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„Erben von Byzanz“ – GSCO-Jahrestagung in Eichstätt – wegen Corona auf 2021 verschoben

Die „Gesellschaft zum Studium des Christlichen Ostens“ (GSCO) vereint in konfessionsübergreifender Weise alle Fachwissenschaftler(innen), die sich im deutschsprachigen Raum mit der Theologie des Christlichens Ostens und der Wissenschaft vom Christlichen Orient befassen. Die diesjährige Jahrestagung ist für den 19. und 20. Juni mit beigefügtem Programm in Eichstätt geplant. Aufgrund der CORONA-Krise ist es nicht unwahrscheinlich, dass sie auf einen späteren Termin verschoben werden muss.

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„Erben von Byzanz – Kontinuität und Transformation byzantinischer Identitäten“ lautet der Titel der diesjährigen Jahrestagung der GSCO. Die Tagung geht dabei in ausgewählten Facetten der Frage nach, inwiefern nach dem Untergang von Konstantinopel als Hauptstadt des christlichen, oströmischen Reiches (1453) „byzantinische Identitäten“ konkrete Gestalt angenommen haben. Dabei werden sowohl die orthodoxen Patriarchate von Alexandrien, Antiochien und Konstantinopel als auch die Ausformung eigener Identitäten in den katholischen Ostkirchen des byzantinischen Ritus bedacht. Alles in allem erweist sich das Phänomen „Byzance après Byzance“ als äußerst vielgestaltig und spannend. Zu den wissenschaftlichen Vorträgen sind Studierende und Lehrende aller Fakultäten als Gäste sehr herzlich willkommen!

 

Zum Weiterlesen: Vorläufiges Programm der GSCO-Tagung 2020 in Eichstätt

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