Von Bund oder Land geförderte Projekten (Auswahl)

BAYSICS – Klimabedingte Änderungen der Pollenbelastung

Antragstellerin:
Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette (Mathematisch-Geografische Fakultät; Professur für Physische Geographie/Landschaftsökologie und nachhaltige Ökosystementwicklung)

Beschreibung:
Dieses Projekt ist Teilprojekt des Verbundprojekts BAYSICS – Bayerisches Synthese-Informations-Citizen Science Portal für Klimaforschung und Wissenschaftskommunikation. Einzuordnen ist dieses im Bayerischen Klimaforschungsnetzwerk (bayklif), welches im Rahmen des „Klimaschutzprogramm Bayern 2050“ im Geschäftsbereich des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst eingerichtet wurde. Das Netzwerk besteht aus mehreren Juniorforschergruppen und Verbundforschungsprojekten, die an den Universitäten in Erlangen, München, Freising, Augsburg, Regensburg, Bayreuth, Würzburg und Eichstätt für fünf Jahre (2018-2023) durchgeführt werden.
Ziel dieses Teilprojekts ist, klimabedingte Änderungen der Pollenproduktion und -belastung wichtiger allergener Pflanzen zu bestimmen. Des Weiteren soll das gegenwärtige / zukünftige allergene Potential von Parkanlagen / Stadtvierteln abgeschätzt werden.

Förderer:
Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Laufzeit:
2018 - 2023

Projektwebseite:
fordoc.ku-eichstaett.de/2516/

Finance in Displacement – Exploring and Strengthening Financial Lives of Refugees

Antragsteller:
Prof. Dr. Hans-Martin Zademach (Mathematisch-Geografische Fakultät; Professur für Wirtschaftsgeografie)

Projektbeteiligte:
Tufts University, International Rescue Committee (IRC)

Beschreibung:
Das Forschungsprojekt gibt auf Grundlage von originären empirischen Befunden aus zwei ausgewählten Partnerländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, nämlich Jordanien und Kenia, vertiefte Einblicke in den Zugang zu Finanzdienstleistungen sowie die alltäglichen Praktiken von Binnenvertriebenen und Flüchtlingen bei Geld- und Finanzangelegenheiten. Dabei verfolgt das Vorhaben einen Lösungsansatz, der die Wechselwirkungen von Entwicklungen auf unterschiedlichen Maßstabsebenen zueinander in Beziehung setzt, also nicht nur die Ebene einzelner Personen und Haushalte in den Blick nimmt, sondern auch nationale Entwicklungspfade (z.B. Unterstützungsangebote für Vertriebene der öffentlichen Hand, Gesetzgebung) sowie entsprechende internationale Initiativen und Beziehungen berücksichtigt

Förderer:
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Laufzeit:
2019 - 2021

Projektwebseite:
fordoc.ku-eichstaett.de/2615/

GreenCare: Natur und Gesundheit. Evaluation einer achtsamkeitsbasierten, naturgestützten Intervention

Antragstellerin:
Prof. Dr. Elisabeth Kals (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Professur für Sozial- und Organisationspsychologie)

Beschreibung:
Das Projekt „GreenCare: Natur und Gesundheit“ verfolgt das Ziel, die psychische Gesundheit von Menschen mit psychosomatischen Erkrankungen durch achtsamkeitsbasierte, naturgestützte Interventionen zu fördern.

Viele wissenschaftliche Befunde sprechen für die positive Wirkung von Naturerfahrungen, Achtsamkeit in und Verbundenheit mit der Natur auf die menschliche biopsychosoziale Gesundheit, wobei es bisher nur vereinzelt Studien gibt, die alle drei Ansätze miteinander in Verbindung setzen. Im Rahmen der wissenschaftlichen Projektbegleitung wird dies nun erstmalig umgesetzt, um u.a. die Zusammenhänge zwischen Naturerfahrungen, Achtsamkeit in der Natur und biopsychosoziale Gesundheit aufzudecken. Ebenfalls wird untersucht, inwieweit sich naturschützende Einstellungen und Werte und dadurch bedingt naturschützende Handlungsbereitschaften und Engagements durch das achtsamkeitsbasierte, naturgestützte Angebot fördern lassen.

Laufzeit:
2019 - 2023

Fördergeber:
Regierung von Unterfranken, Bayerische Verwaltungsstelle UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

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Hidden.ice - Changing debris cover on Eastern Alpine glaciers: Quantification and hydrological impacts

Antragsteller:
Dr. Florian Haas; Prof. Dr. Michael Becht; Dr. Tobias Heckmann (Mathematisch-Geografische Fakultät; Lehrstuhl für Physische Geographie)

Beschreibung:
Climate observations as well as climate scenarios reveal a rise of temperatures around the globe, with almost twice the global rate in Austria. This temperature increase affects glacier and permafrost distribution in the Alps. Glacier retreat is the most visible manifestation of climate change in high mountain areas and has a significant impact on high mountain runoff. With glacier downwasting and increasing rock fall activity, debris depositions accumulate at current glacier tongues, which partly reduces ice ablation and favours ice storage beneath debris.
In addition, this debris, once deposited in the proglacial area, can be assumed to be closely connected to transport in the stream system. In general, areas in the transition from glacial to non-glacial conditions are highly unstable and prone to erosion over a wide range of discharge, but particularly to export of sediments in case of heavy precipitation events.
The Hidden.ice project serves to investigate the hydrological impact of supraglacial debris deposits in the transition zone from glacier ice to proglacial areas in Austria.
First, the project will apply a nation-wide mapping of supraglacial debris and investigate hotspots of increasing debris cover. A detailed study of processes of debris deposition and renewed movement by fluvial transport will be performed at the LTER site Jamtalferner, combining hydrological modelling of the potential transport capacity of sediments in glacial streams, the analysis of grain size distribution on the glacier surface and in the proglacial area, and the calculation of sediment volume changes from UAV-based photogrammetry. Further, documentation of the historical evolution of the channel network will increase our knowledge of the temporal evolution of sediment-rich, proglacial zones.
The Hidden.ice project makes use of ongoing improvements in the temporal and spatial resolution of remotely sensed data from different platforms (satellite, airborne, UAV-based). In particular, this study will expand the monitoring capabilities at the well-established LTER site Jamtalferner to build up long-term datasets.

Förderer:
Österreichische Akademie der Wissenschaften - RESEARCH PROGRAMM EARTH SYSTEM SCIENCES (ESS)

Laufzeit:
2019 - 2022

Projektwebseite:
fordoc.ku-eichstaett.de/2691/

Kiez 4.0 – Künstliche Intelligenz Europäisch Zertifizieren unter Industrie 4.0

Projektleitung:
Prof. Dr. Alexis Fritz

Projektbeschreibung:
Ethisch-technologische Kriterien und Leitlinien für die Zetrifizierungsmethodik von KI in der Luftfahrt

Förderer:
Luftfahrtforschungsprogramm VI-1, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Laufzeit:
01.07.2020 - 30.06.2023

Projektwebseite:
www.ku.de/thf/moraltheologie/forschung-1/kiez40

QuoVaPo – Quo vadis Pollen? Untersuchungen zur (effektiven) Pollenausbreitung und Pollen- und Samenqualität als Beitrag zur Generhaltung bei der Esche

Antragstellerin:
Prof. Dr. Susanne Jochner-Oette (Mathematisch-Geografische Fakultät; Professur für Physische Geographie/Landschaftsökologie und nachhaltige Ökosystementwicklung)

Beschreibung:
Aufgrund ihrer Wärme- und Trockenresistenz galt die Gemeine Esche (Fraxinus excelsior L.) vormals als vielversprechende Baumart für den Waldumbau. Durch das Eschentriebsterben ist die Esche akut in ihrer Existenz gefährdet. Fragen zur Generhaltung dieser wertvollen Baumart und zur Förderung von natürlichen Resistenzbildungen durch forstliche Maßnahmen sind daher dringend zu klären. Das genetische System, als Summe der Mechanismen, die zur Weitergabe der genetischen Information führen, ist jedoch noch weitgehend unerforscht.
Das Hauptziel dieses Projekts ist, neue Erkenntnisse zur (effektiven) Pollenausbreitung sowie zur Pollen- und Samenqualität der vom Eschentriebsterben bedrohten Esche in Abhängigkeit ihres Gesundheitszustandes zu generieren. Daher soll der Einfluss der Bestandsdichte und der Meteorologie auf den aerobiologischen Pollentransport untersucht, der Paarungserfolg in Abhängigkeit von der Schädigung des Vaterbaums aufgedeckt sowie die Auswirkungen des Eschentriebsterbens auf die Eigenschaften von Pollen, Samen und der Phänologie geklärt werden. Mit Untersuchungen in einem Auwald (Neuburg) und in zwei Samenplantagen (Schorndorf & Emmendingen) will das Projekt dazu beitragen, diese Wissenslücken zu schließen, Handlungsempfehlungen für Forstwirte abzuleiten und Generhaltungsstrategien zu entwickeln.

Förderer:
Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft (LWF)

Laufzeit:
2018 - 2021

Projektwebseite:
fordoc.ku-eichstaett.de/2543/

Runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen (RuneS)

Antragstellerin:
Dr. Kerstin Kazzazi (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät; Mitarbeiterin am Lehrstuhl für englische Sprachwissenschaft)

Projektbeteiligte:
Christian-Albrechts-Universität Kiel; Georg-August-Universität Göttingen; Ludwig-Maximilians-Universität München

Beschreibung:
Das Projekt „Runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen (RuneS)“ widmet sich der Erforschung des ältesten eigenständig entwickelten Schriftsystems innerhalb der germanischen Sprachen, der Runenschrift.
Ziel des Projekts ist es, die runische Schriftlichkeit in den germanischen Sprachen systematisch, überregional und zeitlich umfassend zu untersuchen. Dabei werden erstmals beide Aspekte von Schriftlichkeit, 1. der mediale Aspekt mit seinem Fokus auf dem Verhältnis von Phonie und Graphie und 2. der konzeptionelle und funktionale Aspekt der Schriftlichkeit, in ihrem notwendigen Zusammenhang betrachtet (vgl. das Begriffspaar „Verschriftung“ / „Verschriftlichung“1). In den Untersuchungen zur runischen Graphematik wird der Vorgang der Verschriftung der germanischen Sprachen und die Entstehung und weitere Entwicklung einzelner, regional unterschiedlicher runischer Schriftsysteme dokumentiert, vergleichend beschrieben und erklärt.

Förderer:
Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (Akademienprogramm des Bundes)

Laufzeit:
2010 - 2025

Projektwebseite:
https://adw-goe.de/forschung/forschungsprojekte-akademienprogramm/runische-schriftlichkeit-in-den-germanischen-sprachen/

fordoc.ku-eichstaett.de/785/

SAVe – Teilprojekt: Gesellschaftliche Aspekte des automatisierten und vernetzten Fahrens

Antragsteller:
Prof. Dr. Marco Steinhauser (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie) und Prof. Dr. Jens Hogreve (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät; Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Dienstleistungsmanagement)

Projektbeteiligte:
Technische Hochschule Ingolstadt

Beschreibung:
Public acceptance of automated driving critically relies on the perceived safety benefits of this technology as well as its potential to allow passengers to engage in non-driving related tasks (NDRTs). It is unclear, however, under which conditions passengers in an automated vehicle can comfortably and efficiently engage in NDRTs. Likewise, there is still a knowledge gap as to which variables might increase trust in an automated vehicle. Our lab will approach these interdisciplinary research questions in cooperation with various partners, including the Technische Hochschule Ingolstadt (Prof. Dr. Andreas Riener), the Ingolstadt School of Management (Prof. Dr. Jens Hogreve), and the AUDI AG (project leader SAVe). For example, using physiological measures (e.g., EEG), we will conduct experiments in a simulated driving environment to establish the role of motion sickness for engaging in NDRTs during automated driving. This and other studies aim to develop novel methods to measure social acceptance of automated driving and to derive implications for the design of automated vehicles.

Förderer:
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Laufzeit:
2018 - 2020

Projektwebseite:
https://foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do?actionMode=view&fkz=16AVF2145E

fordoc.ku-eichstaett.de/2576/

Stärkung und Wertschätzung des Ehrenamts im Katastrophenschutz

Antragstellerin:
Prof. Dr. Elisabeth Kals (Philosophisch-Pädagogische Fakultät; Professur für Sozial- und Organisationspsychologie)

Beschreibung:
Ehrenamtlich Engagierte erfüllen in der Gesellschaft wichtige und häufig – wie im Fall des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes – unverzichtbare Aufgaben. Jedoch stellen die Gewinnung und Bindung freiwillig Engagierter für viele Organisationen in diesem Bereich einige Herausforderungen dar.
Ziel des Projektes ist es, das Ehrenamt im Katastrophenschutz gezielt zu stärken und seine Wertschätzung zu erhöhen. Dies erfolgt über zwei Wege: Zum einen wird auf Basis bisheriger theoretischer und empirischer Erkenntnisse untersucht, welche Motivatoren oder Hindernisse bezüglich eines Ehrenamtes im Katastrophenschutz bestehen. Zum anderen werden Symposien für freiwillig Engagierte im Katastrophenschutz veranstaltet, die der Stärkung und Wertschätzung des Ehrenamts in diesem Bereich dienen.
Kooperationspartner: Arbeiter-Samariter-Bund, DLRG Nordrhein und Westfalen, Deutsches Rotes Kreuz Nordrhein und Westfalen-Lippe, Johanniter-Unfall-Hilfe, Malteser Hilfsdienst, Technisches Hilfswerk NRW und der Verband der Feuerwehren NRW.

Laufzeit:
2019-2020

Fördergeber:
Ministerium des Innern NRW

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TROST – Trauerberatung optimal gestalten: Studie zur Entwicklung wissenschaftlich fundierter Empfehlungen

Antragstellerin:
Prof. Dr. Rita Rosner (Lehrstuhlinhaberin für Klinische und Biologische Psychologie)

Beschreibung:
Trauerberatung richtet sich an psychisch gesunde Personen, die Unterstützung bei der Bewältigung eines Verlusts benötigen. Die Studie TROST beschäftigt sich mit Trauerberatung auf wissenschaftlicher Ebene. Ziel des Projekts ist es, Best-Practice-Empfehlungen zur Gestaltung von Trauerberatungsangeboten zu entwickeln. Obwohl Trauerberatung von verschiedenen Organisationen angeboten wird und eine lange Tradition hat, sind viele relevante Fragen offen, z.B. wie wirksam Trauerberatung ist, wie sie am besten gestaltet sein sollte, um Trauernde optimal zu unterstützen und welche Zielgruppe von welchen Angeboten profitiert. TROST möchte diese Fragen in vier Teilprojekten bzw. Modulen beantworten: Das erste Modul befasst sich mit einer Meta-Analyse über verfügbare Forschungsbefunde im Kinder- und Jugendbereich und untersucht die Wirksamkeit von Trauerinterventionen. Das zweite Modul untersucht die derzeitige Ausgestaltung von Trauerberatungsangeboten in Bayern und erfasst mittels Befragungen Bedürfnisse, Wünsche und Zufriedenheit mit Beratung bei Trauerberater*innen sowie erwachsenen und minderjährigen Klient*innen. Ziel des dritten Moduls ist es, einen Kurzfragebogen zur Einschätzung der aktuellen Trauerbelastung zu entwickeln, um schnell den individuellen Unterstützungsbedarf von Betroffenen zu ermitteln. Die Module zwei und drei finden in Kooperation mit verschiedenen Trauerberatungsorganisationen statt. Im vierten Modul werden die aus den vorherigen drei Modulen abgeleiteten Empfehlungen in einem Konsensprozess mit Experten abgestimmt und zusammengefasst.

Förderer:
Bayerisches Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

Laufzeit:
2019 -

Projektwebseite:

 

Wissenschaftliche Unterstützung der unabhängigen Kommission zur Erforschung der Geschichte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft im Kontext der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts

Antragsteller:
Prof. Dr. Friedrich Kießling (Geschichts- und Gesellschaftswissenshcfatliche Fakultät; Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte)

Beschreibung:
Ziel der Arbeit der unabhängigen Historikerkommission ist die Erforschung der Geschichte des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft im Kontext der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Dabei sollen insbesondere folgende Aspekte berücksichtigt werden: Die Wiederbegründung des Ministeriums im Jahr 1949; die Geschichte seiner Vorgängerinstitutionen; die Frage nach der personellen und sachlichen Kontinuität bzw. Diskontinuität; die Haltung zu seinen Vorgängerinstitutionen; die Rolle der Verbände; die zeitlich parallelen Entwicklungen in der Deutschen Demokratischen Republik. Der Schwerpunkt der Arbeit am Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt liegt bei der Erforschung der Wiederbegründung des Ministeriums 1949 sowie der Entwicklung in der frühen Bundesrepublik. Im Mittelpunkt stehen Fragen der staatlichen Personalpolitik in der Nachkriegszeit ebenso wie ideengeschichtliche Kontinuitäten, Fragen sachlicher wie struktureller Kontinuität und Diskontinuität in obersten Bundesbehörden nach 1945 sowie die beginnende Europäisierung der Landwirtschaftspolitik in den 1950er und 1960er Jahren.

Förderer:
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

Laufzeit:
2016 - 2020

Projektwebseite:
https://foerderportal.bund.de/foekat/jsp/SucheAction.do?actionMode=view&fkz=2816HS015

fordoc.ku-eichstaett.de/2298/