Kunstgeschichte und Bildwissenschaften

Abschluss
Bachelor of Arts
Voraussetzung
Allgemeine Hochschulreife
Zulassungsbeschränkung
Nein
Auswahlverfahren
Nein
Einschreibezeitraum WS
16.08. - 08.10.
Studienort
Eichstätt
Studienbeginn
Wintersemester
Regelstudienzeit
6 Semester
Semesterbeitrag
56,00 Euro
Teilzeitstudium möglich
Nein
zu den Infos für Studierende

Kurzbeschreibung

Ein Bachelorstudium des Faches Kunstgeschichte und Bildwissenschaften an der KU Eichstätt macht Sie mit der Kunst- und Bildkultur vom frühen Mittelalter bis in die Gegenwart vertraut; Sie lernen, Kunstwerke aus Europa, aber auch der kolonialen und postkolonialen Welt in ihren unterschiedlichen historischen Zusammenhängen zu verstehen und das erworbene Wissen anschaulich und informativ zu vermitteln. Kunsthistoriker/-innen arbeiten als Konservator/-innen in Museen, als Kurator/-innen in Ausstellungshäusern, als Wissenschaftler/-innen in Universitäten und Forschungseinrichtungen oder in einem der zahlreichen, auch neuen Berufen der Kultur- und Öffentlichkeitsarbeit. Im Verlauf Ihres Studiums begegnen Ihnen Werke der Malerei, der Skulptur, der Grafik, des Kunstgewerbes und der Architektur, aber auch Bildtypen und -medien wie Karikaturen und Illustrationsgrafiken, Plakate, Fotos, Filme, Video- und Internetkunst und Bilder in sozialen Medien. Dank kleiner Kurse und freundschaftlicher Kollegialität unter Studierenden wie Lehrenden können Sie in Eichstätt Kunstgeschichte und Bildwissenschaften gut betreut studieren. Zudem erhalten Sie die Möglichkeit, im Rahmen laufend gut betreuter internationaler Netzwerke ein Auslandsstudium zu absolvieren.

Kunstgeschichte

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Das Studium im Detail

Die Kunstgeschichte kann im Rahmen der Kunstwissenschaften im Interdisziplinären Bachelor als Hauptfach oder Nebenfach im Profil Aisthesis.Kultur und Medien oder im Profil Flexibel im Umfang von bis zu 60 ECTS-Punkten, in Kombination mit mindestens einem weiteren Fach und/oder dem Studium Individuale studiert werden.

Inhalt

Wir leben heute in einer Medienwirklichkeit, in der sich die Funktion von Bildern und ihr Zusammenspiel mit Texten gewandelt hat. In allen Bereichen der Gesellschaft werfen Bilder die Frage nach Information und Fiktion, nach Fakt und Fake auf. Soziale Medien bestimmen unser Verhalten: von den Vorstellungen, die wir uns von der Welt und den aktuellen Herausforderungen machen bis zu unseren alltäglichen Handlungen. Das vermehrte Interesse an visuellen Medien in allen kommunikativen Bereichen verschafft auch der bildenden Kunst – der Gegenwart wie der Vergangenheit – neue Aufmerksamkeit. Dadurch rückt das Studienfach Kunstgeschichte und Bildwissenschaften stärker ins Zentrum der kulturwissenschaftlichen Diskussion. Richtig ist hier, wer Freude daran hat, sich mit Bildern und Kunstwerken historisch-kritisch auseinanderzusetzen, und andere Menschen an seiner Begegnung, ja Begeisterung, teilhaben zu lassen.

Aufbau

Wissenschaft der Bildmedien und der Künste

Kunstgeschichte ist heute die Wissenschaft der Bildmedien und der Künste, die vom gegenwärtigen Bildgebrauch historisch-kritisch auf die Geschichte der Bilder, ihrer Wirkung und ihres Gebrauchs, zurückblickt.

  • So wird an der Universität Eichstätt-Ingolstadt die Kunstgeschichte vom Mittelalter bis zum 21. Jahrhundert vermittelt.
  • Die Gattungen der Malerei, Skulptur und Architektur sind ebenso Thema wie grafische Reproduktionstechniken, die Fotografie, der Film oder Bilder in Social Media.
  • Die historischen Epochenbezeichnungen wie Romanik, Gotik, Renaissance und Barock oder auch –ismen von der Romantik über den Impressionismus zum Surrealismus, schließlich Programmbegriffe der Gegenwart wie global conceptual art werden vorgestellt, ebenso Gattungsbegriffe wie Historien- und Genremalerei, Porträt, Landschaft und Stillleben. Sie werden jedoch mit Blick auf ihre Entstehung, ihre Auflösung und ihr Fortwirken in jeweils anderen Medien (wie Foto, Film, Serien) vermittelt und hinterfragt.

Hauptfach im Interdisziplinären Studiengang

Wenn Sie Kunstgeschichte und Bildwissenschaften im Rahmen des Interdisziplinären Studiengangs (flexibles Profil oder Aisthesis. Kultur und Medien) als ein Hauptfach wählen, können Sie im Bachelorstudium eine umfassende, grundständige Ausbildung zu den Berufsfeldern des Fachs absolvieren. Alle Studierende werden

  • in die Methoden der Analyse des Stils
  • und der Bedeutung (bzw. die Ikonographie) von Bildern,
  • zudem in die mediengerechte Bilderzählung bzw. Bildrethorik,
  • die Wirkung und der Rezeption von Kunst, etwa in der Kunstkritik
  • sowie in den Verlauf und die wichtigsten Werke und Denkmäler der europäischen Kunstgeschichte eingeführt.

Lehrveranstaltungen

Eine Reihe gut aufeinander abgestimmter Lehrveranstaltungen dient der Vermittlung dieser Inhalte:

  • ein einjähriger Grundkurs
  • sowie eine Vorlesung mit begleitendem Seminar, in der exemplarisch eine Kunstgattung in ihrer Epoche vertieft analysiert wird.
  • Im Rahmen von weiteren Seminaren werden Sie die erlernten Methoden am Beispiel der von Ihnen selbst gewählten Epochen und Themenschwerpunkte in verschiedenen, konkreten Bereichen anwenden.
  • Auf allen Ausbildungsstufen vertiefen Exkursionen im In- und Ausland die Kenntnis von Kunst, Architektur und Museumslandschaften. Betrachtet werden die Werke in verschiedenen, topographischen Kontexten, etwa in einer Kunstlandschaft oder einer Stadtstruktur, oder in einem Museum und einer gewachsenen Sammlung, schließlich in historischen Zusammenhängen.

Modulplan

Ausstattung

Neben der hervorragend ausgestatteten Universitätsbibliothek mit zahlreichen kunsthistorischen Publikationen und laufend aktualisierten Fachzeitschriften sowie modern ausgestatteten Seminarräumen verfügt der Lehrstuhl für Kunstgeschichte insbesondere über ein Arbeitsstelle Bildmedien, die zu Datenbanken zu den Bildkünsten, zu Foto und Film berät, Informationen zu verlässlichen (d.h. nicht geschönten) Bilddatensätzen sowie zum Copyright gibt und schließlich für die Beschaffung und Digitalisierung von hochwertigen Abbildungen zuständig ist.

Rankings und Bewertungen

Auszeichnung_Studycheck_2021

Die Studierenden und Alumni der KU haben sie im Jahr 2021 zur beliebtesten Universität Deutschlands im Ranking des Online-Portals StudyCheck gekürt. Grundlage für das Ranking waren über 40.000 Bewertungen für mehr als 500 Hochschulen und Universitäten. 98 Prozent jener Studierenden, die am Ranking teilnahmen, empfehlen ein Studium an der KU weiter.

„Es gibt für eine Universität doch kein besseres Lob, wenn fast 100 Prozent der Studierenden und Alumni sagen: Ein Studium an der KU kann ich nur empfehlen! Darum freut uns diese Auszeichnung sehr, weil sie die hohe Zufriedenheit unserer Studierenden ausdrückt“, so KU-Präsidentin Prof. Dr. Gabriele Gien.

Mehr Ranking Ergebnisse

Ausland

In allen Profilen sieht die Studienstruktur des Bachelors:

  • im fünften Semester wahlweise ein gut betreutes Auslandsstudium, das im Rahmen bestehender internationaler Netzwerke absolviert werden kann, vor und
  • ein wissenschaftliches Pflichtpraktikum, beispielsweise in einem Museum oder einer Kulturinstitution.

Zu nennen ist hier insbesondere das Internationale Netzwerk für Kunstgeschichte mit Sitz in Paris, an dem fortlaufend engagierte Kolleg/-innen von Universitäten in Genf, Florenz, Montreal, Los Angeles und Tokyo, aber auch von so renommierte Ausbildungsstätten wie der École Normale Supérieure in Paris oder der Scuola Normale Superiore in Pisa mitwirken. [Link: http://proartibus.org]

Die KU pflegt ein Netzwerk an Partnerschaften mit rund 300 Universitäten weltweit. Das International Office der KU unterstützt bei der Planung und Informiert über die unterschiedlichen Finanzierungsmöglichkeiten.

Praxis

Auf allen Ausbildungsstufen vertiefen Exkursionen im In- und Ausland die Kenntnis von Kunst, Architektur und Museumslandschaften, aber auch von Urbanistik und Stadtlandschaften mit ihrem historischen und aktuellen sozialen Gefüge. Neben dem Pflichtprakikum im Interdisziplinären Bachelor, besteht im Fach Kunstgeschichte der Möglichkeit, im fünften Semester ein mehrmonatiges Praktikum in einer wissenschaftlichen Institution (z.B. Museum, Ausstellungshaus, Denkmalpflegeamt) zu absolvieren. Für eine individuelle Beratung und Unterstützung bei der Suche nach einem Praktikumsplatz und Finanzierungsmöglichkeiten stehen die Karriereberatung der KU und die Servicestelle Internationale Praktika zur Verfügung.

Karrieremöglichkeiten und Berufsfelder

Berufliche Perspektiven

Im Kontext des gegenwärtigen Interesses für visuelle Medien in Gegenwart und Geschichte ist Kunstgeschichte kein Orchideenfach mehr. Entsprechend vielfältig sind die oft überraschenden Berufsbilder, die sich erfolgreiche Absolvent/-innen im Kulturbetrieb erschließen. Im Anschluss an einen Bachelorabschluss kann ein Masterstudium und daran wiederum ein Promotionsstudium abgeschlossen werden. Klassische Berufsfelder sind nach wie vor Forschung und Lehre bzw. Vermittlung in Universitäten, Museen und Ausstellungshäusern oder Denkmalpflege. Kunsthistoriker/ -innen sind also beispielsweise als wissenschaftliche Mitarbeiter/-innen oder Professor/-innen, als Museumskonservator/-innen oder Ausstellungskurator/-innen tätig. Darüber hinaus bieten sich berufliche Chancen – nicht selten schon mit einem früheren Universitätsabschluss als der Promotion – in der Kultur- und Medienarbeit in öffentlichen und privaten Institutionen, in Sammlungen und Archiven, im Unterricht in Bildungsinstitutionen sowie in Kunsthandel, Öffentlichkeitsarbeit und Journalismus. In allen Berufszweigen sind Kunsthistoriker/-innen ebenso als eigenständige Forschende wie als Vermittler/-innen und Manager/-innen visueller Kultur gefragt.

Alumni berichten

Foto Dorotea Lorenz
© privat
Dorotea Lorenz, ehemalige Studierende des flexiblen Profils im Interdisziplinären Studiengang mit den Fächern Kunstgeschichte und Romanistik

"Durch mein Studium der Kunstgeschichte an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt habe ich einen umfassenden Überblick aller kunstgeschichtlichen Medien, Gattungen und Epochen von der Spätantike bis zur Gegenwart erhalten. Der interdisziplinäre Austausch mit Fachrichtungen wie Soziologie, Philosophie und Archäologie, aber auch vielfache Exkursionen im In- und Ausland haben darüber hinaus meine Neugier für fachübergreifende Betrachtungen und Vergleiche geweckt. Als Universitätsstadt ist Eichstätt zwar eher überschaubar, jedoch bietet sie dank des engen Austauschs mit den Dozierenden einen idealen Ausgangspunkt für internationale Arbeits- und Studienerfahrungen: Durch ein Auslandsjahr an der École Normale Supérieure in Paris hatte ich die Chance, die unterschiedlichen Wissenschaftstraditionen miteinander zu vergleichen und meine kunsthistorischen Kenntnisse auch vor Ort zu vertiefen. Die wissenschaftlich-theoretische Ausbildung an der KU habe ich zudem durch ein Praktikum an der Peggy Guggenheim Collection in Venedig ergänzen können: Hierbei habe ich wichtige Einblicke in den Museumsbetrieb einer international agierenden Institution sowie in die Museumpädagogik und Vermittlungsarbeit erhalten. Nach Abschluss meiner Bachelorarbeit bietet mir mein Studium fundierte wissenschaftliche Kenntnisse und praktische Erfahrungen, um mich im Rahmen eines Masterstudiums im kunstgeschichtlichen und museologischen Bereich zu spezialisieren."

Stimmen zum Studium

Foto Pojer Andrea
© privat
Andrea Pojer, flexibles Profil, interdisziplinärer Bachelor, mit den Fächern Geschichte, Kunstgeschichte, Latein und Ältere deutsche Literatur

"Die besonders elastischen Möglichkeiten, den eigenen Studienplan an der KU interdisziplinär und fachübergreifend zu gestalten, haben mich dazu veranlasst aus Italien nach Eichstätt zu kommen. Dadurch können einzelne thematische Schwerpunkte aus verschiedenen fachlichen Perspektiven betrachtet und analysiert werden. Dazu tragen vor allem die kleinen Veranstaltungen und Angebote bei, in denen die bunt gemischten Studienprofile leicht in Ausstauch kommen. So sind auch die kunsthistorischen Veranstaltungen darauf ausgerichtet, einen breiten Diskussionshorizont zu fördern. Die spannenden Seminare und Exkursionen haben meinen Blick für Bildkonstruktionen und -narrative geschärft, mich veranlasst, Bildinhalte zu hinterfragen und Vergleiche zwischen Vergangenheit und Gegenwart herzustellen."

Foto Franziska de Vries
© privat
Franziska de Vries, Studierende der Kunstgeschichte mit den Nebenfächern Anglistik und Theaterpädagogik im Rahmen des flexiblen Profils

"Seit sechs Semestern studiere ich in Eichstätt Kunstgeschichte. Eichstätt ist zwar im Vergleich ein recht kleiner Standort, ist aber im Studienangebot breit aufgestellt. Mir gefällt sehr, dass die Kunstgeschichte hier so interdisziplinär angelegt ist. So habe ich z.B. an einer spannenden Exkursion zur Biennale di Venezia teilgenommen, die von der Kunstgeschichte und der Theologie gemeinsam veranstaltet wurde. München und Nürnberg sind von Eichstätt gut zu erreichen, und zusammen mit dem Fachbereich Archäologie waren wir schon häufig in dortigen Museen zu Besuch. Doch die Kunstgeschichte Eichstätt hat auch gute Verbindungen ins Ausland; so konnte ich ein Semester in der Kunststadt Salzburg verbringen. Meine eigenen Interessen und Wünsche kann ich in jederzeit einbringen, und so kann ich nur sagen, dass es mir großen Spaß macht, hier zu studieren."

Foto Lena Thiermann
© privat
Lena M. Thiermann, Studierende der Kunstgeschichte und der Anglistik im Rahmen des Profils Aisthesis. Kultur und Medien

"Mit einem Studium der Kunstgeschichte ist man in Eichstätt sehr gut beraten.
Die kleinen Kurse ermöglichen uns nicht nur eine besondere Betreuung durch unsere Professor/-innen und Dozierende, sondern führen auch zu regem Austausch, der vor allem auf Exkursionen geschätzt wird. Diese führten mich unter anderem schon nach München, Kassel, Venedig und Amsterdam, um Kunst vor Originalen zu erleben.
Auch in meinem Auslandssemester, das ich über die Anglistik antreten durfte, spielte die Kunstgeschichte eine große Rolle. Ich verbrachte ein Trimester in Birmingham, England und konnte dort viele wunderbare Museen besuchen, eines davon befindet sich sogar direkt am Campus."

Die KU

Sommerresidenz Luftbild

Der Campus

Kurze Wege ersparen Studierenden an der KU viel Zeit und Stress. Nach dem Prinzip einer Campus-Universität sind die modern ausgestatteten Gebäude der KU in Eichstätt direkt an der Altstadt gelegen. Zwar ist die Universität inzwischen gewachsen und hat sich weiter ausgebreitet, doch die Wege bleiben kurz: In höchstens zehn Minuten Spaziergang sind "Eichstätter Distanzen" problemlos zu Fuß zu überbrücken. Auf dem Campus finden sich grüne Oasen wie der Hofgarten, die perfekt für etwas Entspannung geeignet sind. Der Garten des Kapuzinerklosters wird sogar von studentischen Initiativen betreut. Die ebenfalls auf dem Campus angesiedelte Mensa mit Sonnenterasse und Cafeteria lässt bei der Versorgung kaum Wünsche offen.

Studierende vor der Zentralbibliothek

Das Besondere

An der KU wird mehr als nur Fachwissen vermittelt. Gemeinsam blicken wir über den Tellerrand des eigenen Studiengangs und übernehmen Verantwortung. Themen wie Persönlichkeitsbildung, Nachhaltigkeit, soziale Kompetenzen und soziales Engagement stehen im Fokus.

Die KU bietet Lernen in persönlicher Atmosphäre, ein interdisziplinäres Lehrangebot, eine ausgezeichnete Betreuung und Unterstützung durch zahlreiche Serviceangebote, eine hervorragend ausgestattete Bibliothek, ein großes Angebot an sportlichen Freizeitaktivitäten sowie ein weltweites Netz von rund 300 Partnerhochschulen. Planen Sie Ihr Auslandssemester zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen des International Office oder nutzen Sie das Angebot der Karriereberatung für Ihren Weg ins Berufsleben.

Muss man katholisch sein, um an der KU zu studieren? Muss ich mich mit katholischen Inhalten beschäftigen?

Nein, die KU steht Studierenden aller Religionen und Weltanschauungen offen.

An der KU gilt, wie an allen staatlichen Universitäten auch, die Freiheit von Forschung und Lehre. Das heißt, es geht in unseren Studiengängen um die Fächer, für die Sie sich eingeschrieben haben – frei von externen Einflüssen.

Was es für uns bedeutet, Katholische Universität zu sein, merken Sie als Studierender vor allem an einem: Die Person steht bei uns im Mittelpunkt. Die Talente und Potenziale derjenigen, die bei uns forschen, lehren, lernen und arbeiten, sind unser wichtigstes Fundament – unabhängig von Religion oder Weltanschauung, Nationalität, ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Behinderung, Geschlecht, sexueller Orientierung und Alter.

Deswegen unterstützen wir durch persönliche Förderung und ein optimales Betreuungsverhältnis Ihre bestmögliche akademische Ausbildung. Gleichzeitig geht es an der KU um mehr als nur den Abschluss: Wir vermitteln neben einer hohen wissenschaftlichen und methodischen Qualifikation Sinn- und Wertorientierung sowie soziale Kompetenzen.

Unser Anspruch ist es, dass unsere Universität Brücken baut zwischen der Wissenschaft und der Gesellschaft, Wissen für die Gesellschaft verfügbar macht und Impulse aus der außeruniversitären Welt in Forschung und Lehre aufnimmt. Wir wollen dadurch einen Beitrag für das Zusammenleben der Menschen, die freiheitliche demokratische Grundordnung und die Bewahrung der Schöpfung schaffen. 

Ist Eichstätt nicht ziemlich klein für eine Unistadt?

Mit knapp 15 000 Einwohnern ist Eichstätt wohl die kleinste Universitätsstadt Europas. Für die Studierenden bedeutet das Leben und Lernen in familiärer Atmosphäre. Ob morgens auf dem Weg zur Vorlesung, mittags in der Mensa oder am Abend in der Kneipe: Man trifft sich. Kontakte knüpfen fällt in Eichstätt leicht! Das Wohnzimmer der KU ist übrigens die „Theke”, eine Bar von Studierenden für Studierende. Hier trifft man sich zu Partys, Jam-Sessions, Karaokeabenden oder einer gemütlichen Runde Tischkicker.

Kleine Stadt bedeutet auch kurze Wege: Von der Bibliothek, über das Schwimmbad oder Kino bis hin zum Supermarkt ist alles in wenigen Minuten zu Fuß oder mit dem Rad erreichbar. Rund um die Stadt erstreckt sich der Naturpark Altmühltal - ein echtes Paradies für Kletterer, Kanuten, Wanderer und Radler direkt um die Ecke.

Wem es in Eichstätt doch mal zu eng werden sollte, der kann problemlos Großstadtluft schnuppern. Ingolstadt mit seinen 135000 Einwohnern ist nur wenige Kilometer entfernt und bietet vielfältige Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten.

Kann ich auch mit Fachabitur an der KU studieren?

Ja, bestimmte Studiengänge an der KU können Sie auch mit Fachabitur studieren. Konkret sind das derzeit Soziale Arbeit (BA), Pflegewissenschaft (BA) und Religionspädagogik (BA).

Der Studienort

Ortsschild Eichstätt
Universitätsstadt Eichstätt
Willibaldsburg
Willibaldsburg
Bootsfahrer auf der Altmühl
Kanufahrt auf der Altmühl
Biergarten
Feiern im Biergarten

Eichstätt und der Naturpark Altmühltal sind nicht nur für Kulturinteressierte und Naturliebhaber ein beliebtes Reiseziel, denn auch Fahrradurlauber, Kletterer, Kanuten und Fossiliensammler und viele mehr kommen hier voll auf ihre Kosten. Als Kleinstadt zwischen München und Nürnberg bietet Eichstätt eine barocke Kulisse mit südländischem Flair - kombiniert mit moderner und vielfach prämierter Architektur und zahlreichen Kultur- und Freizeitangeboten. 

Der barocke Park im Herzen des Campus und die angrenzende Altmühlaue sind das "grüne Wohnzimmer" der KU. Ebenfalls ein großes Plus: alle universitären Einrichtungen liegen in Eichstätt nur wenige Gehminuten von einander entfernt.

Mehr über den Studienort Eichstätt

Beratungsangebote

Allgemeine Studierendenberatung

Die Studierendenberatung der KU steht allen Studieninteressierten für ihre Fragen offen. Sie unterstützt bei der Suche nach dem richtigen Studiengang und gibt Tipps rund um Bewerbung, Zulassung und Einschreibung.

Marie-Anne Kohll M.A.
Marie-Anne Kohll M.A.
Beratung von Studieninteressierten, Ansprechpartnerin für Schulen, Studierendenberatung
Gebäude Marktplatz 7  |  Raum: MP7-005

Fachstudienberatung

Wenn Sie Detailfragen zu genau diesem Studiengang haben, z. B. zu Studienaufbau und Berufsmöglichkeiten, wenden Sie sich gerne direkt an die Fachstudienberatung.

Einschreibung

Dieser Studiengang ist zulassungsfrei, eine Bewerbung ist nicht erforderlich. Die Einschreibung erfolgt über das zentrale Einschreibeportal der KU. Bitte beachten Sie, dass eine Registrierung im Portal jederzeit möglich ist, die Einschreibung selbst allerdings nur innerhalb des Einschreibezeitraums (siehe graue Infobox am Seitenanfang).

Sollten Sie weitergehende Fragen zur Einschreibung haben, können Sie sich auf den Seiten des Studierendenbüros informieren.

Weitere Informationen

Quicklinks

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Vorstellung des Faches durch die Lehrenden

Kunstgeschichte_Videoausschnitt_Lehrende

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Vorstellung Universitätsarchitektur durch Prof. Dr. Michael F. Zimmermann

Kunstgeschichte_Videoausschnitt_Architektur_Benisch

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Bericht über eine transdisziplinäre Exkursion zur Kunstbiennale in Venedig 2019

Kunstgeschichte_Videoausschnitt_Venedig_Exkursion

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