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Das Kaleidoskop im ersten Stockwerk der Sommerresidenz ist eine Ausstellungsfläche, die als Orientierung für den Transformative Design Space fungiert. Ab dem 01. Juli 2026 sind folgende Werke zu sehen:
Elisabeth Schmitt I Floris Gratiae, Ton, Glasur, Höhe: ca. 25 cm, 2026
Mona Winzer I Frühlingsfreuden, Linoldrucke auf Papier, je 23,4 cm x 18,5 cm, 2025
Der öffentliche Raum entsteht und erhält sich nicht von selbst. Er wird gepflegt, repariert, begrünt, gesichert und immer wieder neu erstellt. Vieles davon geschieht nahezu unbemerkt.
Am 15. Juni 2026 waren die Dozierenden des Fachs Kunstpädagogik, AkadDin Petia Knebel und Prof. Rainer Wenrich zu Gast bei der Stahlbaufirma Röttenbacher GmbH in Thalmässing, um die Oberflächenbearbeitung des Kunstwerks „Willkommen in Eichstätt – Ein Tor für die Stadt“ zu begleiten. Der Besuch bot die Gelegenheit, die Entstehung des Werks in einer entscheidenden Fertigungsphase aus nächster Nähe zu verfolgen und zugleich wertvolle Einblicke in die moderne Metallbearbeitung zu gewinnen. Weitere Informationen finden Sie hier.
Zukunft verantwortungsvoll gestalten mit Kunst und Bildung
Seit 2018 entwickelte das Team der Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik im Rahmen der Generalsanierung der Kolleggebäude der KU auf dem Campus Eichstätt ein innovatives Raumprogramm für künstlerische Lehre und Forschung mit u. a. Werkstätten, Ateliers, analog/digitalem Makerspace, Multimedia-Lab, University Art Gallery und Transformative Design Space (TDS), um den ehemaligen Sportbau in ein zukunftsweisendes Kunstinstitut zu transformieren. In Kürze wird der Umzug in das neue Gebäude erfolgen. Dieses ermöglicht die Umsetzung einer forward-thinking vision, wie Kunst und Bildung ganzheitlich wirksam und nachhaltig (Umwelt, Gesellschaft. Wirtschaft) weiterentwickelt werden können. Das Programm »Transformative Art & Education Studies« der Professur steht für ein Zusammenspiel von künstlerischer Praxis, Bildungsforschung und verantwortungsvoller gesellschaftlicher Transformation.
© Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik 2026
Ein besonderer Moment für alle Beteiligten: Studentinnen und Dozentinnen des Fachbereichs Kunstpädagogik, Vertreterinnen der Presse, TV Ingolstadt und der Leiter der Stabsabteilung Kommunikation und Marketing der KU konnten hautnah miterleben, wie das großformatige Kunstwerk „Willkommen in Eichstätt – ein Tor für die Stadt“ aus schweren Cortenstahl-Platten geschnitten wurde.
Herr Ablaßmeier, Leiter des städtischen Bauhofs Eichstätt, Herr Haußner von der Bauverwaltung der Stadt Eichstätt sowie Frau Knebel von der Professur für Kunstpädagogik legen gemeinsam die Standorte für das großformatige Kunstwerk „Willkommen in Eichstätt – ein Tor für die Stadt“ und das dazugehörige Betonfundament vor Ort fest. Weitere Informationen zu dem studentischen Wettbewerb „Kunst im öffentlichen Raum“ finden Sie hier.
Die Gestaltung der Wand im Wiesengässchen von Eichstätt durch Studierende der Kunstpädagogik sorgt bereits für Aufmerksamkeit. In großformatigen Gemälden werden dort die 17 Nachhaltigkeitsziele (SDGs) eindrucksvoll visualisiert und laden sowohl die einheimische Bevölkerung als auch Besucherinnen und Besucher der Stadt zum Nachdenken, Diskutieren und Genießen von Gemälden ein.
Auch Schülerinnen der Maria-Ward-Realschule Rebdorf setzen sich intensiv mit dem Thema „Nachhaltigkeit“ auseinander. Anna und Marlene aus der 9. Klasse treffen sich gemeinsam mit Dozentin Petia Knebel und der Studentin Sarah Gratza, um mehr über das SDG 1 zu erfahren, welches die Bachelorstudentin künstlerisch gestaltet hat. Das Gespräch dient als Vorbereitung für ein Referat der beiden Schülerinnen und bietet spannende Einblicke in die Bedeutung und Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels „Keine Armut“.
Weitere Informationen zu dem partizipatorischen Kunstprojekt finden Sie hier
Die Kunststudentin Daria Zemerova zeigt ihre Werke in der Ausstellung „Kunst deines Nachbarn VII“ in der Städtischen Galerie Pfaffenhofen
Worauf weist dieses leuchtende Meer aus Orangetönen aus dem Botanischen Garten in München hin? Bei einem Besuch der kommenden Ausstellung in der Sommerresidenz ab dem 24. Juni 2026 wird man dies herausfinden können. Weitere Informationen dazu folgen in Kürze! (Fotos: Petia Knebel)
Gemeinsam mit der studentischen Fachschaft der Kunstpädagogik konnten Prof. Wenrich und AkadDin Petia Knebel zahlreiche Interessierte in den Werkstätten und Ateliers begrüßen. Neben Führungen durch die aktuelle Kunstausstellung wurden Beratungen zu Bewerbungsmappen durchgeführt und ein Druckworkshop für Kinder und Jugendliche angeboten, der mit Freude angenommen wurde.
Im Rahmen eines Forschungsprojekts der Professur für Kunstpädagogik besuchten Studierende und Dozierende den Stadtbauhof Eichstätt und stehen weiterhin im Austausch, um eine gemeinsame Ausstellung vorzubereiten.
Mit der Beschäftigung des Winters „Den Winter entdecken. Ich sehe was, das du nicht siehst“ im Kunstunterricht und inwieweit Resilienz in dieser düsteren Jahreszeit gefördert werden kann, ergab sich für die Masterstudentin Anna Breuninger im Rahmen eines Lehr- und Forschungsvorhabens ein kunstpraktisches Projekt mit der Klasse 5a an der Wilhelm-von-Stieber Realschule in Roth.
Das Kaleidoskop im ersten Stockwerk der Sommerresidenz ist eine Ausstellungsfläche, die als Orientierung für den Transformative Design Space fungiert. Ab dem 01. März 2026 sind folgende Werke zu sehen:
Anna Breuninger | Fränkische Idylle/ Bunte Weite, Öl auf Leinwand, 150 cm x 90 cm, 2024
Alisa Weidemann | Erwach(s)en, Weymouth-Kiefer, geschliffen & geölt, 2025
Aus einem langjährigen fachlichen Austausch ist eine neue Kooperation hervorgegangen: Die Professur für Kunstpädagogik und Kunstdidaktik kooperiert ab sofort mit der von der Kunstpädagogin, Galeristin und Kuratorin Cornelia König-Becker neu gegründeten Kulturinstitution Atelier + Galerie in der Fürstlichen Abtei Amorbach.
Im Rahmen des gemeinsamen Kunst- und Forschungsprojekts, welches durch die Förderlinie „Gesellschaftliche Transformation“ der Volkswagenstiftung unterstützt wird, stellt Christopher Esch, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand, die Ergebnisse der Begleitforschung aus dem Fachbereich Sozial- und Organisationspsychologie den Studierenden des Fachbereichs Kunstpädagogik vor.