Schritte an der KU hin zu mehr Nachhaltigkeit

► Weitere Meilensteine in der Entwicklung der KU können Sie dem aktuellen Nachhaltigkeitskonzept entnehmen.

2020

Am 1.4.2020 übernahm Frau Prof. Dr. Anne-Kathrin Lindau das Amt der Nachhaltigkeitsbeauftragten. Als Nachfolgerin von Frau Prof. Dr. Ingrid Hemmer treibt sie Nachhaltigkeit an der KU weiter voran. Ebenfalls seit dem 1. April ist Herr Prof. Dr. Klaus Stüwe der Verantwortliche und Ansprechpartner des Präsidiums für den Bereich Nachhaltigkeit. Er trat damit die Nachfolge von Herrn Thomas Kleinert an.
Im Zuge der Entwicklung des neuen Nachhaltigkeitskonzeptes, das ab 2020 umgesetzt wird, erfolgte eine Aktualisierung und Erweiterung um die Handlungsfelder Transfer, Studentisches Engagement & Initiativen sowie Governance.

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2019

EMASplus • externe Evaluation des Nachhaltigkeitskonzepts

Im Februar 2019 führte die KU als erste Hochschule Deutschlands das ganzheitliche Nachhaltigkeitsmanagement EMASplus ein [Link zur Pressemitteilung], welches das Umweltmanagement um eine soziale und ökonomische Perspektive erweitert.
[EMASplus Logo]

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2018

Auszeichnung als Lernort mit hoher Strahlkraft (Weltaktionsprogramm BNE)

Gemeinsam mit der TH Ingolstadt entstand im Januar 2018 das Transfer-Projekt „Mensch in Bewegung“ [Link zur MiB-Seite?], das im Rahmen des Programms „Innovative Hochschule“ (BMBF) bis Ende 2022 gefördert wird.

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2017

Fairtrade Universität

Im Sommer 2017 wurde der KU für ihr Engagement rund um den fairen Handel von Fairtrade Deutschland der Titel Fairtrade Universität [Link zu fairtrade-towns.de] verliehen. Im Dezember 2019 erhielt die KU erneut die für zwei Jahre gültige Auszeichnung. Eine Übersicht darüber, was die KU in diesem Zusammenhang bisher leistet, finden Sie hier [Link zu pdf].
[fairtrade Logo]

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2016

Auszeichnung als Lernort mit hoher Strahlkraft (Weltaktionsprogramm BNE)

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2015

EMAS-Zertifizierung

Seit Beginn des Jahres 2015 ist das Umweltmanagementsystem der KU nach EMAS [Link zur Pressemitteilung] (Eco-Management and Audit Scheme) zertifiziert. Damit legt die KU einen besonderen Fokus auf umweltrelevante Aspekte, wie Energieverbrauch, Abfall und Emissionen.

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2014

Das Präsidium verankerte im Januar 2014 Nachhaltigkeit als zentrales Handlungsfeld in ihrem Entwicklungsplan, legte Nachhaltigkeitsleitlinien fest und beschließt seitdem jährlich ein Umwelt- (EMAS) bzw. Nachhaltigkeitsprogramm (EMASplus).

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2013

Auszeichnung als UN-Dekade-Projekt

Im Jahr 2013 wurde das Nachhaltigkeitskonzept von der Deutschen UNESCO-Kommission als UN-Dekade Projekt ausgezeichnet, sowie 2016 und 2018 im darauffolgenden UNESCO-Weltaktionsprogramms BNE.
[Lernort mit Auszeichnung Logo]

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2012

Erster Nachhaltigkeitsbericht

Die Erfolge und Fortschritte wurden erstmals 2012 im Nachhaltigkeitsbericht [Link zu Berichten] der KU beschrieben. Ebenfalls in diesem Jahr wurde der Kanzler, Herr Thomas Kleinert, zum Verantwortlichen innerhalb der Hochschulleitung für den Bereich Nachhaltigkeit ernannt und eine Stelle für einen Campusumweltmanager geschaffen, die seit 2013 Herr Johannes Baumann inne hat.
Die Bilanz des Jahres 2011 [Link zu pdf Jahresbilanz] war ein erster Schritt in Richtung eines jährlichen Nachhaltigkeitsberichtes.

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2010

Nachhaltigkeitsgesamtkonzept • Graduiertenkolleg Nachhaltigkeit • Master BNE • Nachhaltigkeitsbeauftragte

Im Jahr 2010 wurden einige große Erfolge im Rahmen der Nachhaltigkeit an der KU erzielt:

  • Stiftungsverfassung der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt
    Die neue Stiftungsverfassung der KU vom 15.09.2010 beschreibt in Artikel 3, Absatz 5, dass die Universität „…in Forschung und Lehre dabei insbesondere das christliche Menschenbild sowie die ethischen Grundsätze der Personalität, der Gerechtigkeit, der Solidarität sowie der Subsidiarität und Nachhaltigkeit...“ berücksichtigt und vertieft.
  • Nachhaltigkeitskonzept
    Am 01.12. 2010 beschloss die Hochschulleitung das Nachhaltigkeitskonzept der KU [Link zum Konzept], welches von der Nachhaltigkeitsbeauftragten gemeinsam mit Studierenden erarbeitet wurde. Es umfasst Ziele für die Bereiche Forschung, Lehre und Campusmanagement. Die konkreten Maßnahmen zur Erreichung dieser Ziele werden fortan im jährlichen Umweltprogramm formuliert und evaluiert.
  • Ernennung einer Nachhaltigkeitsbeauftragten
    Am 15.7.2010 wurde Frau Prof. Dr. Hemmer von der Hochschulleitung als Nachhaltigkeitsbeauftragte ernannt, deren Funktion die Koordination der Entwicklungen zu mehr Nachhaltigkeit an der KU ist. Dies geschieht in enger Abstimmung mit der Hochschulleitung und den Studierenden.
  • Bildung einer Steuerungsgruppe
    Eine Steuerungsgruppe mit engagierten Mitarbeitenden aus den Fakultäten und den relevanten wissenschaftsunterstützenden Bereichen sowie Studierenden des Umweltreferats soll die Nachhaltigkeitsbeauftragte bei der Umsetzung unterstützen.
  • Kommunikation
    In der Ausgabe 2/2010 standen die Bemühungen um eine nachhaltige Hochschule im Fokus des Magazins der KU Eichstätt-Ingolstadt („Agora”). Die Ausgabe mit dem Artikel „Mehr Nachhaltigkeit wagen – Auch Universitäten sind aufgerufen, sich in Forschung, Lehre und institutionell an Nachhaltigkeit als Leitbild zu orientieren.” finden Sie hier [Link zum Magazin].
  • Master „Geographie: Bildung für nachhaltige Entwicklung“
    Zum WS 2010/2011 startete der bundesweit einzigartige Master-Studiengang „Geographie: Bildung für nachhaltige Entwicklung“ [Link zum Studiengang]. Dieser wurde bereits im Mai 2011 als offizielles deutsches Dekadeprojekt der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet.

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2008

Neue Umweltaktivitäten • Studentischer Konvent

Ab Sommer 2008 setzte die KU mit neuen Umweltaktivitäten weitere Akzente. Der Studentische Konvent gewann mit seiner Initiative „Sustainable Campus“ einen Preis beim Ideenwettbewerb Generation D.

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1994 – 1995

Studentisches Umweltreferat • Umweltringvorlesung • Altmühltal-Agenda 21

Im Jahr 1995 führte die KU in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus Wirtschaft, Kommunen und Verbänden das Altmühltal-Projekt durch und wirkte so als eine der ersten Universitäten in Deutschland an einer gesellschaftlichen Verankerung des Leitbildes Nachhaltige Entwicklung in einem transdisziplinären Prozess mit.
Bereits Mitte der 1990er Jahre wurde an der KU vom Umweltreferat des studentischen Konvents das Umweltkonzept „Projekt Zukunftsfähige Universität” erarbeitet, das maßgeblich zu einer Belebung der Themen Umwelt und Nachhaltigkeit an der KU beitrug. In diesem Kontext fanden auch bis Ende der 1990er Jahre mehrere Umweltringvorlesungen statt.

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