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Endgegner Mittelalter


Probevorträge

im Rahmen des Besetzungsverfahrens der

W3-Professur für Flucht- und Migrationsforschung

Kapuzinerkloster, Raum 209

Donnerstag,

2. Mai 2019

8.30 Uhr

Prof. Dr. Anna Amelina

(Brandenburgische Technische Universität Cottbus)

 

 

10.30 Uhr

Dr. Serhat Karakayali

(Humboldt Universität Berlin)

 

 

13.00 Uhr

Dr. Carolin Leutloff-Grandits

(Europa Universität Viadrina Frankfurt/Oder)

 

 

15.00 Uhr

Prof. Dr. Bastian Vollmer

(Katholische Hochschule Mainz)

 

 

17.00 Uhr

Prof. Dr. habil. Karin Scherschel

(Hochschule RheinMain Wiesbaden)

 

 

Freitag,

3. Mai 2019

8.30 Uhr

Prof. Dr. Peter Titzmann

(Leibniz Universität Hannover)

 

 

10.30 Uhr

Prof. Dr. Barbara Lüthi

(Universität zu Köln)

 

 

12.30 Uhr

Prof. Dr. Anne Sophie Krossa

(Katholische Hochschule Mainz)

 

 

14.15 Uhr

Dr. Tobias Hecker

(Universität Bielefeld)

 


Presseinformation

KU bietet neuen Masterstudiengang
„Flucht, Migration, Gesellschaft“

Bewerbungsfrist läuft bis 15. Juli

 

Eichstätt, 17. Januar 2019 (upd) – An der Katholischen Universität Eichstät-Ingolstadt (KU) startet zum kommenden Wintersemester der neue Masterstudiengang „Flucht, Migration, Gesellschaft“ – der erste interdisziplinäre Universitätsstudiengang zu diesem Themenspektrum im süddeutschen Raum. Durch die Verknüpfung von Forschung, wissenschaftlicher Vertiefung und Praxisanteilen bereitet das „Zentrum Flucht und Migration“ der KU mit seinem Studienangebot umfassend auf spätere berufliche Tätigkeiten im vielseitigen und komplexen Feld von Migration und Integration vor. Der Masterstudiengang richtet sich damit sowohl an Absolventinnen und Absolventen aus sozial-, gesellschafts-, kultur- und geisteswissenschaftlicher Studiengängen als auch an berufserfahrene Praktikerinnen und Praktiker, die sich zielgerichtet weiterqualifizieren möchten.

Das Curriculum des Masterstudiengangs setzt inhaltliche Schwerpunkte in Bereichen, die auf konkrete politische und gesellschaftliche Herausforderungen eingehen sowie aktuelle Erkenntnisse aus der Flucht- und Migrationsforschung vermitteln: Neben historisch-gesellschaftlichen und sozialen Bedingungen von Flucht und Migration erhalten die Studierenden Kompetenzen zu Rollen und Beziehungsgeflechten unterschiedlicher Akteure, über die Verschränkung regionaler und globaler Strukturen sowie zu wirtschaftlichen und soziokulturellen Prozessen. Ebenso gehören rechtliche Fragen sowie die Themenfelder „Bildung, Erziehung, Familie“, „Psychische Gesundheit und Soziales“ und „Medien und Öffentlichkeit“ zu den Lehrinhalten des Studiengangs.

Das Vollzeitstudium umfasst in der Regel vier Semester. Darüber hinaus ist es möglich, den Studiengang in Teilzeit mit entsprechender Verlängerung der Studienzeit zu absolvieren. Sowohl internationale Studien- als auch Praxisaufenthalte können integriert werden. Den Absolventinnen und Absolventen eröffnen sich Berufsaussichten bei Behörden und Kommunen, Kirchen und Wohlfahrtsverbänden, Unternehmen, Medien, Kammern, Stiftungen, Nichtregierungsorganisationen, Bildungseinrichtungen sowie in der Forschung.

Das Masterprogramm „Flucht, Migration, Gesellschaft“ bietet 25 Studienplätze pro Jahr und startet jeweils zum Wintersemester. Die Studienplätze werden in einem Eignungsverfahren vergeben. Die Bewerbungsfrist für das Zulassungsverfahren läuft bis zum 15. Juli.

Weitere Informationen zum Studiengang unter www.ku.de/fmg.

 

Über das „Zentrum Flucht und Migration“ der KU:

Das Zentrum Flucht und Migration Eichstätt-Ingolstadt beschäftigt sich mit Ursachen und Auswirkungen von Flucht und Migration, vermittelt Studierenden der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt berufsbezogene und interkulturelle Kompetenzen, unterstützt Geflohene durch konkrete Bildungsangebote, bietet Lehrenden eine Plattform und fördert den Dialog zwischen Wissenschaft, Lehre und Praxis. Es verfolgt seinen Auftrag durch die drei Handlungsfelder Forschung, Bildung und Coaching sowie Dialog und Transfer. Das Zentrum wird finanziell unterstützt durch das Erzbistum München und Freising.