Gesellschaftlich wirksam werden

SDG

Der Transfer von Ideen, Wissen und Technologien wird an der KU in der Region, bundesweit sowie in Kooperation mit internationalen Partnern in Europa, Südamerika oder Afrika realisiert. Gemeinsam arbeiten wir daran, die gesellschaftliche Wirksamkeit von Forschung und Lehre zu stärken. Den globalen Rahmen hierfür bilden die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDG), die 2016 durch die Vereinten Nationen (UN) formuliert wurden.

Die enge Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Praxispartnern ermöglicht es, Erfahrungen und Erkenntnisse durch den Transfer guter Praxis in andere Handlungskontexte zu übertragen. Zugleich können das Wissen und die Erfahrungen aus der internationalen Zusammenarbeit in regionale Praxis-Gemeinschaften zurückfließen. Die Transferaktivitäten an der KU tragen dadurch aktiv zu einem Globalen Lernen für eine nachhaltige Entwicklung bei und sind eng mit der Nachhaltigkeitsstrategie der KU verknüpft.

Um die gesellschaftliche Wirksamkeit auch künftig zu verbessern, analysieren wir regelmäßig die regionale und überregionale Verankerung der KU. Grundlage hierfür bilden eigens entwickelte Leistungsindikatoren, bei denen wir besonderen Wert auf die aktive Einbindung von KU-Angehörigen sowie von Bürgerinnen und Bürgern legen. Basierend auf der kontinuierlichen Evaluation unserer Transferaktivitäten entstehen neue und innovative Formate für den Austausch mit der Gesellschaft.

Im Dialog mit der Region

An verschiedenen Standorte in der Region laden wir Bürgerinnen und Bürger ein, direkt mit den Forschenden der KU in einen Dialog zu treten. Im Dialog mit zivilgesellschaftlichen Initiativen, Bürgerbewegungen, Unternehmen oder kommunalen Vertretern entstehen neue Impulse für die Wissenschaft und für die Region.

Globales Lernen

Die KU ist an verschiedenen internationalen Netzwerken beteiligt. Kooperationen mit Partnern aus europäischen Nachbarländern oder aus anderen Weltregionen bilden die Basis für ein globales Lernen. Neue Erkenntnisse können dadurch international vermittelt sowie in die Entwicklung der Region 10 vor Ort integriert werden.