Conflict, Memory and Peace

Abschluss
Master of Arts
Voraussetzung
Bachelor
Auswahlverfahren s. Prüfungsordnung
Zulassungsbeschränkung
Ja
Auswahlverfahren
Ja
Bewerbungsfrist WS
01.07.
Studienort
Eichstätt
Studienbeginn
Wintersemester
Regelstudienzeit
4 Semester
Semesterbeitrag
56,00 Euro
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Kurzbeschreibung

Im viersemestrigen binationalen Masterstudiengang Conflict, Memory and Peace erwerben die Studierenden zentrale analytische und praktische Kompetenzen der Friedens- und Konfliktforschung. Diese werden ihnen u.a. über theoriebasierte Friedens- und Konflikt(lösungs)modelle, eine solide Methodenausbildung und forschungs- sowie praxissorientierte Lehrveranstaltungen vermittelt.

Darüber hinaus zeichnet sich der Studiengang durch folgende profilgebende Besonderheiten aus:

Internationale Struktur

Ein Jahr in Deutschland und ein Jahr in Kolumbien: Das binationale Design fördert die interkulturelle Kompetenz sowie Sprachkenntnisse und ermöglicht den wechselseitigen Austausch von Erfahrungen, Ideen und Ansätzen.

Double Degree

Nach erfolgreichem Abschluss wird den Studierenden des Studiengangs Conflict, Memory and Peace ein Master of Arts der KU und ein Magíster en Conflicto, Memoria y Paz der Universidad del Rosario (UR) verliehen.

Innovative Perspektive

Die Memory-Komponente fördert ein multidimensionales und kontextsensibles Friedens- und Konfliktverständnis.

Forschung

Einschlägige Module im Umfang von 40 ECTS-Punkten vermitteln solide Forschungskompetenzen. Über die Einbindung des Studiengangs in das Institut für Frieden, Konflikt und Postkonflikt (JANUS) der UR und in das Zentralinstitut für Lateinamerikastudien (ZILAS) der KU sind die Studierenden immer nahe am aktuellen Forschungsgeschehen.

Praxisbezug

Ein Pflichtpraktikum sowie praxisbezogene Lehrveranstaltungen (u.a. Simulationen und Akteure aus der Praxis) bereiten auf die Berufswelt vor.

Conflict, Memory and Peace

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Das Studium im Detail

Inhalt

Die Hoffnungen und Erwartungen nach dem Ende des Kalten Krieges auf globalen Frieden haben sich nicht erfüllt. Vielmehr traten anstatt interstaatlicher Kriege intrastaatliche gewaltsame Konflikte in den Vordergrund, die rasant zunahmen. Einige dieser Konflikte konnten mit Hilfe internationaler Akteure eingedämmt werden, davon flammten viele aber erneut auf. Zudem besteht in „ehemaligen“ Konfliktländern ein hohes Gewaltniveau fort. Ein Großteil der bewaffneten Konflikte zeichnet sich heute durch ein komplexes Nebeneinander von Friedensprozessen und Konfliktlagen aus. Die Zunahme solch komplexer Konfliktlagen mit internationaler Auswirkung zeigt die Grenzen herkömmlicher Ansätze der Friedens- und Konfliktforschung auf und stellt die Weltgemeinschaft vor große Herausforderungen.

Zunehmend gewinnen vor diesem Hintergrund auch geisteswissenschaftliche, historisch geprägte Herangehensweisen an Bedeutung. Neben den klassischen Ansätzen der Friedens- und Konfliktforschung kommt daher der "Memory-Komponente" und dem binationalen Design im MA Conflict, Memory and Peace eine zentrale Bedeutung zu.

Der MA Conflict, Memory and Peace umfasst 4 Semester, wobei 120 ECTS-Punkte erfolgreich absolviert werden müssen.

Grundlagen & Forschungskompetenzen (Jahr 1)

In den ersten beiden Semestern werden den Studierenden die zentralen Grundlagen der Friedens- und Konfliktforschung unter Berücksichtigung der Memory-Komponente vermittelt. Zudem werden sie in die Grundlagen des Internationalen Rechts eingeführt, wobei auch der Bereich der Transitional Justice eine wichtige Rolle spielt.

Bereits ab dem zweiten Semester wird die Masterarbeit im Rahmen eines Forschungsseminars in den Blick genommen. Komplementär werden qualitativen Methoden der Konfliktanalyse vermittelt. Im Modul Conflict Resolution & Transformation sind Akteure aus der Praxis eingebunden und die Veranstaltung schließt mit einer Praxissimulation in Bogotá ab, an der Studierende der Universidad del Rosario und der KU gemeinsam teilnehmen.

Vorbereitung auf den Auslandsaufenthalt:

Über einschlägige Workshops werden die interkulturellen Kompetenzen der Studierenden erweitert. Informationsveranstaltungen des International Office und des ZILAS runden die Vorbereitung ab.

Vertiefung, Profilbildung & Masterarbeit (Jahr 2)

Im zweiten Jahr kann man über die Wahlpflichtmodule, das Pflichtpraktikum und die Masterarbeit ein individuelles Profil herausbilden. Zudem befassen sich die Studierenden intensiv mit dem Jahrzehnte dauernden Konflikt und dem Friedensprozess in Kolumbien. Eine intensive Betreuung begleitet die Studierenden bei ihrem Forschungsvorhaben, der Masterarbeit.

Wahlpflichtmodule: Der Wahlpflichtbereich umfasst 10 ECTS-Punkte. Studierende können hierbei aus dem Wahlpflichtbereich beider Universitäten wählen. Insofern können sie die Standortvorteile der beiden Universitäten in Bezug auf die eigene Schwerpunktsetzung nutzen. An der UR können sie sich z. B. auf das Thema Transitional Justice aus einer rechtswissenschaftlichen Perspektive spezialisieren, an der KU ist z. B. eine Schwerpunktsetzung hinsichtlich des Themenbereichs „Memory“ oder der Entwicklungszusammenarbeit möglich.

Pflichtpraktikum: Das Pflichtpraktikum umfasst 10 ECTS-Punkte. Studierende der KU müssen dieses in Lateinamerika absolvieren. Durch spezifische Kooperationen wird den Studierenden der Zugang zu attraktiven Praktikumsgebern vereinfacht.

Masterarbeit: Das Modul Master‘s Thesis (Masterarbeit) umfasst 20 ECTS-Punkte. Bereits ab dem zweiten Semester sind die Studierenden dazu angehalten, das Thema der Masterarbeit anzudenken und werden anhand der einschlägigen Forschungs- und Methodenmodule auch auf diese vorbereitet. Die Begutachtung der Masterarbeiten läuft binational ab. Der/Die Betreuer/-in können aus den Fachvertreter/-innen beider Universitäten gewählt werden. Die Masterarbeit wird im Rahmen der Disputation verteidigt.

Memory-Komponente

Im Rahmen der Memory-Komponente spielen neben dem in der Friedens- und Konfliktforschung bekannten und für eine Friedenskonsolidierung unerlässlichen Bereich der Transitional Justice vor allem geisteswissenschaftliche Herangehensweisen aus der Geschichtswissenschaft, Philosophie und Theologie eine tragende Rolle. Ein besonderes Augenmerk liegt hierbei auf den Gebieten der kollektiven Erinnerung, der Erinnerungspolitik und der Geschichtskultur. Insgesamt wird so ein multidimensionales Friedens- und Konfliktverständnis gefördert.

Langjährige Konflikte enden meist nicht mit einem Waffenstillstand oder dem Unterzeichnen eines Friedensvertrages, sondern stellen Postkonfliktgesellschaften vor die Herausforderung die eigene Konfliktgeschichte aufzuarbeiten. Besonders bei den intrastaatlichen Konflikten treffen Opfer wie Täter der Konfliktparteien aufeinander und müssen von Neuem lernen miteinander zu leben. Oftmals sind die ehemaligen Konfliktländer diesen Herausforderungen nicht gewachsen und viele Konzepte zur Aufarbeitung bleiben ohne Erfolg.

Dem Studiengang liegt die These zugrunde, dass eine rein juristische und materielle Aufarbeitung in der Regel nicht ausreicht. Daneben sind die Suche nach den Wahrheiten im Transitionsprozess und der Umgang von postkonfliktiven Gesellschaften mit der gewaltsamen Vergangenheit von großer Bedeutung. Es geht daher insbesondere darum, wer mit welchen Maßnahmen und wo in Massenmedien und Schulen, aber auch in Museen und im öffentlichen Raum (Straßennamen, Denkmäler, Gedenkstätten, Erinnerungsorte usw.) die konfliktive Vergangenheit erinnert. Über die Memory-Komponente nähern sich die Studierenden dieser komplexen Problematik durch die Auseinandersetzung mit Theorien, Ansätzen und Fallstudien an.

Binationales Design

Kolumbien befindet sich vor dem Hintergrund eines Jahrzehntes dauernden Konflikts in der Umsetzungsphase eines kürzlich geschlossenen Friedensvertrags. Deutschland kann auf eine erfolgreiche Konflikttransformation zurückblicken und setzt sich auch heute noch intensiv mit der eigenen Vergangenheit auseinander. Aus kolumbianischer Perspektive sind daher die gesellschaftliche Entwicklung, die Konflikttransformation und der Umgang mit der Vergangenheit in Deutschland wichtige Themen. Aus deutscher Perspektive können wertvolle Erkenntnisse zu komplexen Konfliktlagen und zum Thema Flucht und Migration gewonnen werden.

Insgesamt soll das binationale Design einen wechselseitigen Austausch von Erfahrungen, Ideen und Ansätzen zwischen Studierenden sowie Dozierenden aus Europa und Lateinamerika ermöglichen. Dies befähigt die Studierenden kritisch die eigenen Herangehensweisen und Paradigmen zu hinterfragen und gleichzeitig von den im jeweiligen Partnerland vermittelten Kenntnissen und Kompetenzen zu profitieren und diese zielführend im Berufsleben einzusetzen.

Modulplan

Rankings und Bewertungen

Auszeichnung_Studycheck

Zum zweiten Mal in Folge ist die KU im Jahr 2020 von Studierenden und Alumni unter die zehn beliebtesten deutschen Universitäten gewählt worden und belegte im Ranking des Online-Portals Studycheck.de bundesweit unter allen Universitäten den vierten Platz. Unter den bayerischen Universitäten ist sie die beliebteste.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass die KU erneut so hervorragend abgeschnitten hat – zumal das Ranking auf das unmittelbare Urteil der Studierenden zurückgeht. Das Ergebnis ist Auszeichnung und zugleich Ansporn für alle Beteiligten“, sagt KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien.

Mehr Ranking Ergebnisse

Ausland

Die Partneruni

 

Universidad del Rosario

Fachliche Expertise

Die Universidad del Rosario (UR) wirkt seit 1653 an der sozialen, politischen und wirtschaftlichen Entwicklung Kolumbiens mit. Es ist ihr wichtig, einen Beitrag zur erfolgreichen Konflikttransformation des Landes zu leisten. Vor diesem Hintergrund wurde die interdisziplinäre Forschungseinheit JANUS gegründet. Die Gruppe befasst sich seit 2015 mit der multidimensionalen Erforschung (Geschichte, Friedensprozess, Post-Konflikt, Dimensionen der Gewalt, Gender etc.) des kolumbianischen Binnenkonflikts und vereint einige der renommiertesten Wissenschaftler/-innen aus Kolumbien. Besondere Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Transitional-Justice-Forschung aus juristischer wie auch politischer Perspektive sowie auf der Erforschung von postkonfliktären Dynamiken des Peacebuilding (DDR etc.). Nahezu alle Veranstaltungen des MA Conflict, Memory and Peace werden von Professor/-innen gehalten, die an JANUS mitwirken.

Darüber hinaus ist die UR Teil des akademischen Netzwerkes des Deutsch-Kolumbianischen Friedens­instituts, dessen Aufbau seit 2016 durch den Deutschen Akademischen Austausch­dienst (DAAD) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert wird. Ferner existiert eine Kooperation in Lehre und Forschung mit dem staatlichen Centro Nacional de Memoria Histórica.

Neben der fachlichen Expertise im Bereich der Friedens- und Konfliktstudien ist auch die herausragende Stellung der UR in der kolumbianischen und lateinamerikanischen Hochschullandschaft hervorzuheben. Insgesamt belegt sie bei nationalen (MIDE) und internationalen (QS University Ranking) Rankings immer wieder Spitzenplätze.

Die UR befindet sich im Herzen der Altstadt Bogotás und zeichnet sich durch eine hervorragende Studienatmosphäre aus. Gleichzeitig verfügt die Universität über ein umfassendes Angebot zum individuellen Lernen und für Gruppenarbeiten. Das Centro de Recursos para el Aprendizaje e Investigación (CRAI) bietet den Studierenden eine hochmoderne Lernumgebung mit einem umfassenden Angebot an Büchern und Zeitschriften sowie Gruppenarbeitsräume, Ruhebereiche und Lesesäle.

Neben dem Studium gibt es eine Vielzahl von kulturellen und sportlichen Angeboten.

Während ihres Studiums an der UR werden die Studierenden der KU professionell betreut und über interkulturelle Veranstaltungen sowie ein Tutor/-innensystem in den Universitätsalltag sowie in das in Leben in Bogotá eingeführt.

Praxis

Verpflichtende Praktika

Studierende der KU müssen dieses in Lateinamerika absolvieren. Durch spezifische Kooperationen wird den Studierenden der Zugang zu attraktiven Praktikumsgebern vereinfacht. Die Studienkoordination der Universidad del Rosario hilft bei der Auswahl des Praktikums.

Karrieremöglichkeiten und Berufsfelder

Berufliche Perspektiven

Mit seinen profilgebenden Merkmalen und seiner globalen Ausrichtung qualifiziert der Studiengang für verantwortungsvolle Positionen im internationalen Kontext bei:

  • Nichtregierungsorganisationen
  • nationalen und internationalen Organisationen
  • Universitäten und Forschungseinrichtungen
  • Erwachsenenbildung
  • Unternehmen der Privatwirtschaft
  • Politischen Stiftungen und Verbänden
  • Medien
Die KU
Sommerresidenz Luftbild

Der Campus

Kurze Wege ersparen Studierenden an der KU viel Zeit und Stress. Nach dem Prinzip einer Campus-Universität sind die modern ausgestatteten Gebäude der KU in Eichstätt direkt an der Altstadt gelegen. Zwar ist die Universität inzwischen gewachsen und hat sich weiter ausgebreitet, doch die Wege bleiben kurz: In höchstens zehn Minuten Spaziergang sind "Eichstätter Distanzen" problemlos zu Fuß zu überbrücken. Auf dem Campus finden sich grüne Oasen wie der Hofgarten, die perfekt für etwas Entspannung geeignet sind. Der Garten des Kapuzinerklosters wird sogar von studentischen Initiativen betreut. Die ebenfalls auf dem Campus angesiedelte Mensa mit Sonnenterasse und Cafeteria lässt bei der Versorgung kaum Wünsche offen.

Studierende vor der Zentralbibliothek

Das Besondere

An der KU wird mehr als nur Fachwissen vermittelt. Gemeinsam blicken wir über den Tellerrand des eigenen Studiengangs und übernehmen Verantwortung. Themen wie Persönlichkeitsbildung, Nachhaltigkeit, soziale Kompetenzen und soziales Engagement stehen im Fokus.

Die KU bietet Lernen in persönlicher Atmosphäre, ein interdisziplinäres Lehrangebot, eine ausgezeichnete Betreuung und Unterstützung durch zahlreiche Serviceangebote, eine hervorragend ausgestattete Bibliothek, ein großes Angebot an sportlichen Freizeitaktivitäten sowie ein weltweites Netz von über 260 Partnerhochschulen. Planen Sie Ihr Auslandssemester zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des International Office oder nutzen Sie das Angebot der Karriereberatung für Ihren Weg ins Berufsleben.

Der Studienort
Ortsschild Eichstätt
Universitätsstadt Eichstätt
Willibaldsburg
Willibaldsburg
Bootsfahrer auf der Altmühl
Kanufahrt auf der Altmühl
Biergarten
Feiern im Biergarten

Eichstätt und der Naturpark Altmühltal sind nicht nur für Kulturinteressierte und Naturliebhaber ein beliebtes Reisezeil, denn auch Fahrradurlauber, Kletterer, Kanuten und Fossiliensammler und viele mehr kommen hier voll auf ihre Kosten. Als Kleinstadt zwischen München und Nürnberg bietet Eichstätt eine barocke Kulisse mit südländischem Flair - kombiniert mit moderner und vielfach prämierter Architektur und zahlreichen Kultur- und Freizeitangeboten. 

Der barocke Park im Herzen des Campus und die angrenzende Altmühlaue sind das "grüne Wohnzimmer" der KU. Ebenfalls ein großes Plus: alle universitären Einrichtungen liegen in Eichstätt nur wenige Gehminuten von einander entfernt.

Mehr über den Studienort Eichstätt

Weitere Informationen

Stipendium der Elisabeth-Käsemann-Stiftung

Das Stipendienprogramm der Elisabeth-Käsemann-Stiftung richtet sich an Studierende des binationalen Masterstudiengangs „Conflict, Memory and Peace“ an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt und der Universidad del Rosario in Bogotá.

Die Elisabeth-Käsemann-Stiftung engagiert sich in der kritischen Auseinandersetzung mit autoritärer und konfliktärer Vergangenheit und ihren Folgen für Gesellschaften in Lateinamerika, Spanien und Deutschland. Mit der Förderung des transnationalen Austauschs über Mechanismen autokratischer Systeme und Strukturen setzt sich die Stiftung zum Ziel, grenzüberschreitend demokratische Kultur und das interkulturelle Verständnis zwischen Deutschland und der Hispanophonie zu unterstützen.

Mit der Vergabe des Stipendiums soll die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz aufallen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens im Sinne der Satzungsziele der Elisabeth-Käsemann-Stiftung verwirklicht werden.

Informationen zum Stipendium erhalten Sie hier.

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Der neue Masterstudiengang: Conflict, Memory and Peace

Conflict, Memory and Peace

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