Nachhaltigkeit an der KU

Handlungsfelder

Die Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) hat 2010 ein Nachhaltigkeitsgesamtkonzept beschlossen. Im Jahr 2020 wurde das aktualisierte Nachhaltigkeitsgesamtkonzept 2020-2030 verabschiedet, welches die Entwicklungsziele bis 2030 vorzeichnet.

Eine nachhaltige Entwicklung ist für uns an der KU eine ökologisch, ökonomisch und soziokulturell ausgewogene Entwicklung, die globale und intergenerationelle Gerechtigkeit einbezieht. Dabei vertreten wir das Ziel der starken Nachhaltigkeit, weil wir die natürlichen Ressourcen als Grundvoraussetzung für alle anderen Entwicklungsfelder ansehen.

Die KU orientiert sich in sechs Handlungsfeldern am Leitbild der Nachhaltigkeit und ist bestrebt Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) zu etablieren. Ziel einer BNE ist dabei, dass die zukünftigen Entscheidungsträger/-innen Gestaltungskompetenz  erwerben, um zu einer nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft beizutragen.
Eine solche Bildung erfordert die Verbindung von Forschung und Lehre und ist dann erfolgreich und glaubhaft, wenn sie auf einem Campus stattfindet, der sich selbst um eine nachhaltige Entwicklung bemüht.

Viele Studierende und Mitarbeitende engagieren sich mit ihren jeweiligen Tätigkeiten für eine nachhaltige Entwicklung der Universität und der Gesellschaft und tragen so zu einem Nachhaltigkeitstransfer bei.

Den Rahmen für die jährlichen umzusetzenden Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung der KU bietet das Nachhaltigkeitsprogramm nach EMASplus.

Aktuelles

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Verantwortliche Wissenschaft zu Nachhaltigkeit: Neues „KU.Sustainability Research Lab“

In Sachen Nachhaltigkeit nimmt die KU bereits seit geraumer Zeit in Deutschland eine führende Position ein, indem sie Nachhaltigkeit als Querschnittsthema über alle Bereiche der KU hinweg begreift.

Video

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Kontakt

Eine nachhaltige Entwicklung der KU und auch global gelingt nur, wenn viele gemeinsam dieses Ziel verfolgen und Leben!
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