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Masterstudiengang Soziale Arbeit

Aktuelles

News des Studiengangs

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Studierende wählen neue Delegierten für Hochschulrat, Senat und Fakultätsräte

Bei den Hochschulwahlen an der KU haben die Studierenden in der vergangenen Woche ihre Vertreterinnen und Vertreter in den Gremien der Universität neu…

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Online-Vortragsreihe "Kunst-Talks - Junge Forschungen zu Kunstgeschichte und Bildwissenschaften"

Der Lehrstuhl für Kunstgeschichte der KU Eichstätt-Ingolstadt lädt zum Online-Vortrag "Große Hände, kleine Hände – grobe Hände, feine Hände. Auguste…

Veranstaltungen des Studiengangs

Liebe InteressentInnen für den Master Soziale Arbeit,

am 08.12.2020 um 17:00 Uhr findet eine zoom-Informationsveranstaltung zum Masterstudiengang statt.

Sie können sich bei maria.wolf(at)ku.de anmelden und bekommen dann kurz vor der Veranstaltung den entsprechenden Link zugesandt.

Der Studiengang

Studienprogramm und -aufbau

Die Fakultät für Soziale Arbeit der KU bietet seit dem WS 2010/11 einen Masterstudiengang "Soziale Arbeit" an. Der Studiengang ist seit 11.12.14 AHPGS-akkreditiert.

Studienaufbau

Die Regelstudienzeit beträgt 3 Semester, das Studium erfolgt in Vollzeit. Der Erwerb von 90 ECTS-Punkten führt zum Abschluss Master of Arts (M.A.). Studienbeginn ist jeweils im Sommersemester, es stehen 30 Studienplätze zur Verfügung.

Charakter des Studiengangs

Der Studiengang ist forschungsorientiert. Er legt seinen Schwerpunkt auf das Erlernen und die Anwendung von Methoden der sozialarbeiterischen Konzeptentwicklung, der Datenerhebung und Evaluation, sowie der Messung von Wirkung sozialpolitischer Programme und sozialarbeiterischer Interventionen. Er ermöglicht dadurch eine (Fort-) Entwicklung von professionsspezifischen Handlungsansätzen (z.B. Konzepten, Standards, Guidelines usw.). Einbezogen wird das aktuell verfügbare internationale und nationale Wissen.

Ergänzt wird der Studiengang durch Sozialmanagement und Sozialinformatik, die dazu beitragen sollen, dass jeder Absolvent mit Führungskompetenzen und zugleich mit der Fähigkeit zur Entwicklung neuer sozialarbeiterischer Programme ausgestattet ist.

Studienort

Das Studium in Eichstätt bietet alle Vorteile einer kleinen Hochschule. Die Seminargruppen sind klein. Sie genießen eine intensive und individuelle Betreuung durch die Dozenten. Kurze Wege erleichtern die Studienorganisation. Eine hervorragend ausgestattete Bibliothek und die unter dem gleichen Dach befindliche Universität mit den Fächern Soziologie, Politikwissenschaft, Mathematik, Ökonomie etc. bieten überdurchschnittlich gute Studienbedingungen.

Aus Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung sind unumgänglich damit Innovationen in die Praxis Sozialer Arbeit kommen. Dabei ist es Ziel auf der Basis wissenschaftlicher Methodik und aktueller Forschungsergebnisse komplexe Lösungsstrategien gegenüber relevanten Zielgruppen zu entwickeln. Die entwickelten Gütekriterien für die Praxis werden auf der Basis der Best Practice-Forschung auf konkrete von den Studierenden ausgewählte Praxisfelder angewendet.

Einige Beispiele werden hier beschrieben:

Steuerungselemente im Hilfeplanverfahren (Jugendamt München)

Durch das Best-Practice-Modell „Steuerungselemente im Hilfeplanverfahren“ wurden über die vier Zugänge der Jugendhilfe einzelne Elemente zur Partizipation und zur Steigerung der Qualität im Hilfeplanverfahren entwickelt. Dazu zählen die Überarbeitung der bereits vorhandenen Rückmeldebögen der Stadt München, eine Handreichung für die Fachkräfte der öffentlichen Träger, ein Reflexionsbogen zur Vor- und Nachbereitung der Hilfeplanüberprüfungsgespräche und die Erarbeitung eines standardisierten Berichtsmodells, welches sich um das Akronym „ZAUN“ (Zielsetzung, Aktuelle Lage, Unterstützungsmaßnahmen, Nachfrage beim Klienten) aufbaut. Ziel des Modells ist dabei die Leistungsberechtigten und Leistungsempfänger stärker in den Prozess des Hilfeplanverfahrens mit einzubinden und die Handlungssicherheit der Fachkräfte zu stärken. Bearbeitet von: Jutta Harrer

Motivierende Kurzkontakte im Beherbergungsbetrieb (KMFV München)

Wohnungslosigkeit ist eine Lebenssituation, die sich nicht nur durch fehlenden, geschützten Wohnraum auszeichnet, sondern häufig durch psychische Erkrankungen, Alkoholkonsum, Armut und sozialer Isolation einen komplexen Kreislauf darstellt. In einer Notunterkunft wie dem Beherbergungsbetrieb des KMFV können Menschen temporär untergebracht werden. Dort leben auch Menschen, die wohnungslos sind und gleichzeitig Konsumenten illegaler Drogen (eine nicht zuletzt physisch massiv gefährdende Situation). Obwohl es Hilfeangebote seitens der Sozialen Arbeit dort gibt, gestaltet es sich schwierig, stabile Arbeitsbeziehungen aufzubauen, da sich die Kontakte häufig auf ein kurzes Grußwort oder organisatorische Angelegenheiten beschränken und die KlientInnen von sich aus keine Hilfe bezüglich ihres Konsums aufsuchen. Ziel des Best-Practice-Modells war daher, die dennoch vorhandenen, wenn auch kurzen Kontaktmomente durch professionelle Motivationsarbeit zu gestalten. Studien belegen, dass bereits wenige Minuten „Motivational Interviewing“ nach Miller und Rollnick den Wunsch nach Veränderung des eigenen Drogenkonsums verstärken können. Ergebnis des Best-Practice-Modells ist eine Handreichung, die die wesentlichen theoretischen Grundlagen kompakt darstellt und an „Motivational Interviewing“ ausgerichtete Gesprächsführungsbeispiele für kurze Kontakte aufzeigt. Bearbeitet von: Rosalie Müller

Arbeitshilfe für die Freizeitstätte LOK-Arrival (KJR München-Stadt)

Die Arbeitshilfe für „LOK-Arrival“ stellt eine Einführung für Securites und Freiwilligen in der Flüchtlingsarbeit dar. Mit Hilfe einer kompakten Übersicht über die Einrichtung sowie den wichtigsten Themen der pädagogischen Flüchtlingsarbeit und dem Thema Flucht werden den Nicht-Professionellen die Mitarbeit in einem pädagogischen Bereich erleichtert und generell ermöglicht. Es werden Themen wie das Asylrecht, die Fluchtbewegungen und - gründe sowie hilfreiche Informationen für den Umgang mit traumatisierten Flüchtlingen und der eigenen Psychohygiene aufgegriffen. Um professionelle pädagogische Arbeit in einem gemischten Team zu ermöglichen, ist Freiwilligenmanagement und die kompetente Einführung essentiell. Dieses Wissen fördert eine bessere Zusammenarbeit zwischen Professionellen, Nichtprofessionellen und den Klienten. Bearbeitet von: Isabelle Hermannstädter

Präventionskonzept für den Umgang mit Sekundärer Traumatisierung der Mitarbeiter der Roland Berger Stiftung Ingolstadt

Die Roland Berger Stiftung betreibt in Ingolstadt Mailing-Feldkirchen eine Wohngruppe für Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge. In vielen Bereichen – so auch in diesem – kam innerhalb der letzten Jahre vermehrt der Begriff der Sekundären Traumatisierung auf. Um die Mitarbeiter über die Sekundäre Traumatisierung aufzuklären und diese so eventuell vermeiden zu können, wurde ein Best Practice Modell entworfen. Dieses beinhaltet sieben psychoedukative Gruppensitzungen, innerhalb derer sich die Mitarbeiter mit der Thematik auseinandersetzen sollen und individuell erarbeiten, wie sie sich davor schützen können. Bearbeitet von: Saskia Theckhaus

Best Practice Modell für die Nachbarschaftsarbeit der Roland Berger Stiftung Ingolstadt

Die Roland Berger Stiftung betreibt in Ingolstadt Mailing-Feldkirchen eine Wohngruppe für Minderjährige Unbegleitete Flüchtlinge. Da der Einrichtung eine offene, persönliche Beziehung zur Nachbarschaft der Wohngruppe wichtig ist, wurde ein Best Practice Modell erarbeitet, um die Nachbarschaftsarbeit zu vertiefen und auszubauen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf das weitere Kennenlernen und eine fortlaufende Beteiligung der Nachbarschaft sowie deren Aktivierung für ein freiwilliges Engagement und die Evaluation der bisher betriebenen Nachbarschaftsarbeit gelegt. Hierfür wird nach der Methode der Aktivierenden Befragung in acht Phasen vorgegangen, zu denen unter anderem ein Gesprächsleitfaden zählt, der den Mitarbeitern als Orientierung für die Interaktion mit der Nachbarschaft dient. Bearbeitet von: Alexandra Marx

Zentrale Dokumente

Dokumente zum Studienverlauf

Modulhandbuch

Das aktuelle Modulhandbuch zum Studiengang ist verfügbar im Vorlesungsverzeichnis KU.Campus.

Termine, Informationen und Formulare aus dem Prüfungsamt

Formulare

Formulare wenn möglich bitte immer mit dem PC ausfüllen!

Anmeldung zur Masterarbeit

Anmeldeformular

Informationen

Weitere Informationen und Formulare zum modularisiertem Studium, Prüfungsrücktritt oder sonstigen Prüfungsangelegenheiten finden Sie auf der Homepage des Prüfungsamtes.

Die Häufig gestellten Fragen (FAQ) des Prüfungsamtes finden Sie hier.

Termine

Termine zur Prüfungsanmeldung und Noteneingabe

Den Terminplan zur Prüfungsanmeldung und Noteneingabe finden Sie hier.
Die Informationen zur Abmeldung zu den jeweiligen Arten der Prüfungen (semesterbegleitende Prüfungen/Semesterabschlussprüfungen) finden Sie in den Terminplänen bei den jeweiligen Anmeldeterminen.

Themenausgabe zur Masterarbeit im Wintersemester 2020/2021

bis 20. November 2020 - Termin zur Einreichung des Masterarbeitsthemas 
Das Abgabedatum Ihrer Masterarbeit erfahren Sie, nachdem die Themen geprüft wurden und Sie per Mail eine Kopie des Formblattes erhalten.

Prüfungszeitraum im Wintersemester

Voraussichtlicher Prüfungszeitraum im Wintersemester 2020/2021
08. Februar 2021 – 05. März 2021

Prüfungsplan

Prüfungsplan - schriftliche Prüfungen

Prüfungsplan

Materialien zum Studium

Dokumente

in Bearbeitung

Info & Beratung

(Fach-) Studienberatung

Die Fachstudienberatung bietet Ihnen Auskünfte zu Studieninhalten und Studienaufbau sowie speziellen fachlichen Fragen im Zusammenhang mit dem Masterstudiengang Soziale Arbeit.

Die Allgemeine Studienberatung der KU steht Ihnen bei Fragen rund ums Studium ebenfalls gerne zur Verfügung.

Maria Wolf
Maria Wolf
Lehrkraft für besondere Aufgaben
Gebäude Kapuzinerkloster | Raum: KAP-109
Sprechstunde
nach Vereinbarung

FAQs

Wann und wo kann ich mich für den Masterstudiengang Soziale Arbeit bewerben?

Die Bewerbung zum Masterstudiengang Soziale Arbeit erfolgt in jedem Jahr zum Sommersemester über das Online Portal. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar eine Kalenderjahres.

Die Anzahl der Studienplätze ist auf 30 begrenzt. Um uns die Auswahl zu erleichtern, bitten wir um ein Motivationsschreiben, aus dem Ihre spezifische Präferenz für die Aufnahme des Masterstudiums Soziale Arbeit und die Wahl des Studienstandorts Eichstätt hervorgeht.

Für die Zulassungsanträge von ausländischen Studienbewerbern gilt ebenfalls der 15. Januar eines Kalenderjahres.

Welche Zulassungsvoraussetzungen gelten für den Masterstudiengang Soziale Arbeit?

Mit einem Hochschul- bzw. Fachhochschulabschluss der Sozialen Arbeit oder einem Abschluss in einem fachlich verwandten Studiengang (i.d.R. Sozialpädagogik, Bildung und Erziehung in Kindheit und Jugend) und der entsprechenden Note von mindestens 2,5 besteht die Möglichkeit, sich für unseren forschungsorientierten Master Soziale Arbeit zu bewerben. Zudem sollten im ersten Studium (z.B. Bachelorstudium) 210 ECTS-Punkte erworben worden sein. Auch mit einem Abschluss, der 180 ECTS-Punkte umfasst, ist eine Zulassung möglich. Die fehlenden 30 ECTS müssen bis zum Ende des ersten Semesters nachgewiesen werden.

Kann ich mir Leistungen aus einem anderen Studium anerkennen lassen?

Die Anrechnung von Leistungen anderer Studiengänge ist durch die inhaltliche Überschneidung ganzer Modul möglich. Bitte ziehen Sie dazu die Modulhandbücher der betreffenden Studiengänge heran. Lassen sich gemeinsame Inhalte finden, kann nach erfolgreicher Immatrikulation innerhalb des ersten Fachsemesters ein Antrag auf Anrechnung bei der Prüfungskommission gestellt werden. Der Ablauf kann hier noch einmal nachgelesen werden.

Kann ich in den Masterstudiengang aufgenommen werden, wenn ich einen Lehramtsabschluss habe?

Das Profil eines Lehramtsstudiums entspricht i.d.R. nicht den fachlichen Voraussetzungen für den Master Soziale Arbeit. Mit dem, auf den Beruf des Lehrers ausgerichteten Studium, haben Sie jedoch die besten Voraussetzungen für den Master Schulsozialarbeit, auf den wir Sie hiermit verweisen.

Erlange ich mit dem Master die staatliche Anerkennung als Sozialpädagogi/-in bzw. Sozialarbeiter/-in?

Nein. Der Master Soziale Arbeit ist auf Forschung und Entwicklung ausgerichtet.
Handlungsorientierte Kenntnisse erlangen Sie im Bachelor Soziale Arbeit. Nur im Rahmen dieses Studiengangs können Sie die staatliche Anerkennung als Sozialpädagoge/in bzw. Sozialarbeiter/in erlangen.

Informationen zu Auslandssemester

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Informationen zu Anrechnungen

Die Anrechnung von Studienzeiten, Studienleistungen und Prüfungsleistungen ist in der Studien- und Prüfungsordnung des Studiengangs geregelt.

Bei Fragen hierzu hilft Ihnen das Prüfungsamt gerne weiter.

Ansprechpersonen

Prüfungsamt

Carina Schimmer
Sachbearbeiterin Prüfungsamt
Gebäude Marktplatz 7 | Raum: MP7-101B
Sprechstunde
Montag, Donnerstag, Freitag: 8:30 Uhr - 11:30 Uhr
Dienstag: 13:30 Uhr - 15:30 Uhr
Mittwoch: geschlossen

Abwesenheiten/Ausfälle der Sprechstunden können Sie durch einen Klick auf die Visitenkarte oder im Studierendenportal einsehen.
Dienstzeiten
Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag vormittags
Dienstag ganztags

Studiengangssprecher

Wolfgang Klug
Prof. Dr. Wolfgang Klug
Professur für Methoden der Sozialen Arbeit
Gebäude Kapuzinerkloster | Raum: KAP-203
Sprechstunde
nach Vereinbarung

Vorsitzende/r Prüfungskommission

Bernd Halfar
Prof. Dr. Bernd Halfar
Professur für Management in sozialen Einrichtungen
Gebäude Kapuzinerkloster | Raum: Kap-204

Stellvertretende/r Vorsitzende/r Prüfungskommission

Arno Drinkmann
Prof. Dr. Arno Drinkmann
Professur für Psychologie
Gebäude Kapuzinerkloster | Raum: KAP-213
Sprechstunde
nach Vereinbarung

Studiengangskoordination

Svetlana Peterka
Svetlana Peterka
Gebäude Kapuzinerkloster | Raum: KAP-227
Sprechstunde
Mittwoch: 10:00 - 12:00 Uhr und nach Vereinbarung
Die Sprechstunde findet bis auf Weiteres telefonisch statt!
Studentische Organisationen

Fachschaft/Studierendenvertretung

Zur Seite der Fachschaftsvertreter der Fakultät für Soziale Arbeit gelangen Sie hier. Bitte kontaktierten Sie die Fachschaft unter fs-sozarbeit@ku.de.

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