Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG)

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Das Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft (ZFG) ist eine Forschungseinrichtung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Als interdisziplinäres Forschungsinstitut vereint das ZFG Fachkompetenz aus verschiedenen Disziplinen, u.a. der Soziologie, der Ökonomie, den Politikwissenschaften, der Psychologie, der Pädagogik und der Theologie. Die Arbeitsweise des Instituts umfasst sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung, angewandte Forschung und Beratung. Auch die Begleitung und Evaluation von familienwissenschaftlichen Projekten zählt zu unseren Aufgaben. Darüber hinaus beteiligt sich das ZFG an Diskursen über normative Fragen zu Ehe, Familie und Partnerschaft.

Die Forschungsprojekte des ZFG werden in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Politik und Kirche konzipiert und umgesetzt. Seit 2002 besteht eine enge Partnerschaft mit dem Katholischen Militärbischofsamt (KMBA).

Machbarkeitsstudie zur Staffelung von Unterrichtsbeginnzeiten an weiterführenden Schulen in der Stadt Ingolstadt

Im Auftrag der Stadt Ingolstadt führt das ZFG derzeit eine Studie zur Staffelung von Unterrichtsbeginnzeiten an den weiterführenden Schulen der Stadt durch.

Nähere Informationen finden Sie hier.

ZFG-Glücksbarometer: Was soll bleiben, wenn die Pandemie geht?

Fotos aller Teilnehmenden
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Die Corona-Pandemie hat den Alltag der Menschen auf dramatische Weise verändert. Selbstverständliches und Liebgewordenes ging verloren. Viele müssen mit Sorgen, Ängsten, einschneidenden Veränderungen leben oder gar Erkrankung und Tod verkraften. Andere aber erleben aufgrund der Entwicklungen auch Positives und Wertvolles, was sie nicht mehr missen möchten. Nicht wenige Menschen machen sogar beide Erfahrungen.

Vor diesem Hintergrund möchte das ZFG mit dem Projekt „Das ZFG-Glücksbarometer: Was soll bleiben, wenn die Pandemie geht?“ Menschen  aus  den unterschiedlichsten Bereichen der Gesellschaft, mit verschiedenen Berufen und Lebenswelten eine Stimme geben.

Dazu wurden zunächst 11 Personen gebeten, in rund 60sekündigen Statements folgende Fragen zu beantworten:

Was soll bleiben, wenn die Pandemie geht? Und was bedeutet zukünftig für Sie Glück?

Die Statements können Sie hier abrufen.

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