Aktuelles

vom Lehrstuhl für Klinische und Biologische Psychologie

… weil Klatschen nicht reicht

Untersuchung von Stress- und Angstgefühlen infolge der COVID-19 Pandemie bei Gesundheitspersonal

Für Gesundheitspersonal, das während der aktuellen viralen Pandemie an vorderster Front arbeitet, wurde die SAVE-9 Skala (Stress- und Angstgefühle infolge einer viralen Epidemie - 9 Fragen) entwickelt. Die deutsche Übersetzung des Fragebogens soll nun überprüft und validiert werden.

Ziel der Studie

Die Studie soll Voraussetzungen dafür schaffen, das Stresserlebens von Menschen, die während einer Pandemie im Gesundheitswesen arbeiten, erforschen zu können. 

Während einer Pandemie reicht es nicht aus, für Gesundheitspersonal nur zu „klatschen“. Indem das psychologische Befinden von Gesundheitspersonal erforscht wird, sollen auch Voraussetzungen dafür geschaffen werden, Unterstützung ermöglichen zu können.

Für einen guten Zweck – über unsere Studie hinaus

Für jeden abgeschlossenen Fragebogen spenden wir 5 Euro an eine von drei gemeinnützigen Organisationen.
Die zur Auswahl stehenden Organisationen sind Ärzte Ohne Grenzen, PSU Akut und Oxfam.

Bisher erreichte Spenden:

  • Ärzte ohne Grenzen:    1185 €
  • PSU Akut:    465 €
  • Oxfam:    260 €
"Die Erhebung dieser Studie wurde am 15. März 2021 beendet. Das ganze Studienteam bedankt sich bei allen Teilnehmenden und allen, die die Studie unterstützt haben!"

Hier finden Sie einen Aushang zur Studie [Aushang] sowie die Zusammenfassung der wichtigsten Informationen zur Studie [Flyer]. Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Forschungsdatenbank KU.fordoc.

Bei Rückfragen können Sie sich über die E-Mailadresse save9(at)ku.de an uns wenden. Die Leiterin der Studie ist Dr. Julia König.

Vielen Dank!

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  • Neue Veröffentlichung zum Thema unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in Bayern von Lauritz Müller, Karl Büter, Johanna Unterhitzenberger und Rita Rosner. Hier geht es zum Volltext.
  • Aktuelle Themen für Abschlussarbeiten. Interessierte können sich gerne direkt per E-Mail an den jeweiligen Betreuer wenden.