausgewählten Infoständen. Dabei nahm Sie sich viel Zeit für die Initiativen des ZFG und ging auf die Bitte von dessen Leiter, Dr. Peter Wendl, ein, die neueste Broschüre „Zusammen schaffen wir das!“ für Eltern und Kinder im Kontext von Auslandseinsätzen und Fernbeziehungen zu fördern. Er bezeichnete es als „seinen Traum“, dass diese durch Unterstützung des Ministeriums in höherer Auflage gedruckt und noch intensiver verteilt werden könnte.

Auch Generalinspekteur Volker Wieker ließ sich von den ZFG-Mitarbeiterinnen Peggy Puhl-Regler und Alexandra Ressel ausführlich die Publikationen und Pläne des Zentralinstituts erläutern, das an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt angesiedelt ist und durch die Katholische Militärseelsorge gefördert wird. Er besuchte – neben anderen hochrangigen Militärs und interessierten Zivilisten, wie dem Wehrbeauftragten Dr. Hans-Peter Bartels die Veranstaltung.
(© Text und Bild KS/Jörg Volpers)

08.07.2016

ZFG-Direktor

Die Stiftung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt hat mit Wirkung zum 1. Juli 2016 Herrn Prof. Dr. Klaus Stüwe zum geschäftsführenden Direktor (Institutsdirektor) des ZFG bestellt.

15.06.2016

Interview mit Dr. Peter Wendl

Die neue Ausgabe des E-Journal-Ausgabe des ZEBIS (Zentrum für ethische Bildung in den Streitkräften) zum Thema "Globale Krieger? Soldaten und der Wert der inneren Führung" ist erschienen. Für diese Ausgabe wurde Dr. Peter Wendl vom ZFG von der Chefredakeurin Gertrud Maria Vaske interviewt zum Thema: "Soldatenleben – womit müssen der Soldat und seine Angehörigen rechnen?"

Die vollständige Ausgabe des E-Journal finden Sie hier.

24.05.2016

Bis nächsten Freitag - Workshop auf dem Katholikentag

Dr. Peter Wendl wird am Katholikentag in Leipzig zwei Workshops für den Themenbereich Familie und Generationen gestalten. Die Termine sind jeweils Freitag 27.5 und Samstag 28.5 von 16:30 bis 18:00. Die Veranstaltung trägt den Titel „Bis nächsten Freitag. Leben in Fernbeziehungen – und wie sie gelingen!“. Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem Katholikentagsprogramm https://www.katholikentag.de/das_programm.html

14.04.2016

Verwaltungsrat der Katholischen Soldatenseelsorge am ZFG

Der Verwaltungsrat der Katholischen Soldatenseelsorge (KS) tagte am 14. April 2016 an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt im Holzersaal. Die Präsidentin der KU, Frau Prof. Dr. Gabriele Gien, unterstrich im Rahmen Ihres Grußwortes die Bedeutung der Zusammenarbeit mit dem Katholischen Militärbischofsamt (KMBA) für die KU. Im Anschluss an die Sitzung stellten der Direktor Prof. Dr. Klaus Stüwe sowie die Mitarbeiterinnen des ZFG die aktuellen Initiativen des Instituts in den Räumen des ZFG vor. Der wissenschaftliche Leiter, Herr Dr. Peter Wendl, gab einen Überblick über die zahlreichen bisherigen Projekte der seit 15 Jahren bestehenden Kooperation.

Mit der KU Eichstätt verbindet die Katholische Soldatenseelsorge das unbefristete Engagement mit dem ZFG in Fragen der Familienpastoral und der Pastoralpsychologie sowie die neu gestiftete Juniorprofessur "Didaktik der Ethik".

01.03.2016

Expertise für das ifb

Das ZFG hat im Auftrag des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) ein Konzept zum Thema „Familiales Rollenverständnis und Verständnis der Abgrenzung zwischen Staat und Familie bei Flüchtlingen“ erstellt.

 

29.02.2016

Familienfreundlicher Arbeitgeber Kirche

Das ZFG legt eine Studie über deutsche Bistumsverwaltungen vor. Die Untersuchung war im vergangenen Jahr unter Beteiligung nahezu aller 27 deutschen Diözesen durchgeführt worden. Vor zwei Wochen hat der Vorsitzende der Familienkommission, Bischof Heiner Koch, bei der Vollversammlung der Bischöfe die Inhalte vorgestellt. Weitere Meldungen hierzu finden Sie hier:

Pressebericht zur Frühjahrsvollversammlung von Kardinal Reinhard Marx, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK Presse Februar 2016)

Kirche als familienfreundlicher Arbeitgeber ( Presse KU Eichstätt-Ingolstadt)

Familienfreundlicher Arbeitnehmer (Donaukurier, 22.02.2016)

Eine Zusammenfassung der Studie finden Sie hier.