Master Community Music

Inklusive Musikpädagogik/Community Music (M.A.)

Aktuelles

Veranstaltungen des Studiengangs

Das reguläre Lehrangebot des Masterstudienganges „Inklusive Musikpädagogik/Community Music“ wird durch Gastvorträge, Workshops und Exkursionen vielseitig ergänzt, um den Studierenden weitere, praxisnahe Perspektiven aufzuzeigen und um das eigene Kompetenzspektrum und Portfolio gezielt zu erweitern (siehe dazu: Musikpädagogik "Spezial").

Der Studiengang

Studienprogramm und -aufbau

Der Studiengang umfasst insgesamt fünf Qualifikationsbausteine auf wissenschaftlicher, künstlerisch-pädagogischer, musikdidaktischer, berufsvorbereitender und individueller Ebene.

Ausgehend von der Vermittlung wissenschaftlicher, didaktischer und künstlerisch-pädagogischer Grundlagen im 1. Semester folgen im 2. Semester Vertiefungen dieser Bereiche, ergänzt durch ein Modul zur Berufsvorbereitung und zum Selbstmanagement sowie das Studium.Pro-Modul, das eine individuelle Ausgestaltung im Sinne des „deliberate-practice“-Ansatzes ermöglicht.

Im 3. Semester wenden die Studierenden ihre zuvor gewonnenen Kompetenzen in einem größeren zeitlichen Umfang eigenverantwortlich und selbstgesteuert im Rahmen des „Praxis- und Projektsemesters“ an, auf das im 4. Semester die Erstellung und Abgabe der Masterarbeit folgt. Sowohl im 3. als auch im 4. Semester werden die Studierenden durch flankierende Lehrveranstaltungen („action learning sets“ bzw. Begleitseminar) von universitärer Seite unterstützt.

Die konzeptionelle und inhaltliche Anlage der einzelnen Module bzw. Modulgruppen begründet sich wie folgt:

Wissenschaftliche Grundlagen und Vertiefung (15 CPs, 6 SWS)

Sowohl der Inklusionsdiskurs einschließlich seiner vielschichtigen terminologischen, historischen, rechtlichen und handlungsbezogenen Aspekte als auch das Feld „Community Music“ mit ihrem angloamerikanischen Entstehungskontext und internationalen Ausweitung bedürfen einer theoretisch-wissenschaftlichen Fundierung. Diese findet in zweistündigen Seminaren zu „Grundlagen inklusiver Musikpädagogik“ sowie zu „Grundlagen der Community Music“ statt. Als Bindeglied zwischen der wissenschaftlichen Fundierung und dem Praxis- und Projektsemester (3. Semester) findet im 2. Semester eine wissenschaftliche Vertiefung im Rahmen es zweistündigen Seminars („Projektplanung und -evaluation“) statt, die sich auf wissenschaftliche Recherche, Vertiefung empirischer Forschungs- und Evaluationsmethoden sowie auf professionelle Projektplanung bezieht (u.a. Entwicklung eines Projektplanes inkl. Marktanalyse, Finanzplanung, rechtlicher Aspekte, Berücksichtigung von Rahmenbedingungen, Kooperationsmöglichkeiten Marketing, Projektevaluation). Die Lehrveranstaltung im 2. Semester ist im Sinne handlungsorientierten Lernens eng mit den praxisbezogenen Inhalten aus dem 1. Semesters („Grundlagen der Workshop- und Projektarbeit“) verschränkt, so dass die Studierenden auf Basis eigener Erfahrungen bereits konkrete Vorstellungen von möglichen Workshops und Projekten haben.

Kreative Prozessgestaltung – Grundlagen und Vertiefung (20 CPs, 8 SWS)

Im Rahmen der insg. 3 Übungen zum Thema „Kreative Prozessgestaltung“ lernen die Studierenden über 2 Semester hinweg verschiedene Methoden kennen, um heterogene Gruppen professionell in Musizier- und Gestaltungsprozesse zu bringen. Besondere Bedingungen unter dem Blickwinkel der Inklusion sind dabei nicht nur Gegenstand des Seminars, sondern zugleich Voraussetzung, da die Studierenden aus unterschiedlichen Disziplinen stammen und daher selbst über unterschiedliche Vorerfahrungen und Qualifikationen verfügen. Gleichzeitig erleben, reflektieren und evaluieren sie ihre eigene Rolle als Anleiter/in bzw. als „Community Musician“ sowie die jeweiligen Rollen der Kommilitonen/innen. Während die Prüfung im 1. Semester im geschützten Rahmen der Seminargruppe stattfindet, ist die Prüfung im 2. Semester als zusätzliche Kompetenzanforderung öffentlich.
Begleitet werden die Lehrveranstaltungen zur kreativen Prozessgestaltung durch eine weitere Übung zu „Grundlagen der Workshop- und Projektarbeit“. In dieser Lehrveranstaltung werden einerseits internationale Community-Music-Projekte vorgestellt und gemeinsam diskutiert, andererseits die Planung, Durchführung und Evaluation eigener Workshops und Projekte propädeutisch vorbereitet.

Professionelle Berufspraxis (5 CPs, 2 SWS)

Zur Vorbereitung des „Praxis- und Projektsemesters“ (3. Semester) sowie der späteren Berufstätigkeit vermittelt das Modul entsprechend der heutigen, komplexen und hochdynamischen Arbeitswelt eine Vielzahl von Kompetenzen. Dazu gehören etwa die Kenntnis einschlägiger rechtlicher und sicherheitsrelevanter Aspekte der Veranstaltungsplanung, die Kenntnis einschlägiger Partner/innen, kultureller Strukturen und Institutionen sowie Finanzierungsquellen musikalisch-kultureller Fördermaßnahmen, die professionelle Selbstreflexion und Entwicklung eines eigenen Portfolios, der Überblick über relevante Netzwerke, die Entwicklung grundlegender Fähigkeiten zur Marktanalyse, Netzwerkarbeit und Kulturarbeit sowie Aufgaben des Selbstmanagements und -marketings.

Das Seminar wird durch Gastvorträge von erfahrenen Berufspraktikern/innen ergänzt und nimmt insbesondere auf Tätigkeitsfelder in inklusiven Kontexten Bezug.

Didaktische Grundlagen und Vertiefung (15 CPs, 6 SWS)

Begleitend zur fachwissenschaftlichen und musikpraktischer/künstlerisch-pädagogischen Grundierung vermitteln die Lehrveranstaltungen der über zwei Semester reichenden Moduleinheit fachdidaktische Kompetenzen im Hinblick auf eine internationale, inklusive Musikpädagogik. In den Seminaren „Zielgruppenspezifische Vermittlung“ und „Ansätze der Community Music“ werden Spezifika und Beispiele adressatenbezogener Vermittlungsmodelle bzw. Community-Music-Konzepte vorgestellt und gemeinsam mit den Studierenden reflektiert. Neben der Thematisierung didaktischer Grundfragen, wie z.B. wer unter welchen Voraussetzungen und Bedingungen mit welchen methodischen Entscheidungen kontextbezogen wozu, mit wem und von wem lernt, werden den Studierenden vielzählige Beispiele inklusiver Musikpädagogik präsentiert. Das im 2. Semester verortete Kurzpraktikum umfasst die Hospitation und aktive Mitarbeit in einem selbst gewählten musikpädagogischen Arbeitsfeld unter Anleitung eines erfahrenen Berufspraktikers/einer erfahrenen Berufspraktikerin. Im Praktikumsbericht reflektieren die Studierenden die erworbenen Erfahrungen sowie den eigenen Berufswunsch und orientieren sich vertieft innerhalb des jeweiligen Berufsfeldes.

Studium.Pro (5 CPs)

Um angesichts komplexer Lebens-, Lern- und Arbeitswelten einen über das fachspezifische Angebot hinausreichenden Bildungsansatz zu gewährleisten, wählen die Studierenden aus dem Angebot von Studium.Pro zusätzliche Lehrangebote aus, durch die sie idealerweise vorhandene Stärken weiter ausbauen, Schwächen verringern oder das eigene Profil zielgerichtet erweitern und konturieren. Zusätzliche Qualifikationen können die Studierenden somit z.B. im Bereich der Sprachen, der Psychologie und Pädagogik, der Kunstpädagogik oder auch in weiter entfernten Fachgebieten (z.B. Betriebswirtschaftslehre) erwerben.

Praxis- und Projektsemester (30 CPs, 1 SWS)

Auf den bislang erarbeiteten Studieninhalten und insbesondere auf dem im 2. Semester absolvierten Kurzpraktikum aufbauend, findet im 3. Semester das „Praxis- und Projektsemester“ statt, das eigenverantwortlich über den gesamten Zeitraum eines Semesters angelegt ist. Während die Präsentationen der Studierenden in der Lehrveranstaltung „Kreative Prozessgestaltung“ im 1. Semester im geschützten Rahmen der Seminargruppe und im 2. Semester öffentlich stattfinden, weitet das vierwöchige Kurzpraktikum den zeitlichen Horizont immer mehr, so dass die Studierenden zunehmend zur Eigenverantwortlichkeit und Selbstständigkeit im Sinne des „Empowerment“-Ansatzes angehalten werden. Neben der Planung, Organisation, Durchführung und Evaluation des eigenen Projekts mit einer (inklusiven) Zielgruppe dokumentieren die Studierenden ihre Arbeitsschritte, -erfolge und -hemmnisse in einem Projektbericht, der formal einem Portfolio entspricht (Umfang ca. 40 Seiten). Zudem präsentieren Sie Ihre Projekte in einem i.d.R. öffentlichen Rahmen, z.B. mit einer persönlich begleiteten Posterpräsentation. Von universitärer Seite wird das Praxis- und Projektsemester methodisch durch „action learning sets“ begleitet. Die Studierenden erhalten darüber hinaus nach individueller Terminabsprache Möglichkeiten zur Rückkopplung Ihres Vorgehens und des jeweiligen Kontextes mit den Dozenten/innen.

Masterarbeit (30 CPs, 2 SWS)

Im letzten Semester verfassen die Studierenden, begleitet von einem gemeinsamen „Kolloquium“ mit den Studierenden des BA-Studiengangs „Angewandte Musikwissenschaft und Musikpädagogik“, die Masterarbeit. Das Kolloquium fördert den wissenschaftlichen Austausch zwischen BA- und MA-Studierenden und liefert allen Beteiligten Inspirationshilfe sowie Diskursmöglichkeiten. Im Rahmen der eigenständigen Erarbeitung des Forschungsstandes sowie der Entwicklung von Fragestellungen, Zielsetzungen und Methoden Konzeption stellen die Studierenden vertiefte Kenntnisse und Einsichten zu dem gewählten Thema, den gewählten Methoden und deren mögliche Kontroversen unter Beweis. Über den mündlichen Austausch im Kolloquium hinaus präsentieren die Studierenden Ihre Masterarbeit adressatenbezogen vor einem interdisziplinären Publikum.

Über die Modulstruktur des Studiengangs hinaus steht es den Studierenden, die über ihren BA-Qualifikationsweg ursprünglich aus verschiedenen Fachgebieten stammen, frei, interessengeleitet weitere Lehrangebote des Faches zu besuchen. So können die Studierenden – je nach Ressourcenkapazität – z.B. Kurse im Bereich der Musiktheorie, der Ensembleleitung oder -praxis, der Systematischen Musikwissenschaft, der Nutzung digitaler Medien u.a. zusätzlich zu ihrem Masterprogramm besuchen.

Abgesehen von den künstlerisch-pädagogischen Lehrveranstaltungen und den Praktika, die eine persönliche Anwesenheit unabdingbar machen, können alle anderen Lehrinhalte auch im Selbststudium erarbeitet werden. Über das E-Learning-System ILIAS werden hierzu Lernmaterialien, Vortragsfolien, Literaturquellen zur Vertiefung sowie ggf. Bild- und Videomaterialien zur Verfügung gestellt. Digitale Formate werden zudem zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit und des fachlichen Austausches in der Lehre zu Kommunikations-, Präsentations- und Reflexionszwecken, für die Planung und Gestaltung gemeinsamer künstlerisch-pädagogischer Vorhaben sowie für Forschungszwecke eingesetzt. Beispielsweise werden die facheigenen iPads im 1. Semester dazu genutzt, um Studierenden im Ausland die eigenen Workshopformate zu zeigen, deren Projekte kennenzulernen und in gegenseitigem Austausch internationale Best-Practice-Modelle zu entwickeln.

Zentrale Dokumente

Dokumente zum Studienverlauf

Modulhandbuch/Modulkatalog

Hier finden Sie eine genaue Beschreibung der Module: deutsch/englisch.

Studiengangsbeschreibung

Inklusion (lat. Inclusio: Einschließung) ist ein Menschenrecht zur Überwindung sozialer Ungleichheit, Aussonderung und Marginalisierung. Es zielt darauf, dass alle Menschen in ihrer Vielfalt und Differenz, mit ihren Voraussetzungen und Möglichkeiten, Dispositionen und Habitualisierungen wahrgenommen, wert geschätzt und anerkannt werden.

Eine inklusive Musikpädagogik setzt sich im Rahmen der Aneignungs- und Vermittlungsprozesse zwischen Menschen und Musik(en) insbesondere mit der Verringerung und Beseitigung von Barrieren im Hinblick auf musikalische Bildung auseinander. Dabei steht die Ausrichtung auf alle Menschen auf Basis einer Anerkennungs- und Wertschätzungskultur im Vordergrund.

Mit dem MA-Studiengang „Inklusive Musikpädagogik / Community Music“ bietet die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt als erste europäische Universität einen Weiterbildungsstudiengang in Voll- und Teilzeit an, der explizit auf die musikpädagogische Qualifikation und Professionalisierung von Musikpädagogen/innen im Hinblick auf die Umsetzung des Menschenrechts „Inklusion“ abzielt. In enger Verschränkung mit dem angloamerikanischen Konzept der „Community Music“ werden die Wahrnehmung, Anerkennung und Wertschätzung von Diversität als Potenzial für einen Abbau von Barrieren und einen konstruktiven, demokratischen Umgang aller Menschen in ihrer Vielfalt und Differenz, mit ihren individuellen Voraussetzungen, Möglichkeiten, Dispositionen und Habitualisierungen fachspezifisch konkretisiert.

Das Studienprogramm setzt sich mit zahlreichen aktuellen Herausforderungen und Potenzialen des gesellschaftlichen Wandels und des Bildungssystems aus Sicht des Faches Musikpädagogik konstruktiv auseinander, bezieht lokale, regionale und internationale Perspektiven und Arbeitsfelder ein und konkretisiert dabei eine Vielzahl fachlicher und interdisziplinärer Überlegungen im Hinblick auf den Prozess und das Ziel Inklusion. Er ergänzt das bisherige Studienangebot um den Schwerpunkt einer inklusiven Musikpädagogik, die sich im Kern mit der Verringerung und Beseitigung von Barrieren im Hinblick auf musikalische Bildung beschäftigt und dabei die internationalen Perspektiven der „Community Music“ berücksichtigt. Das Ziel des Studiengangs ist die Weiterqualifikation von Musikpädagogen/innen bzw. Community Musicians, so dass diese künftig auf wissenschaftlicher, künstlerisch-pädagogischer, struktureller sowie sozialer und politischer Ebene professionelle Beiträge zur Umsetzung des Menschenrechts Inklusion leisten.

Studienverlaufsplan

  • Vollzeit (4 Semester), bis Wintersemester 2018/19
  • Teilzeit (8 Semester), bis Wintersemester 2018/19
     
  • Vollzeit (4 Semester), ab Sommersemester 2019
  • Teilzeit (8 Semester), ab Sommersemester 2019

Modulprüfungen & Infodokumente

Info & Beratung

FAQs

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige häufig gestellte Fragen (FAQs) beantworten.
Falls Sie unter den FAQs keine Antwort auf Ihre Frage finden sollten, helfen Ihnen die MitarbeiterInnen der Professur für Musikpädagogik und Musikdidaktik selbstverständlich gerne weiter.

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Daniel Mark Eberhard
Univ.-Prof. Dr. phil. Daniel Mark Eberhard
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Lehre und Prüfungsabnahme in allen Musikstudiengängen
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Dr. phil. Alicia de Banffy-Hall
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