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Nachwuchsorganisation AK Patristik tagt an der KU vom 20. bis 22. März 2020

Call for Papers zum Thema „‚Grenzüberschreitungen‘ im antiken Christentum“

 

Der Arbeitskreis Patristik dient als ein Forum des offenen Austauschs für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler auf dem Gebiet der Patristik im deutschsprachigen Raum. Am Rande der „International Conference on Patristic Studies“ in Oxford 1991 ins Leben gerufen, versammelt der Arbeitskreis über Konfessionsgrenzen hinweg Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Disziplinen (Theologen, Philologen, Historiker, Philosophen u. a.) und veranstaltet an wechselnden Orten Jahrestagungen unter einem jeweils speziellen Rahmenthema.

Die nächste Jahrestagung findet am 20.–22. März 2020 in Eichstätt unter dem Thema „‚Grenzüberschreitungen‘ im antiken Christentum“ statt. Veranstaltet wird die Jahrestagung von Katharina Reihl, wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Alte Kirchengeschichte und Patrologie, und von Joachim Braun, wiss. Mitarbeiter an der Stiftungsprofessur Prinz Max von Sachsen für Theologie des Christlichen Ostens, in Zusammenarbeit mit Stefan Pabst, Univ. Bochum. Geplant ist neben dem regulären Vortragsprogramm zum Tagungsthema auch eine thematisch nicht gebundene wissenschaftliche Postersession, in der beispielsweise laufende Arbeiten zur Diskussion gestellt werden können.

Um Beitragsvorschläge wird bis spätestens 22. Dezember 2019 gebeten. Anmeldeschluss zur Teilnahme ist der 31. Januar 2020. Patristisch Interessierte sind herzlich eingeladen, mit dem AK Patristik in Kontakt zu treten und an der Jahrestagung teilzunehmen. Den Call for Papers mit weiteren Informationen zum Thema, zu Ansprechpartner/-innen und Kontaktdaten können Sie ab sofort über den untenstehenden Link herunterladen.

Informationen zur Veranstaltung

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