Projektbeschreibung

„Rezeption der Liturgiereform“ - Die Erneuerung des katholischen Gottesdienstes nach dem II. Vatikanischen Konzil im deutschen Sprachgebiet

Eine Kooperation zwischen den Lehrstühlen für Liturgiewissenschaft der Theologischen Fakultät (Prof. Dr. Jürgen Bärsch), der Fakultät für Religionspädagogik (Prof. Dr. Florian Kluger) der KU Eichstätt-Ingolstadt und dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der LMU München (Prof. Dr. Winfried Haunerland).

Das Projekt beleuchtet die Voraussetzungen, Gegebenheiten, den Verlauf und die Aufnahme der durch das Zweite Vatikanische Konzil angestoßenen Liturgiereform im deutschen Sprachgebiet. In den vergangenen Jahren wurde vor allem die Rezeptionsgeschichte für Bistümer und Pfarreien aufgearbeitet. Derzeit werden im Zuge eines von der DFG geförderten Forschungsprojekts die männlichen Ordensgemeinschaften untersucht. Neben monographischen Darstellungen zur Rezeption in einzelnen Klöstern und Gemeinschaften ist ein Sammelband geplant, der einen Überblick für den deutschsprachigen Raum ermöglicht. Parallel zu diesem Projekt wird eine digitalisierte Bibliographie der gedruckten Ordensritualien des deutschen Sprachgebiets erarbeitet. Das Gesamtprojekt erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Liturgiewissenschaft der Universität München (Prof. Dr. Winfried Haunerland) und der Professur für Liturgik, Homiletik und Dogmatik der Religionspädagogischen Fakultät der KU Eichstätt-Ingolstadt (Prof. Dr. Florian Kluger).

Nachrichten zum DFG-Projekt

Erste Einblicke in die laufende Forschungsarbeit

Im Liturgischen Jahrbuch erscheinen erste Ergebnisse des DFG-Projektes

Erste Studientagung in Beuron

DFG-Projekt „Rezeption der Liturgiereform in männlichen Ordensgemeinschaften“ tagt Mitte Februar.

Startschuss

Die Mitarbeiter des DFG-Projekts zur Rezeption der Liturgiereform in männlichen Ordensgemeinschaften trafen sich erstmalig.