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Postgraduale Studien in Erwachsenenbildung

Aktuelles

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Der Studiengang

Studienprogramm und -aufbau

Die sich immer schneller und komplexer vollziehenden gesellschaftlichen und technologischen Transformationsprozesse bewirken einen steigenden Bedarf des lebensbegleitenden Lernens im Erwachsenenalter. Daraus erwächst die Notwendigkeit einer weiterführenden Professionalisierung im Berufsfeld der Erwachsenen- und Weiterbildung durch eine akademische Ausbildung, die auf spezifische Aufgaben- und Handlungsbereiche adäquat vorbereitet.

Die Postgradualen Studien bieten interessierten Studierenden und bereits im Beruf stehenden Erwachsenen die Möglichkeit einer umfassenden pädagogischen Weiterqualifizierung.

Ein Schwerpunkt in den Postgradualen Studien liegt auf der Gestaltung und Realisierung des Lebenslangen Lernens in einer pluralistischen Gesellschaft. Das Angebot bietet daher auch explizit für Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten die Chance zur Weiterqualifizierung.

Das Angebot ermöglicht aufbauend auf den theoretischen Grundlagen der Erwachsenen- und Weiterbildung den Erwerb pädagogischer Basiskompetenzen, methodisch-didaktischer Fertigkeiten im Kontext von Diversität und professionellen Handlungswissens über den Bereich dialogbasierter Personal- und Organisationsentwicklung.

Zentrale Dokumente

Prüfungsordnungen

Dokumente zum Studienverlauf

Modulhandbuch

Modulhandbuch zu den Postgradualen Studien in Erwachsenenbildung.

Alle Modulbeschreibungen sind auch direkt über KU.Campus abrufbar. Rechtsverbindlich sind die in KU.Campus veröffentlichten Modulbeschreibungen.

Studiengangsbeschreibung

Studiengangsbeschreibung für diePostgraduale Studien in Erwachsenenbildung

Studienverlaufsplan

Studienverlaufsplan der Postgradualen Studien in Erwachsenenbildung in Vollzeit

Studienverlaufsplan der Postgradualen Studien in Erwachsenenbildung in Teilzeit

Termine, Informationen und Formulare aus dem Prüfungsamt

Formulare

Formulare wenn möglich bitte immer mit dem PC ausfüllen!

Praktikumsbescheinigung

Praktikumsbescheinigung

Anmeldung der Abschlussarbeit

Anmeldeformular

Antrag auf Ausstellung der Abschlussdokumente

Antrag

Informationen

Weitere Informationen und Formulare zum modularisiertem Studium, Prüfungsrücktritt oder sonstigen Prüfungsangelegenheiten finden Sie auf der Homepage des Prüfungsamtes.

Die Häufig gestellten Fragen (FAQ) des Prüfungsamtes finden Sie hier.

Termine

Termine zur Prüfungsanmeldung und Noteneingabe

Den Terminplan zur Prüfungsanmeldung und Noteneingabe finden Sie hier.
Die Informationen zur Abmeldungen zu den jeweiligen Arten der Prüfungen (semesterbegleitende Prüfungen/Semesterabschlussprüfungen) finden Sie in den Terminplänen bei den jeweiligen Anmeldeterminen.

Für den Studiengang zuständige Professur

In Kooperation mit dem Zentrum Flucht und Migration

Materialien zum Studium

Lehrveranstaltungen

Das vollständige Veranstaltungsangebot der Universität sowie die Anmeldung zu den Veranstaltungen und Prüfungen finden Sie im KU.Campus.

Darüber hinaus gibt die Professur für Lebenslanges Lernen für jedes Semester sogenannte Studienbriefe in Form ausführlich kommentierter Veranstaltungsbeschreibungen heraus. Dies soll Ihnen die Möglichkeit bieten, über die organisatorischen Rahmendaten in KU Campus hinaus sich auch ein differenzierteres Bild zu Inhalt, Didaktik und Methodik der jeweiligen Veranstaltung zu machen.

mündliche Beiträge

Langeweile bei Präsentationen
Quelle: https://www.presentation-power.ch/tipps/langeweile/Langeweile_bei_Praesentationen.jpg
Hinweise zur Gestaltung mündlicher Beiträge und Referate

Zum Erwerb von ECTS bzw. Leistungsnachweisen gehört neben der schriftlichen Abfassung eines Referatsthemas die mündliche Darbietung des Beitrages. Wer den Teilnehmenden eines Seminars nur beweisen möchte, dass er/sie lesen kann, bewirkt oftmals derartige Reaktionen von Kommiliton/-innen.

 

 

 

 

Deshalb sollten Sie während Ihrer mündlichen Ausführungen im Rahmen eines Referates v.a. auf folgende Aspekte achten:

Referatsgestaltung

schriftliche Beiträge

Hinweise zur Abfassung schriftlicher Arbeiten

Sogenannte ECTS bzw. Leistungsnachweise können an der Professur für Lebenslanges Lernen erworben werden, wenn ein eigener Beitrag im Seminar mündlich vorgestellt und dieser fristgemäß in schriftlicher Form vorgelegt wird. Die zusätzliche schriftliche Ausarbeitung des mündlichen Beitrages soll Gelegenheit bieten, sich in der Abfassung wissenschaftlicher Arbeiten (z.B. für die Bachelor-, Masterarbeit oder Hausarbeit im Rahmen der Postgradualen Studien Erwachsenenbildung bzw. Zusatz- und Ergänzungsstudium) zu üben. Zitationsweisen, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Standpunkten usw. sollten eingeübt werden. Wortballons, Modewörter, saloppe Ausdrücke und unpräzise Begriffe haben in Hausarbeiten nichts verloren.
Petra Radke, Linguistin an der Universität Düsseldorf äußert sich diesbezüglich: "Studenten müssen wissenschaftlich schreiben und nicht essayistisch". Komplexe Sachverhalte müssen also auch als solche dargestellt werden, und Probleme müssen für ein Fachpublikum aufbereitet, diskutiert und transparent gemacht werden. Dabei dürfen die Verfasser/-innen jedoch nicht die Leser/-innen vergessen. Die wiederum stört nicht nur eine unverständliche Sprache, sondern auch ein unlogischer Aufbau der Hausarbeit. "Viele Studenten wissen nicht, dass die Aneinanderreihung von Sätzen noch keine Hausarbeit ist, ihnen ist unklar, dass sie einer Fragestellung folgen müssen" meint Petra Radke. Die Studierenden sind nicht nur „Maurer“ ihrer Hausarbeit, sie sind auch „Architekten“. Dazu gehört Wörter auszuwählen und Sätze zu bilden, mit denen eigene Gedanken ausgedrückt und diese in eine schlüssige Form und Reihenfolge gebracht werden.

Das Angebot, einer Nachbesprechung von schriftlichen Beiträgen mit einer Person aus dem Professur-Team soll dabei unterstützen, den eigenen Schreibstil zu finden und weiterzuentwickeln.

Abschlussarbeiten

Hausarbeiten

betreuen wir zu erwachsenenbildungsrelevanten Themenbereichen, die je nach Berufsvorstellung bzw. -intention durchaus auch im Schnittpunkt zwischen der wissenschaftlichen Weiterbildung und dem beruflichen Tätigkeitsfeld stehen können.

Literatur

Allgemeine Einführungen

ARNOLD, R. (2004): Erwachsenenbildung. Eine Einführung in Grundlagen, Probleme und Perspektiven. Baltmannsweiler: Burgbücherei Schneider (4.korrigierte Auflage)

ARNOLD, R. (Hrsg.) (2011): Lernen im Lebenslauf, Schneider Hohengehren

ARNOLD, R./ SIEBERT, H. (1999): Konstruktivistische Erwachsenenbildung von der Deutung zur Konstruktion der Wirklichkeit, Baltmannsweiler

DEWE, B. (2002): Professionswissen und erwachsenenpädagogisches Handeln, Bielefeld: Bertelsmann

DINKELAKER, J. (2015): Erwachsenenbildung in Grundbegriffen, 1. Aufl. - Stuttgart: Kohlhammer

FAULSTICH, P./ ZEUNER, C. (2008): Erwachsenenbildung. Eine handlungsorientierte Einführung. Weinheim u.a. 3. akt. Aufl.

FAULSTICH, P./ ZEUNER, C. (2010): Erwachsenenbildung. Eine handlungsorientierte Einführung. Weinheim/München

FISCHELL, M. (2013): Die Architektur Lebenslangen Lernens unter weiterbildungsrechtlicher Regulation, Baltmannsweiler, Schneider Hohengehren

FLEIGE, M./ GIESEKE, W./ ROBAK, S. (2015): Kulturelle Erwachsenenbildung: Strukturen - Partizipationsformen - Domänen, Bielefeld: wbv

FORNECK, H.-J./ WRANA, D. (2005): Ein parzelliertes Feld. Eine Einführung in die Erwachsenenbildung. Bielefeld

HOF, C. (2009): Lebenslanges Lernen: Eine Einführung. Stuttgart: Kohlhammer

HOF, C./ LUDWIG, J./ ZEUNER C. (Hrsg) (2009): Strukturen Lebenslangen Lernens. Baltmannsweiler

HOFFMEIER, A./ SMITH, D. (Hrsg.) (2013): Interkulturelle Kompetenz und Kulturelle Erwachsenenbildung: Erfahrungsfelder, Möglichkeitsräume, Entwicklungsperspektiven, Bielefeld: wbv

HAUER, U./ BOTZAT, T./ MEISEL, K. (Hrsg.) (2003): Neue Lehr- und Lernkulturen in der Weiterbildung, DIE, Frankfurt a.M.

JUSTEN, N. (Hrsg.) (2015): Professionalisiserung und Erwachsenenbildung: Selbstverständnis - Entwicklungslinien - Herausforderungen, Opladen (u.a.): Budrich, Festschrift für Schlüter, Anne

KAISER, A. (2007): Lernertypen - Lernumgebung - Lernerfolg: Erwachsene im Lernfeld, Bielefeld: Bertelsmann

KNOWLES, M. S./ HOLTON, E. F./ SWANSON, R. A. (2007): Lebenslanges Lernen: Andragogik und Erwachsenenlernen

MAIER-GUTHEIL, C./ NIEROBISCH, K.: Beratungswissen für die Erwachsenenbildung

NUISSL, E. (2000): Einführung in die Weiterbildung. Zugänge, Probleme und Handlungsfelder. Neuwied

NOLDA, S. (2012): Einführung in die Theorie der Erwachsenenbildung, 2. Aufl., Darmstadt

ROTH, J./ KÖCK, C. (Hrsg.) (2011): Interkulturelle Kompetenz: Handbuch für die Erwachsenenbildung = [Xpert] culture communication skills 2., vollst. überarbeitete Auflage, Stuttgart: EduMedia,

SCHÄFER, E. (2017): Lebenslanges Lernen: Erkenntnisse und Mythen über das Lernen im Erwachsenenalter, Berlin; Heidelberg: Springer

SCHELLHAMMER, B. (2017): Wie lernen Erwachsene (heute?). Eine transdisziplinäre Einführung in die Erwachsenenbildung. Weinheim: Beltz Juventa

SCHWARZ, M. P. (Hrsg.) (2014): Professionalität: Wissen - Kontext: sozialwissenschaftliche Analysen und pädagogische Reflexionen zur Struktur bildenden und beratenden Handelns, Bad Heilbrunn: Klinkhardt

SIEBERT, H./ ROHS, M. (2017): Lernen und Bildung Erwachsener. 3., überarbeitete Auflage, Bielefeld: wbv (Erwachsenenbildung und lebensbegleitendes Lernen; Band 17)

ders. (2011): Theorien für die Praxis. 3. Aufl., Bielefeld

ders. (2009): Didaktisches Handeln in der Erwachsenenbildung. 6. Aufl., Augsburg

WEINBERG, J. (2000): Einführung in das Studium der Erwachsenenbildung. Bad Heilbrunn, Klinkhardt (überarbeitete Neuauflage)

WEISSER, J. (2002): Einführung in die Weiterbildung, Weinheim

WITTPOTH, J. (2006): Einführung in die Erwachsenenbildung. 2. Aufl., Budrich

WOLF, G. (2011): Zur Konstruktion des Erwachsenen: Grundlagen einer erwachsenenpädagogischen Lerntheorie.

Geschichte der Erwachsenenbildung

OLBRICH, J. (2001): Geschichte der Erwachsenenbildung in Deutschland. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften

SCHMITZ, E./ TIETGENS, H. (Hrsg.): Erwachsenenbildung. Stuttgart Klett/Cotta 1984 (Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Bd. 11)

SEITTER, W. (2007): Geschichte der Erwachsenenbildung: eine Einführung. 3. aktualisierte und erw. Aufl. - Bielefeld: Bertelsmann

WIRTH, I./ GROOTHOFF, H.-H. (Hrsg.) (1978): Handwörterbuch der Erwachsnenbildung. Paderborn: Schöningh

WOLGAST, G./ KNOLL, J.-H. (Hrsg.) (1985): Biographisches Handwörterbuch der Erwachsenenbildung. Stuttgart u.a.: Burg Verlag

Handbücher

ARNOLD, R. (Hrsg.) (2018): Wörterbuch Erwachsenenbildung, 3. Aufl., Bad Heilbrdunn [u.a.]: Klinkhardt

DEWE, B./ FRANK, G./ HUGE, W. (1988):  Theorien der Erwachsenenbildung: ein Handbuch, 1. Aufl,, München: Hueber

FUHR, T./ GONON, P./ HOF, C. (Hg.) (2009): Handbuch der Erziehungswissenschaft.  Bd. II/2 Erwachsenenbildung/Weiterbildung. Paderborn, München, Wien, Zürich,

TIPPELT, R./ VON HIPPEL, A. (Hrsg) (2010):  Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung. 4., durchgesehene Aufl., Wiesbaden

Zeitschriften

Grundlagen der Weiterbildung: GdWZ; Praxis, Forschung, Trends (1990-1999)

Hessische Blätter für Volksbildung.
https://www.wbv.de/journals/zeitschriften/hessische-blaetter-fuer-volksbildung.html

Report Zeitschrift für Weiterbildungsforschung
https://www.die-bonn.de/id/11872/about/html/

weiter bilden. DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, Herausgeber: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE),
https://www.wbv.de/de/journals/zeitschriften/weiter-bilden.html

Weiterbildung Zeitschrift für Grundlagen, Praxis und Trends
www.weiterbildung-zeitschrift.de

Info & Beratung

Fachstudienberatung

Eva Feuerlein-Wiesner
Dipl.-Päd. Univ. Eva Feuerlein-Wiesner
Akad. Rätin/ Lehrkraft für besondere Aufgaben
Gebäude Luitpoldstraße 32 | Raum: LP-204
Postanschrift
Luitpoldstraße 32
85072 Eichstätt
Sprechstunde
während der Vorlesungszeit: Di 10.30 - 11.30 Uhr und nach Vereinbarung
- bitte zur Sprechstunde anmelden.

Informationen zum (Pflicht-)Praktikum

Das Praktikum dient dazu, Einblicke in potenzielle pädagogische Berufsfelder nach eigener Wahl zu gewinnen und dabei im Studium erworbene theoretische Kenntnisse und Fertigkeiten zu vertiefen und zu erweitern sowie diese auf praktische Frage- und Problemstellungen hin anzuwenden.

Unter fachlicher Anleitung sollen pädagogische Handlungskompetenzen in einer (oder mehreren) Einrichtungen der Erwachsenen-und Weiterbildung erworben sowie die eigene Professionalität reflektiert und problem-, adressaten- und feldspezifische Methoden und Arbeitsformen angewendet werden.

In den Einrichtungen der Erwachsenen- und Weiterbildung werden praktische Erfahrungen durch die Mitarbeit in den alltäglichen Arbeitsabläufen oder durch die Übernahme von Projektarbeiten unter fachlicher Anleitung und Begleitung gesammelt. Die Inhalte des Praktikums richten sich im Einzelfall nach den Aufgaben und Anforderungen der jeweiligen Institution der Erwachsenen- und Weiterbildung, in der das Praktikum absolviert wird.

Praktikumsbegleitendes Seminar

Die Studierenden der Postgradualen Studien Erwachsenenbildung reflektieren das Theorie-Praxis-Verhältnis mittels Einbeziehung des erziehungswissenschaftlichen Theoriewissens und durch die Analyse der im Praktikum erworbenen Erfahrungen und ausgeübten Tätigkeiten. Im Seminar werden daraus resultierende handlungs- und praxisbezogene Herausforderungen und Fragestellungen diskutiert.

Informationen zu Anrechnungen

Bei Anrechnungsanträgen ist wie folgt vorzugehen:

  1. Die gültigen Formulare sind auf der Homepage des Prüfungsamtes hinterlegt.
  2. Diese Formblätter sind vollständig mit PC auszufüllen.
  3. Bitte vergessen Sie nicht die Unterschrift auf der Seite 1.
  4. Nach dem Ausdruck kontaktieren Sie bitte den jeweiligen Modulverantwortlichen und bitten um Stellungnahme (ein Kreuz bei „ja“oder „nein“mit Unterschrift rechts daneben. Bei einem „nein“ muss derModulverantwortliche eine Stellungnahme mit Begründung abgeben.)
  5. Den nun vollständigen Anrechnungsantrag geben Sie im Prüfungsamt bei Frau Aichner ab.
  6. Das Prüfungsamt leitet Ihren Anrechnungsantrag an den Prüfungsausschuss weiter.
  7. Nach Beschlussfassung wird Ihr Antrag an das Prüfungsamt wieder zurückgesandt.
  8. Das Prüfungsamt übernimmt die Anrechnungen in Ihr Datenblatt.

Weitere Informationen und Dokumente finden Sie bei der Anrechnungsstelle des Prüfungsamtes

Informationen zu Stipendien

Informationen zu Stipendien finden Sie hier.

Ansprechpersonen

Prüfungsamt

Patricia Schreier
Sachbearbeiterin Prüfungsamt
Gebäude Marktplatz 7 | Raum: MP7-112
Postanschrift
Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
Prüfungsamt Eichstätt
Marktplatz 7
85072 Eichstätt
Sprechstunde
Montag, Donnerstag, Freitag: 8:30 Uhr - 11:30 Uhr
Dienstag: 13:30 Uhr - 15:30 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Abwesenheiten/Ausfälle der Sprechstunden können Sie durch einen Klick auf die Visitenkarte oder im Studierendenportal einsehen.

Vorsitzende/r Weiterbildungskommission

Eva Feuerlein-Wiesner
Dipl.-Päd. Univ. Eva Feuerlein-Wiesner
Akad. Rätin/ Lehrkraft für besondere Aufgaben
Gebäude Luitpoldstraße 32 | Raum: LP-204
Postanschrift
Luitpoldstraße 32
85072 Eichstätt
Sprechstunde
während der Vorlesungszeit: Di 10.30 - 11.30 Uhr und nach Vereinbarung
- bitte zur Sprechstunde anmelden.

Studentische Organisationen